Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 12.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Top-Ergebnisse: 1,75 g/t Gold über 30,4 Meter + massives Tagebau-Potenzial
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
768 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE EUROPA/DAX steigt erstmals über 24.000 Punkte

DJ MÄRKTE EUROPA/DAX steigt erstmals über 24.000 Punkte

DOW JONES--Etwas fester haben die europäischen Aktienmärkte den Handel am Dienstag beendet. Der DAX legte um 0,4 Prozent auf 24.036 Punkte zu und schloss erstmals oberhalb von 24.000 Punkten. Die runden Tausender-Marken purzeln dieses Jahr nur so, seit Anfang des Jahres hat der DAX bereits gut 20 Prozent gewonnen. Nach dem guten Lauf gibt es allerdings auch mahnende Stimmen und Anzeichen, dass die Rally sich dem Ende neigen könnte. "So wenige DAX-Aktien wie gestern wurden zuletzt am 3. Januar gehandelt. Das war faktisch noch in der Weihnachtszeit. Das legt den Verdacht nahe, dass kaum noch jemand bereit ist, auf dem aktuell hohen Kursniveau zu kaufen", heißt es bei QC Partners. Solange keine Gewinnmitnahmen einsetzten, ginge das gut. Größere Gewinnmitnahmen könnten den DAX dann aber schnell drücken.

Der Euro-Stoxx-50 gewann 0,5 Prozent auf 5.455 Punkte. Nach der Berg-und Talfahrt am Vortag tendierten Bundesanleihen etwas leichter. Der Euro hat sich über 1,12 Dollar eingenistet und notierte im späten europäischen Handel bei rund 1,1250.

Notenbanken im Blick - Australien und China senken Zinsen

Am Morgen bereits standen die Notenbanken im Blick. So wurden in China und Australien die Leitzinsen gesenkt. Mit den Zinsschritten in China signalisierte die Volksrepublik den Willen, über die Geldpolitik die lahmende Konjunktur anzuschieben. Gleichwohl erhofften sich Marktteilnehmer mehr und entschiedenere Maßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft und des privaten Konsums. Eine Zinssenkung der australischen Zentralbank hatten Ökonomen erwartet. Allerdings warnte die Reserve Bank of Australia vor Schocks für die globale Wirtschaft durch die US-Handelspolitik und Risiken durch das geopolitische Umfeld.

Analysten liefern die Impulse

Nachdem die Berichtssaison ihren Höhepunkt hinter sich hat, liefern die Analysten mit ihren Umstufungen und Kommentaren vermehrt die Impulse. Allianz schlossen 1,1 Prozent im Minus, nachdem die Analysten von Goldman Sachs das Votum auf Neutral nach Buy abgestuft und das Ziel auf 374 Euro gesenkt hatten. Allianz werde nun am oberen Ende seiner Bewertungsspanne gehandelt, nachdem die Aktie eine starke Kursentwicklung gezeigt habe, so die Analysten.

Gleich eine Serie von positiven Kommentaren gab es bei Schott Pharma am Vortag. Am Dienstag hoben dann die Analysten der UBS nochmals das Kursziel an. Für die Aktie ging es um gut 10 Prozent nach oben.

Gleich um gut 9 Prozent nach unten ging es für die Aktie von SFC Energy. Und das obgleich die Erstquartalszahlen nach Einschätzung von Warburg im Rahmen der Erwartungen ausgefallen sind. Belastend könnte allerdings der schwache Auftragseingang von nur 17,8 Millionen Euro wirken, hieß es einschränkend.

Vodafone schlossen an der Londoner Börse 7,3 Prozent im Plus. Stützend wirkten die Cashflow-Aussagen des Telekomkonzerns. Auch will Vodafone im Jahresverlauf in Deutschland wieder auf den Wachstumspfad .

Das Update von Greggs (+9,1%) sei eindeutig ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn die britische Bäckereikette noch nicht über den Berg ist, sagte Goodbody-Analyst Patrick Higgins. Goodbody erwartet, dass Greggs in diesem Jahr 145 neue Geschäfte netto eröffnet.

Die Wiederaufnahme des Empire-Wind-Energieprojekts von Equinor in New York sei für den Konkurrenten Orsted (+14,5%) von Bedeutung, kommentierten Analysten von RBC Capital Markets. Obwohl Orsted nicht direkt an dem Projekt beteiligt sei, sei das dänische Unternehmen ein wichtiger Akteur in der Offshore-Windindustrie mit im Bau befindlichen Anlagen in den USA.

=== 
Index            Schluss Entwicklung in % Seit Jahresbeginn* 
ESTX 50 PR.EUR       5.454,65       +0,5%       +10,9% 
Stoxx-50          4.581,62       +0,6%        +5,7% 
Stoxx-600          554,02       +0,7%        +8,3% 
XETRA-DAX         24.036,11       +0,4%       +20,2% 
CAC-40 Paris        7.942,42       +0,7%        +6,8% 
AEX Amsterdam        931,05       +0,2%        +5,8% 
ATHEX-20 Athen       4.543,61       +1,2%       +25,8% 
BEL-20 Bruessel      4.504,79       +0,9%        +4,6% 
BUX Budapest       96.192,85       -0,2%       +21,5% 
OMXH-25 Helsinki      4.792,92       +1,0%       +10,0% 
OMXC-20 Kopenhagen     1.809,31       +2,5%       -16,1% 
PSI 20 Lissabon      7.376,68       +1,7%       +13,7% 
IBEX-35 Madrid      14.323,40       +1,6%       +21,6% 
OBX Oslo          1.478,24       +0,1%       +11,0% 
PX Prag          2.185,93       +0,3%       +23,8% 
OMXS-30 Stockholm     2.563,06       +0,6%        +2,6% 
WIG-20 Warschau      2.796,13       +0,3%       +27,1% 
ATX Wien          4.455,03       +0,8%       +20,6% 
SMI Zuerich        12.408,03       +0,4%        +6,5% 
 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00  Mo., 9:39  % YTD 
EUR/USD           1,1255    +0,1%   1,1244   1,1240  +8,6% 
EUR/JPY           162,86    -0,0%   162,88   162,60  +0,0% 
EUR/CHF           0,9364    -0,2%   0,9382   0,9364  +0,4% 
EUR/GBP           0,8417    +0,0%   0,8416   0,8408  +1,8% 
USD/JPY           144,70    -0,1%   144,87   144,67  -7,9% 
GBP/USD           1,3372    +0,1%   1,3359   1,3368  +6,7% 
USD/CNY           7,2002    +0,0%   7,1990   7,1949  -0,1% 
USD/CNH           7,2165    +0,0%   7,2144   7,2121  -1,6% 
AUS/USD           0,6405    -0,8%   0,6458   0,6427  +4,4% 
Bitcoin/USD       105.348,70    -0,1% 105.499,95 102.979,00 +13,1% 
 
ROHOEL           zuletzt VT-Schluss    +/- %   +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          61,73    62,7    -1,5%    -0,97 -13,2% 
Brent/ICE          65,07    65,48    -0,6%    -0,41 -12,8% 
 
METALLE          zuletzt   Vortag    +/- %   +/- USD  % YTD 
Gold            3279,38   3226,10    +1,7%    53,28 +22,9% 
Silber            29,20    28,79    +1,4%    0,41  +3,1% 
Platin           926,67   892,06    +3,9%    34,61  +1,9% 
Kupfer            4,61    4,63    -0,6%    -0,03 +13,4% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewaehr) 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/thl/cln

(END) Dow Jones Newswires

May 20, 2025 12:04 ET (16:04 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.