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PTA-News: Frequentis AG: Frequentis modernisiert Sprachkommunikationssystem im Upper Airspace Control Centre der DFS

DJ PTA-News: Frequentis AG: FREQUENTIS modernisiert Sprachkommunikationssystem im Upper Airspace Control Centre der DFS

Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Frequentis AG: FREQUENTIS modernisiert Sprachkommunikationssystem im Upper Airspace Control Centre der DFS

Wien (pta000/02.06.2025/10:00 UTC+2)

• Frequentis hat wesentliche Upgrades am Sprachkommunikationssystem des Upper Airspace Control Centre der DFS in

Karlsruhe durchgeführt • Aktualisierte Hardware, bessere Kollaborationsfunktionen und erhöhte Cyber-Sicherheit unterstützen den kritischen

Flugsicherungsbetrieb der DFS

Frequentis hat wichtige Upgrades des Sprachkommunikationssystems (VCS) im Upper Airspace Control Centre (UAC) der DFS in Karlsruhe abgeschlossen, wodurch ein nahtloser und sicherer Betrieb bis 2035 sichergestellt ist. Dieser Meilenstein baut auf der langjährigen Partnerschaft zwischen Frequentis und der DFS auf. Das UAC Karlsruhe ist von entscheidender Bedeutung für das Management von Deutschlands oberem Luftraum, der ab 7.500 m beginnt, und stellt den sicheren und effizienten Flugverkehrsfluss in großer Höhe für nationale und internationale Flüge sicher.

"Frequentis hat sich einmal mehr als verlässlicher Partner bei der Unterstützung der sicherheitskritischen Aufgaben der DFS erwiesen. Mit dem modernisierten VCS im UAC Karlsruhe sind wir für die betrieblichen Anforderungen von heute gerüstet und in der Lage, künftige Herausforderungen mit Zuversicht anzugehen", sagt Alexander Reith, Head of Radio and Voice Communication Services, DFS.

Das System, das erstmals 2017 geliefert wurde, basiert auf der Frequentis VCS3020X Plattform, die entwickelt wurde, um die strengen Anforderungen der DFS im Bereich der Flugsicherung zu erfüllen. Das Upgrade von 2024 beinhaltet modernisierte Hardware für 150 Arbeitsplätze im Haupt- und im Backup-System und garantiert so hohe Leistung und Verfügbarkeit. Eine neue Rollen-Verteilung ermöglicht nahtlose Zusammenarbeit zwischen den vier DFS-Kontrollzentralen (Langen, München, Bremen, Karlsruhe) und erhöhte Cyber-Sicherheit stärkt die Resilienz. Die Virtualisierung des Technical Management and Control Systems (TMCS) steigert die Effizienz und die Integration von SIP (Session Initiation Protocol)-Servern bereitet das System für moderne VoIP-Kommunikation vor.

Frequentis und die DFS arbeiten seit mehr als 35 Jahren zusammen, in denen Frequentis eine Reihe von Flugsicherungslösungen geliefert hat, einschließlich Sprachkommunikations- und Überwachungssysteme.

"Frequentis ist stolz, zum weiteren Erfolg der DFS beizutragen und ihre Mission, ein sicheres, effizientes und nachhaltiges Management des Luftraums über Deutschland und darüber hinaus zu ermöglichen, zu unterstützen", sagt Reinhard Grimm, Executive Vice President ATM bei Frequentis.

Über FREQUENTIS

Frequentis steht "For a safer world". Unsere Lösungen kommen in Kontrollzentralen und Leitstellen unserer Kunden zum Einsatz und helfen ihnen, die Welt sicherer zu machen.

Frequentis ist Weltmarktführer bei High-Tech-Systemen für die Flugsicherung: zivile und militärische Flugsicherungen (Segment Air Traffic Management) sowie Polizei, Rettung, Feuerwehr, Bahn und Schifffahrt (Segment Public Safety & Transport) setzen auf unser umfangreiches Portfolio.

Das börsennotierte Familienunternehmen mit Sitz in Wien ist Treiber innovativer, nachhaltiger Lösungen für Sicherheit im täglichen Leben und im sicherheitskritischen Bereich. Angebote zur Luftverkehrsoptimierung für Flugsicherungszentralen unterstützen bei der Reduktion von Emissionen.

Der Weltkonzern mit über 2.400 Mitarbeiter:innen (Vollzeitäquivalente, FTE) verfügt über ein globales Netzwerk von Gesellschaften in über 50 Ländern. Die Produkte, Services und Lösungen sind in rund 150 Ländern im Einsatz. Frequentis notiert an der Wiener und Frankfurter Börse, ISIN: ATFREQUENT09, WKN: A2PHG5. Im Jahr 2024 wurde ein Umsatz von EUR 480,3 Mio. und ein EBIT von EUR 32,1 Mio. erwirtschaftet.

Detailinformationen über Frequentis finden Sie auf der Homepage www.frequentis.com.

Barbara Fürchtegott, Head of Communications/Company Spokesperson barbara.fuerchtegott@frequentis.com, +43 1 81150-4631

Stefan Marin, Head of Investor Relations stefan.marin@frequentis.com, +43 1 81150-1074

(Ende)

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Aussender:      Frequentis AG 
           Innovationsstraße 1 
           1100 Wien 
           Österreich 
Ansprechpartner:   Stefan Marin 
Tel.:         +431811501074 
E-Mail:        stefan.marin@frequentis.com 
Website:       www.frequentis.com 
ISIN(s):       ATFREQUENT09 (Aktie) 
Börse(n):       Wiener Börse (Amtlicher Handel) 
Weitere        Regulierter Markt in Frankfurt 
Handelsplätze: 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1748851200871 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

June 02, 2025 04:00 ET (08:00 GMT)

© 2025 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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