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PTA-Adhoc: SunMirror AG: Außerordentlichen Hauptversammlung geplant, um Fusion auf neue Schweizer Tochtergesellschaft vorzuschlagen - Dies würde zu einem automatischen Delisting von der Wiener Börse führen

DJ PTA-Adhoc: SunMirror AG: Außerordentlichen Hauptversammlung geplant, um Fusion auf neue Schweizer Tochtergesellschaft vorzuschlagen - Dies würde zu einem automatischen Delisting von der Wiener Börse führen

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

SunMirror AG: Außerordentlichen Hauptversammlung geplant, um Fusion auf neue Schweizer Tochtergesellschaft vorzuschlagen

Dies würde zu einem automatischen Delisting von der Wiener Börse führen

Zug (pta000/13.06.2025/13:34 UTC+2)

Zug, Schweiz: 13. Juni 2025.

Die SunMirror AG ("SunMirror", das "Unternehmen" ISIN CH0396131XXX) gibt hiermit bekannt, dass das Unternehmen nach einer detaillierten Bewertung der aktuellen Umstände und in Anbetracht der Rückmeldungen von Aktionären auf die Pressemitteilung vom 4. Juni 2025 beabsichtigt, eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen und eine Fusion von SunMirror in eine neue, vollständig im Besitz befindliche Schweizer Tochtergesellschaft vorzuschlagen, wobei die Schweizer Tochtergesellschaft das überlebende Unternehmen sein soll. Die Aktionäre von SunMirror würden Aktien der neuen Schweizer Tochtergesellschaft im gleichen Verhältnis erhalten.

Nach erfolgreicher Fusion würde SunMirror automatisch von der Wiener Börse genommen werden. Die Aktien der neuen Schweizer Tochtergesellschaft würden an keiner Börse notiert werden.

*****

Über die SunMirror AG

Die Gruppe investiert in strategische Mineralexplorationsanlagen mit einem starken Schwerpunkt auf nachhaltigen grünen Batteriemetallen wie Kobalt, Lithium und Nickel sowie auf Kupfer- und Goldvorkommen in entwickelten Märkten. Ziel des Unternehmens ist es, entweder zu einem späteren Zeitpunkt Mineralien zu produzieren oder diese Anlagen an strategische Käufer zu verkaufen. Die wichtigsten Explorationsanlagen, die SunMirror im Jahr 2020 erwarb, befinden sich derzeit in Westaustralien, aber die Gruppe beabsichtigt, ihr Portfolio durch zusätzliche Bergbaulizenzen im Frühstadium zu ergänzen, wobei der Schwerpunkt auf Europa liegt, mit dem Ziel, eine sichere, stabile und nachhaltige Versorgung mit Batterierohstoffen zur Unterstützung der elektrischen Revolution zu bieten. SunMirror ist der festen Überzeugung, dass die Suche nach umweltfreundlichen Batteriemetallen mit einem nachhaltigen Ansatz für den Bergbau einhergehen muss, und strebt daher an, eine Referenz auf "verantwortungsvolle Exploration" zu werden.

Die Aktien des Unternehmens (ISIN CH0396131XXX) notieren an der Wiener Börse (Auktionshandel, Ticker: ROR1). Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.sunmirror.com.

Kontakt COMMUNICATION PUBLIC AFFAIRS Alexander Schmitt-Geiger

Büro München Schwandorfer Str. 3 81549 München - Deutschland Tel.: +49 (0) 89 51 39 96 00 Mail: schmitt@public-affairs-net.de Web: www.public-affairs-net.de

(Ende)

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Aussender:      SunMirror AG 
           General-Guisan-Strasse 6 
           6300 Zug 
           Schweiz 
Ansprechpartner:   Alexander Schmitt-Geiger, COMMUNICATION PUBLIC AFFAIRS 
Tel.:         +49 89 51399600 
E-Mail:        info@sunmirror.ch 
Website:       www.sunmirror.ch 
ISIN(s):       CH0396131XXX (Aktie) 
Börse(n):       Wiener Börse (Amtlicher Handel) 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1749814440252 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

June 13, 2025 07:34 ET (11:34 GMT)

© 2025 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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