Anzeige
Mehr »
Samstag, 28.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Das Netz reicht nicht mehr: Dieser Titel setzt auf Energie aus Wasser - bevor der Markt es versteht
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
714 Leser
Artikel bewerten:
(2)

XETRA-SCHLUSS/DAX mit Rekordhoch trotz schwacher US-Daten

DJ XETRA-SCHLUSS/DAX mit Rekordhoch trotz schwacher US-Daten

DOW JONES--Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch fest geschlossen. Der DAX gewann 0,8 Prozent auf 24.276 Punkte, bei 24.346 Punkten wurde ein neues Rekordhoch markiert. Damit zeigte sich der Markt unbeeindruckt von schwachen ADP-Arbeitsmarktdaten sowie einem enttäuschenden ISM-Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe. Die US-Daten sprechen für eine lockere Gangart der US-Notenbank. Positiv wurde gewertet, dass die Bundesregierung ein erstes Fiskalpaket auf den Weg gebracht und Steuersenkungen von 46 Milliarden Euro für Unternehmen zur Ankurbelung der deutschen Wirtschaft beschlossen hat.

Dazu schwelt die Hoffnung, dass der Handelsstreit zwischen den USA und China womöglich über ein Spitzengespräch zwischen den beiden Präsidenten gelöst werden kann. Mit Blick auf die geldpolitische Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag wird erwartet, dass diese die Leitzinsen um 25 Basispunkte senken wird.

Der Beginn der neuen US-Strafzölle am Berichtstag von nun 50 statt 25 Prozent auf Stahl- und Aluminiumimporte belastete nicht. Selbst die Kurse der potenziell betroffenen Unternehmen zogen kräftig an - Thyssenkrupp um 3 Prozent und Salzgitter um 2,1 Prozent. Die Anleger setzen auf einen Konjunkturaufschwung. Für Infineon ging es nach positiven Sektorvorlagen 4,2 Prozent nach oben.

Airbus rückten 2,3 Prozent vor. Chinesische Fluggesellschaften könnten in den kommenden Monaten "hunderte" von Flugzeugen bestellen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg. "Kein Wunder, dass die Chinesen im Zollstreit Boeing links liegen lassen", kommentierte ein Händler.

Die Aktie des Brennstoffzellenexperten SFC Energy verteuerte sich um 7,7 Prozent. Hier wurde ein Großauftrag positiv aufgenommen. Thyssenkrupp Nucera legten um 15,4 Prozent zu. Das Unternehmen führt eine Machbarkeitsstudie für eine Wasserelektrolyseanlage durch. Der namentlich nicht genannte Auftraggeber will den Wasserstoff zur Versorgung von Industriekunden in der Schwerindustrie einsetzen. "Das kommt gut an", so ein Marktteilnehmer.

Großaktionäre sollen angeblich Verkauf von Wacker Neuson prüfen

Wacker Neuson gewannen 8,4 Prozent. Stützend wirkte ein Bloomberg-Bericht. Danach sollen verschiedene Großaktionäre des Maschinenbauers über einen Verkauf ihrer Beteiligungen nachdenken.

Deutsche Post zogen um 2 Prozent an, nachdem die Analysten von Citi die Aktie auf "Buy" erhöht hatten. Bei Redcare senkten die Analysten von Kepler das Votum auf "Hold", der Kurs brach darauf um 13,9 Prozent ein.

=== 
INDEX     zuletzt +/- % +/- % YTD 
DAX     24.276,48 +0,8%   +21,0% 
DAX-Future  24.283,00 +0,5%   +19,5% 
XDAX     24.258,24 +0,5%   +21,7% 
MDAX     31.029,82 +0,8%   +20,3% 
TecDAX    3.925,96 +1,5%   +13,2% 
SDAX     16.897,55 +1,2%   +21,8% 
zuletzt         +/- Ticks 
Bund-Future   131,05  -14 
YTD - bezogen auf Schlusskurs Vortag 
 
Index  Gewinner Verlierer unv.  Umsatz Aktien Umsatz Vortag Aktien Vortag 
DAX      26     14   0 2.130,3  54,2    3.616,7      50,5 
MDAX     38     12   0  807,8  33,4     637,6      30,3 
TecDAX    23     6   1 1.055,4  20,1    1.069,2      19,3 
SDAX     43     19   8  372,7  13,1     287,0      10,8 
Umsätze in Millionen 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mpt/ros

(END) Dow Jones Newswires

June 04, 2025 11:54 ET (15:54 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.