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WKN: 4008 | ISIN: EU000000EZB0 | Ticker-Symbol: -
1-Jahres-Chart  (nicht börsennotiert)
EUROPAEISCHE ZENTRALBANK Chart 1 Jahr
Dow Jones News
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PROGNOSE / Kommende Ratssitzungen der EZB

DJ PROGNOSE / Kommende Ratssitzungen der EZB

FRANKFURT (Dow Jones)-- Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht über die Zinsprognosen ausgewählter Institute für die kommende Ratssitzung der EZB sowie die Zinsentwicklung in den folgenden drei Quartalen. Nicht eindeutige Angaben werden nicht in der Liste der Nennungen aufgeführt.

=== 
aktueller Einlagensatz:     2,25% 
- für die Sitzung am 5. Juni:  2,00% (45 Nennungen) 
- Ende drittes Quartal 2025   1,75% (20 Nennungen) 
                2,00% (11 Nennungen) 
                1,50% ( 7 Nennungen) 
- Ende viertes Quartal 2025   1,75% (16 Nennungen) 
                1,50% (11 Nennungen) 
                2,00% ( 8 Nennungen) 
                1,25% ( 1 Nennung) 
- Ende erstes Quartal 2026   1,75% (15 Nennungen) 
                1,50% ( 8 Nennungen) 
                2,00% ( 8 Nennungen) 
                1,25% ( 1 Nennung) 
 
Die Schätzwerte im Einzelnen: 
 
             Sitzung am 
Institut         5. Juni  Q3 2025  Q4 2025  Q1 2026 
ABN Amro         2,00   1,50   1,50   1,50 
AIB           2,00   2,00   2,00   2,00 
Allianz         2,00   1,50   1,50   1,50 
Barclays         2,00   1,75   1,50   1,50 
BayernLB         2,00   2,00   2,00   2,00 
Berenberg        2,00   2,00   2,00   2,00 
BofA Global Research   2,00   1,50   1,25   1,25 
Citi           2,00   1,50   1,50   1,50 
Commerzbank       2,00   1,75   1,75   1,75 
Daiwa Capital Markets  2,00   1,75   1,75   1,75 
Danske Bank       2,00   1,75   1,75 
Deka-Bank        2,00 
Deutsche Bank      2,00   1,75   1,50 
DNB Carnegie       2,00 
DWS           2,00   1,75 
DZ Bank         2,00   2,00   1,75   1,75 
Erste Group       2,00   2,00   2,00   2,00 
Generali Asset Managers 2,00   1,75   1,75   1,75 
Goldman Sachs      2,00   1,75   1,75   1,75 
Hamburg Commercial Bank 2,00   1,50   1,50   1,75 
Hamburger Sparkasse   2,00 
Hauck Aufhäuser Lampe  2,00   2,00   2,00   2,00 
Helaba          2,00   2,00   2,00   2,00 
HSBC           2,00   2,00   2,00   2,00 
ING           2,00   1,75   1,75   1,75 
IWH           2,00   1,75   1,75   1,75 
J.P. Morgan       2,00   1,75   1,75   1,75 
KBC           2,00   1,75   1,75   1,75 
LBBW           2,00 
Morgan Stanley      2,00   1,75   1,50   1,50 
MUFG           2,00   1,75   1,50   1,50 
Nomura          2,00   1,50   1,50   1,50 
Nordea          2,00 
NordLB          2,00   2,00   1,75 
Peel Hunt        2,00   2,00   1,75   1,75 
Rabobank         2,00 
Raiffeisen Bank     2,00   1,75   1,75   1,75 
RBC Capital Markets   2,00   1,75   1,75   1,75 
SEB           2,00   1,50   1,50   1,50 
Societe Generale     2,00   1,75   1,75   1,75 
Standard Chartered    2,00   1,75   1,75   1,75 
Swedbank         2,00   1,75   1,50 
UBS           2,00 
Unicredit        2,00   1,75 
Volksbank Wien      2,00   2,00   2,00   2,00 
 
 
Umfragezeitraum: 28. Mai bis 2. Juni 2025 
== 

- AIB = Allied Irish Banks

- IWH = Halle Institute for Economic Research

- MUFG = K.K. Mitsubishi UFJ Financial Group

- RBC Capital Markets = Royal Bank of Canada Capital Markets

- Kontakt zum Autor: volkan.ictuerk@dowjones.com

DJG/voi/apo

(END) Dow Jones Newswires

June 03, 2025 02:15 ET (06:15 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.