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MÄRKTE EUROPA/Druck auf Aktien - US-Inflation und Auktion im Blick

DJ MÄRKTE EUROPA/Druck auf Aktien - US-Inflation und Auktion im Blick

DOW JONES--Weiter auf Konsolidierungskurs zeigen sich Europas Börsen am Donnerstagmittag. Trotz guter US-Vorlagen vom Vortag geht es auf ganzer Marktbreite abwärts - was Händler angesichts der über 6.000-Punkte-Rally nicht weiter stört. Auch die US-Verbraucherpreise und eine gelungene US-Bond-Auktion am Vortag hatten für Entspannung gesorgt. Im Fokus stehen nun am Nachmittag die US-Erzeugerpreise, die noch voll unter dem Einfluss der chaotischen US-Zollpolitik standen.

Am Abend wird dann auf eine gute Nachfrage nach langlaufenden 30-jährigen US-Anleihen gehofft. Dies wird als Indikator für das Vertrauen der Anleger in eine Lösung der US-Schuldenkrise gesehen. Der Dollar zeigt mit seiner Schwäche eher auf Skepsis, der Euro steigt fast auf 1,16 Dollar. Der DAX fällt um 1,0 Prozent auf 23.709 Punkte, der Euro-Stoxx-50 um 0,9 Prozent auf 5.344 Punkte.

Bei den europäischen Branchenindizes sind fast nur Ölwerte und Versorger gesucht. Auch andere Defensivwerte liegen oben. Abwärts geht es mit den Stoxx-Indizes der Autotitel und der rohstoffnahen Basic Resources um bis zu 1,9 Prozent. Ganz am Ende stehen Reisewerte mit 2,7 Prozent Minus. Hier belastet die Kombination aus Ölpreisen, Dollarschwäche und einem neuerlichen Boeing-Absturz in Indien.

Der Index der Versicherer fällt um 1,8 Prozent, nachdem die Analysten von Barclays die Branche auf "Neutral" abgestuft haben. Allianz haben sie auf "Untergewichten" gesenkt, der Kurs fällt um 1,9 Prozent. Aegon fallen sogar 3,6 Prozent, Swiss Re um 2,8 Prozent.

Kräftige Kursverluste gibt es bei Airlines nach dem Flugzeugabsturz eines Boeing Dreamliners in Indien. Boeing-Aktien brechen in der Vorbörse um fast 8 Prozent ein. Dazu belastet der Ölpreisanstieg. Lufthansa, Easyjet und Ryanair fallen je über 3 Prozent, IAG um 3,9 Prozent und Air France sogar 6 Prozent. Tui brechen sogar um 7,6 Prozent ein. Airbus geben nur 1,5 Prozent nach.

Auch SAP können sich der negativen Stimmung nicht entziehen und verlieren 0,8 Prozent. Damit verpufft die gute Vorlage der Oracle-Zahlen. Stark entwickelt habe sich bei Oracle das Cloud-Geschäft, und hier klingen auch die Aussichten optimistisch. "Das sollte auch auf SAP Einfluss haben", so ein Händler bereits vor Börsenstart. Oracle gewannen nachbörslich knapp 7 Prozent.

Gewinner sind Telekomwerte angeführt von der britischen BT Group mit 3,7 Prozent. Hier gibt es nach einer gelungenen Roadshow weiter positive Analystenstimmen. Auch Vodafone legen in Folge 1,4 Prozent zu. Deutsche Telekom geben indes 1,5 Prozent nach.

Für die Tesco-Aktie geht es in London um 2,8 Prozent nach oben. Das Trading Update für das erste Quartal wertet RBC positiv. Der Umsatz in Großbritannien stieg stärker als erhofft, vor allem der Online-Handel im ersten Quartal. Dies zieht auch andere Supermarktketten wie J Sainsbury um 1,4 Prozent höher.

=== 
zuletzt           +/- %   absolut  +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50       5.344,48    -0,9%   -48,67   +497,2% 
Stoxx-50         4.540,27    -0,7%   -30,97   +262,6% 
DAX           23.709,41    -1,0%   -239,49  +4039,8% 
MDAX           30.185,79    -1,5%   -445,91  +5042,6% 
TecDAX          3.867,01    -1,2%   -45,53   +495,4% 
SDAX           16.918,42    -1,3%   -223,00  +3430,1% 
CAC            7.723,21    -0,7%   -52,69   +395,2% 
SMI           12.238,48    -0,6%   -77,33   +714,9% 
ATX            4.350,12    -0,9%   -41,41   +728,5% 
 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00  Mi, 18:10   % YTD 
EUR/USD           1,1596    +0,9%   1,1488   1,1486   +0,1% 
EUR/JPY           166,45    +0,2%   166,05   166,00   +3,2% 
EUR/CHF           0,9420    -0,0%   0,9423   0,9415   +0,0% 
EUR/GBP           0,8532    +0,6%   0,8478   0,8479   +0,0% 
USD/JPY           143,54    -0,7%   144,54   144,52   -12,8% 
GBP/USD           1,3591    +0,3%   1,3548   1,3547   +0,1% 
USD/CNY           7,1699    -0,2%   7,1865   7,1856   -0,0% 
USD/CNH           7,1763    -0,3%   7,1968   7,1968   -0,1% 
AUS/USD           0,6518    +0,2%   0,6502   0,6517   +0,0% 
Bitcoin/USD       107.312,30    -1,1% 108.536,95 109.400,55 +15114,8% 
 
ROHOEL           zuletzt VT-Schluss    +/- %   +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex          67,05    69,12    -3,0%    -2,07   -5,4% 
Brent/ICE          68,68    70,78    -3,0%    -2,10   -6,9% 
 
METALLE          zuletzt   Vortag    +/- %   +/- USD   % YTD 
Gold           3.383,83  3.358,45    +0,8%    25,38  +734,2% 
Silber            31,23    31,57    -1,1%    -0,34   +3,6% 
Platin          1.091,70  1.096,44    -0,4%    -4,74  +220,9% 
Kupfer            4,81    4,81    -0,0%    0,00   +18,6% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewaehr) 
=== 

DJG/mod/cln

(END) Dow Jones Newswires

June 12, 2025 06:54 ET (10:54 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.