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PTA-Adhoc: PORR AG: PORR evaluiert Veräußerung eigener Aktien mittels eines beschleunigten Privatplatzierungsverfahrens

DJ PTA-Adhoc: PORR AG: PORR evaluiert Veräußerung eigener Aktien mittels eines beschleunigten Privatplatzierungsverfahrens

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

PORR AG: PORR evaluiert Veräußerung eigener Aktien mittels eines beschleunigten Privatplatzierungsverfahrens

Wien (pta000/27.05.2025/18:55 UTC+2)

Der Aufsichtsrat der PORR AG (Gesellschaft) hat heute die Zustimmung zu einer möglichen Veräußerung von bis zu 1.703.674 Stück eigenen Aktien der Gesellschaft (ISIN AT0000609607), dies entspricht rund 4,33 % des Grundkapitals der Gesellschaft, an institutionelle Investoren mittels eines beschleunigten Privatplatzierungsverfahrens (Accelerated Bookbuilding-Verfahrens) erteilt.

Durch Beschluss der Hauptversammlung am 27. Mai 2021 wurde der Vorstand für fünf Jahre ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats, eigene Aktien auf andere Art als über die Börse oder durch ein öffentliches Angebot zu veräußern. Da das quotenmäßige Kaufrecht der Aktionäre (Bezugsrecht) bereits in der Hauptversammlung auf Grundlage des vom Vorstand diesbezüglich vorgelegten Berichts ausgeschlossen wurde, ist nunmehr kein neuerlicher Bericht erforderlich.

Mit der Evaluierung einer möglichen Transaktion wurde ein Konsortium aus drei Banken beauftragt.

Der genaue Zeitpunkt, die genaue Anzahl und die Konditionen einer möglichen Veräußerung eigener Aktien hängen insbesondere vom Kapitalmarktumfeld, der Aktienkursentwicklung der PORR AG, dem Kaufinteresse potenzieller Investorinnen und Investoren sowie einer Beschlussfassung durch den Vorstand ab.

Der Verkaufserlös aus einer möglichen Veräußerung der eigenen Aktien wird zur weiteren Stärkung der Kapitalstruktur der Gesellschaft, insbesondere im Zusammenhang mit Investitionen für Infrastrukturprogramme in Deutschland, Polen und den CEE-Ländern, verwendet werden.

Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte:

Karl-Heinz Strauss CEO PORR AG T +43 (0)50 626 - 1000 comms@porr-group.com

Klemens Eiter CFO PORR AG T +43 (0)50 626 - 1765 ir@porr-group.com

(Ende)

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Aussender:      PORR AG 
           Absberggasse 47 
           1100 Wien 
           Österreich 
Ansprechpartner:   Mag. Ilona Radoczky 
Tel.:         +43 50 626-1546 
E-Mail:        investor.relations@porr.at 
Website:       www.porr-group.com 
ISIN(s):       AT0000609607 (Aktie) AT0000A39XXX (Anleihe) XS2408013XXX (Anleihe) 
Börse(n):       Wiener Börse (Amtlicher Handel); Freiverkehr in Frankfurt (Basic Board) 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1748364900745 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

May 27, 2025 12:55 ET (16:55 GMT)

© 2025 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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