Anzeige
Mehr »
Montag, 06.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: A2JNAX | ISIN: SE0010413567 | Ticker-Symbol: AB7A
Frankfurt
02.04.26 | 15:25
1,175 Euro
+0,86 % +0,010
1-Jahres-Chart
ARION BANK HF SDR Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
ARION BANK HF SDR 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
1,1551,23502.04.
GlobeNewswire (Europe)
590 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Arion Bank hf.: Arion Bank: Results of the Supervisory Review and Evaluation Process (SREP)

Arion Bank's Pillar II capital requirement is 1.9% from 30 June 2025, an increase of 0.1 percentage points from last year's review.

The Financial Supervisory Authority of the Central Bank of Iceland evaluates risk factors in the operations of financial institutions in the Supervisory Review and Evaluation Process and examines how financial institutions handle these risk factors in operations, cf. the Financial Undertakings Act No. 161/2002. Financial institutions which are considered systemically important are assessed annually.

The conclusion of the Financial Supervisory Authority of the Central Bank of Iceland on the assessment of risk factors in Arion Bank's operations is that the bank should, from 30 June 2025, hold additional regulatory capital amounting to 1.9% of Risk Exposure Amount, an increase of 0.1 percentage points from last year's review.

Following the review, Arion Bank's total capital requirement, taking into account the combined capital buffer requirement, is 19.7%.

For any further information please contact:

Theodór Friðbertsson, Investor Relations at Arion Bank, ir@arionbanki.is, tel. +354 856 6760 or Eirikur Dor Jonsson, Head of Treasury at Arion Bank, eirikur.jonsson@arionbanki.is, tel. +354 856 7171

© 2025 GlobeNewswire (Europe)
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.