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PTA-Adhoc: Aluflexpack AG: Kraftloserklärung der verbliebenen Aluflexpack AG Aktien und Dekotierung von der SIX Swiss Exchange per 11. Juli 2025

DJ PTA-Adhoc: Aluflexpack AG: Kraftloserklärung der verbliebenen Aluflexpack AG Aktien und Dekotierung von der SIX Swiss Exchange per 11. Juli 2025

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Aluflexpack AG: Kraftloserklärung der verbliebenen Aluflexpack AG Aktien und Dekotierung von der SIX Swiss Exchange per 11. Juli 2025

Reinach (pta000/03.07.2025/17:45 UTC+2)

Mit Entscheid vom 26. Juni 2025 hat das Handelsgericht des Kantons Aargau sämtliche sich im Publikum befindenden Namenaktien der Aluflexpack AG ("AFP") mit einem Nennwert von je CHF 1.00 ("AFP-Aktien") für kraftlos erklärt. Der Entscheid des Handelsgerichts Aargau ist am 30. Juni 2025 in Rechtskraft erwachsen.

Die Inhaberinnen und Inhaber der für kraftlos erklärten AFP-Aktien erhalten eine Barabfindung in der Höhe von CHF 16.00 pro Aktie, entsprechend dem von Constantia Flexibles GmbH im Rahmen des öffentlichen Kaufangebots für alle sich im Publikum befindenden AFP-Aktien bezahlten Angebotspreis.

Die SIX Exchange Regulation hat die Dekotierung der AFP-Aktien im Grundsatz bereits mit Entscheid vom 11. März 2025 bewilligt. Mit Entscheid vom 3. Juli 2025 hat die SIX Exchange Regulation den letzten Handelstag der AFP-Aktien nun auf den 10. Juli 2025 festgelegt. Die Dekotierung der AFP- Aktien erfolgt per 11. Juli 2025.

Über die Aluflexpack AG

Aluflexpack stellt flexible Verpackungslösungen für Endmärkte wie Kaffee & Tee, Pharma, Tiernahrung, Süsswaren und Milchprodukte her. Die langjährigen Kundenbeziehungen mit lokal agierenden Unternehmen und internationalen Grosskonzernen werden durch fundiertes branchenspezifisches Know-How, Flexibilität im Kundenservice und Innovationskraft untermauert. Die Aluflexpack, mit Hauptsitz in Reinach (AG), Schweiz, verfügt über Produktionsstandorte in der Schweiz, Frankreich, Polen, Türkei, Kroatien, den USA und Tunesien. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter belief sich zum 31. Dezember 2024 auf 1'674 Mitarbeiter.

Disclaimer

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Solche zukunftsgerichteten Aussagen stellen keine Garantie für zukünftige Erfolge dar und sind mit Risiken und Unsicherheiten verbunden, was bedeutet, dass die effektiven Ergebnisse aufgrund diverser Faktoren erheblich von den in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichtenten Aussagen abweichen können. Aluflexpack AG ist nicht verpflichtet, irgendwelche zukunftsgerichteten Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren.

(Ende)

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Aussender:      Aluflexpack AG 
           Alte Aarauerstrasse 11 
           5734 Reinach 
           Schweiz 
Ansprechpartner:   Nikolas Kiener 
Tel.:         +43 676 875 310 047 
E-Mail:        ir@aluflexpack.com 
Website:       www.aluflexpack.com 
ISIN(s):       CH0453226XXX (Aktie) 
Börse(n):       SIX Swiss Exchange 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1751557500914 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

July 03, 2025 11:45 ET (15:45 GMT)

© 2025 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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