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XETRA-SCHLUSS/Etwas leichter bei hoher Nervosität

DJ XETRA-SCHLUSS/Etwas leichter bei hoher Nervosität

DOW JONES--Nach einem volatilen Verlauf hat der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch mit Verlusten geschlossen. Der DAX büßte 0,5 Prozent auf 23.318 ein. Auf die Stimmung drückte weiter die Lage im Nahen Osten, wo auch ein Kriegseintritt der USA nicht auszuschließen ist. US-Präsident Donald Trump verschärfte den Ton mit der Forderung nach einer bedingungslosen Kapitulation Irans, was dessen Oberstes Führer, Ajatollah Ali Chamenei, abgelehnt hat. "Wir sind weit von einer Panik entfernt. Aber wir sehen eine deutlich erhöhte Unsicherheit. Vor allem traut sich im Moment kaum jemand, neue Positionen einzugehen", kommentierten die Marktexperten von QC Partners.

US-Notenbank dürfte Zinsniveau bestätigen

Daneben ist die Frage, wie die US-Notenbank am Abend die Entwicklung beurteilt. Einerseits treibt der jüngste Ölpreisanstieg die Inflation wieder an, andererseits dämpft er aber auch die Konjunktur. Erwartet wird, dass sie die Leitzinsen unverändert lässt und die Inflation weiter beobachtet - auch wegen der Unsicherheit über die weitere Entwicklung im Zollstreit. Spannend werden die neuen Inflations- und Zinsprognosen. Aktuell werden 2025 noch zwei Zinssenkungen erwartet.

Airbus legten gegen den Trend um 1,4 Prozent zu und MTU um 3,3 Prozent. Airbus will künftig 30 bis 50 statt 30 bis 40 Prozent des Gewinns ausschütten. Dazu bestätigte der Flugzeugbauer seine Jahresziele. Laut den Analysten von Jefferies entspricht zudem die Mittelfristprognose den Schätzungen. Bei MTU stützte auch, dass Kepler Cheuvreux nach der Prognoseerhöhung vom Dienstag nun das Kursziel laut Händlern erhöht hat.

Mit einem Erholungsschub zeigten sich im Gerresheimer, die um 6,4 Prozent anzogen. Der Kurs war am Dienstag stark unter Druck geraten mit Spekulationen, die Übernahme von Gerresheimer durch Warburg Pincus und KPS Capital Partners sei vom Tisch. Wie Gerresheimer selbst später dann aber mitteilte, sagte KPS auf Nachfrage, dass weiterhin Gespräche mit Warburg Pincus geführt würden.

Nach dem enttäuschend aufgenommenen Kapitalmarkttag vom Dienstag setzten FMC die Verluste fort und gaben um weitere 1,4 Prozent nach. Deutsche Pfandbriefbank büßten 5,7 Prozent ein. Die Bank hat davor gewarnt, dass die Aufgabe des US-Geschäfts zu Abschreibungen und einem Verlust führen werde.

Aktien von Anbietern erneuerbarer Energien fallen weiter

Die Aktien von Anbietern erneuerbarer Energien gaben weiter nach. Nordex verloren 2,9 Prozent und PNE 1,3. Händler verwiesen auf eine ausgeprägte Schwäche der US-Wettbewerber. "Nachdem sie unter Biden subventioniert wurden, lässt sie Trump nun fallen", so ein Marktteilnehmer. Die Kurse der US-Pendants waren am Dienstag mit einem Budget-Entwurf, der eine frühere Beendigung von Subventionen vorsieht, auf breiter Front teils zweistellig eingebrochen.

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INDEX                    zuletzt +/- % +/- % YTD 
DAX                    23.317,81 -0,5%   +17,7% 
DAX-Future                23.339,00 +0,0%   +15,6% 
XDAX                   23.335,28 +0,0%   +17,6% 
MDAX                   29.684,32 -0,1%   +16,1% 
TecDAX                   3.766,50 -0,9%   +11,2% 
SDAX                   16.685,74 -0,3%   +22,1% 
zuletzt                  +/- Ticks 
Bund-Future                 131,15  +24 
YTD - bezogen auf Schlusskurs Vortag 
 
 
Index                 Gewinner Verlierer unv.  Umsatz Aktien Umsatz Vortag Aktien Vortag 
DAX                     9     30   1 3.414,1  57,0    3.616,5      55,1 
MDAX                    22     28   0  825,4  41,4     514,3      28,7 
TecDAX                   14     16   0 1.170,0  25,9     934,8      18,8 
SDAX                    29     39   2   84,1   7,2      80,6      7,0 
Umsätze in Millionen Euro bzw. Stück 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mpt/cln

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June 18, 2025 11:51 ET (15:51 GMT)

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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

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