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MÄRKTE USA/Wall Street kaum verändert erwartet

DJ MÄRKTE USA/Wall Street kaum verändert erwartet

DOW JONES--Nach einem Tag des Durchschnaufens sucht die Wall Street nach Impulsen. Zu einer Wiederaufnahme der jüngsten Rekordjagd dürfte es am Mittwoch nicht reichen. Der Aktienterminmarkt lässt auf einen behaupteten Handelsbeginn am Kassamarkt schließen. Ein Bremsklotz für den Aktienmarkt könnte die Unsicherheit über Handelsabkommen sein. Trump gedenkt nicht, die Schonfrist bei Zöllen über den 9. Juli hinaus zu verlängern. Verhandlungen mit Japan waren jüngst ins Stocken geraten. Ein Abkommen mit Indien macht aber offenbar Fortschritte.

Das vom Senat mit hauchdünner Mehrheit verabschiedete Fiskalpaket von US-Präsident Donald Trump und seine Folgen für Verbraucher und Wirtschaft liefert weiter Diskussionsstoff. Per Saldo verzeichnen damit fossile Industrien wie Öl einen Erfolg über Branchen wie Erneuerbare Energien und Elektroautos. Allerdings räumen Marktteilnehmer ein, dass es noch schlimmer für diese Branchen hätte kommen können. Eine notwendige Mehrheit im Repräsentantenhaus ist aber nicht sicher, da mit Abweichlern der republikanischen Mehrheitsfraktion zu rechnen ist. Die Gesetze verlängern individuelle Steuersenkungen von 3,8 Billionen US-Dollar.

US-Staatsverschuldung im Blick

Die sich mit dem Paket abzeichnende steigende Staatsverschuldung hat die Renditen an den Anleihemärkten am Vortag moderat steigen lassen. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen klettert nun um weitere 4 Basispunkte auf 4,29 Prozent. "Trotz der nun vom Congressional Budget Office nach oben korrigierten Schätzung einer Zunahme der Nettoverschuldung um 3,3 Billionen Dollar im nächsten Jahrzehnt, war die Reaktion auf Staatsanleihen verhalten, wahrscheinlich abgefedert durch die Hoffnung auf eine frühere Lockerung durch die Fed. Dennoch kann bei einer überraschenden Inflationssteigerung eine verzögerte Auswirkung auf US-Anleihen nicht ausgeschlossen werden", urteilt ING-Analyst Francesco Pesole.

Keine Auswirkung auf den Rentenmarkt haben schwache US-Arbeitsmarktdaten. Laut ADP sind in der Privatwirtschaft im Juni entgegen den Erwartungen Arbeitsplätze abgebaut worden. Der Dollar zieht indes an, der Dollar-Index steigt um 0,2 Prozent - allerdings kommt der Greenback mit den schwachen Arbeitsmarktdaten klar von den Tageshochs zurück. Am Erdölmarkt steigen die Preise mit der Aussicht auf ein Auslaufen der US-Förderung für Regenerative Energie.

Tesla nur knapp erholt vor Absatzdaten

Nach dem Vortagesabsturz durch den neuen Streit zwischen Trump und Tesla-CEO Elon Musk erholt sich die Aktie des E-Autobauers vorbörslich um 0,5 Prozent. Noch vor der Startglocke werden Absatzzahlen veröffentlicht. Die dürften schwach ausfallen. Apple klettern nach einer Hochstufung durch Jefferies 1,1 Prozent.

Centene brechen um über 30 Prozent ein, der Krankenversicherer hat seine Jahresprognose kassiert. Im Bankensektor werden die Ausschüttungspläne nach oben angepasst. JP Morgan steigen um 0,4 Prozent, die Banken erhöht die Quartalsdividende und billigt einen Aktienrückkauf. Ähnliche Pläne verfolgen Bank of America (unverändert), Wells Fargo (+0,1%), Morgan Stanley (+0,7%), Goldman Sachs (+0,4%) und Citigroup (+0,1%).

Verint Systems ziehen um 7,4 Prozent an nach einem Bericht über ein mögliches Übernahmeinteresse durch die Beteiligungsgesellschaft Thoma Bravo.

=== 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00 Di, 17:58 Uhr  % YTD 
EUR/USD           1,1764    -0,3%   1,1805     1,1774 +14,0% 
EUR/JPY           169,10    -0,1%   169,28     169,10  +3,9% 
EUR/CHF           0,9322    -0,2%   0,9337     0,9340  -0,5% 
EUR/GBP           0,8646    +0,7%   0,8586     0,8579  +3,8% 
USD/JPY           143,74    +0,2%   143,40     143,62  -8,8% 
GBP/USD           1,3607    -1,0%   1,3747     1,3724  +9,8% 
USD/CNY           7,1543    +0,0%   7,1515     7,1562  -0,8% 
USD/CNH           7,1675    +0,1%   7,1609     7,1640  -2,4% 
AUS/USD           0,6552    -0,4%   0,6578     0,6570  +6,3% 
Bitcoin/USD       107.344,50    +1,5% 105.778,05   105.995,40 +11,8% 
 
ROHÖL           zuletzt VT-Settlem.    +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          66,15    65,45    +1,1%      0,70  -8,9% 
Brent/ICE          67,81    67,11    +1,0%      0,70 -10,2% 
 
METALLE          zuletzt    Vortag    +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           3.350,56   3.339,58    +0,3%     10,99 +27,2% 
Silber            30,87    30,56    +1,0%      0,31  +9,5% 
Platin          1.179,30   1.147,82    +2,7%     31,48 +31,1% 
Kupfer            5,08     5,05    +0,7%      0,04 +24,0% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/flf/mpt

(END) Dow Jones Newswires

July 02, 2025 09:01 ET (13:01 GMT)

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