Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 26.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
+2.000% bisher - kommt jetzt der nächste Antimon-Trade? A2 Gold zündet die nächste Stufe!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
635 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE USA/Etwas fester - Verbraucherpreise im Rahmen der Erwartungen

DJ MÄRKTE USA/Etwas fester - Verbraucherpreise im Rahmen der Erwartungen

DOW JONES--An den US-Börsen zeichnet sich ein etwas festerer Start in den Dienstagshandel ab, nachdem die mit Spannung erwarteten Verbraucherpreise für Juni im Rahmen der Erwartungen ausgefallen sind. Lediglich in der Kernrate stiegen die Preise im Vergleich zum Mai etwas weniger als angenommen. Daneben nimmt die Bilanzsaison Fahrt auf mit Quartalszahlen der drei Großbanken Citigroup, JP Morgan und Wells Fargo.

Neben den Preisdaten wurde der Empire State Manufacturing Index veröffentlicht. Er erholte sich im Juli überraschend deutlich und stieß in positives Terrain vor

Bankenzahlen mit Licht und Schatten

Unter den Einzelwerten gewinnen Nvidia vorbörslich 4,5 Prozent. Das Unternehmen geht davon aus, bald seinen KI-Chip H20 in China verkaufen zu können. Im Fahrwasser von Nvidia gewinnen AMD gut 5 Prozent und Broadcom 1,5 Prozent.

Die Aktien von JP Morgan sinken um 0,5 Prozent. Die Bank hat im zweiten Quartal zwar mehr umgesetzt und verdient als erwartet, doch enttäuschten die Nettozinseinnahmen. Ein ähnliches Bild boten die Zahlen von Wells Fargo, deren Kurs um 3 Prozent fällt. Die Zahlen der Citigroup (+0,3%) werden verhalten positiv aufgenommen. Die Bank hat den Gewinn deutlich gesteigert.

Der Dollar erholt sich nach den Inflationsdaten leicht. Der Dollarindex tendiert behauptet. Am Anleihemarkt sinkt die Zehnjahresrendite um 2 Basispunkte auf 4,41 Prozent.

Gold verringert nach den Daten sein Plus. Der Preis für die Feinunze steigt noch um 0,1 Prozent. Wenig Bewegung gibt es derweil am Ölmarkt, wo die Preise mehr oder weniger auf der Stelle treten. US-Präsident Donald Trump hat Russland eine Frist von 50 Tagen gesetzt, um den Krieg gegen die Ukraine zu beenden. Das habe die Befürchtung unmittelbarer neuer Sanktionen zerstreut, sagen Marktteilnehmer.

=== 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00 Mo, 17:20 Uhr  % YTD 
EUR/USD           1,1666    +0,0%   1,1664     1,1684 +12,6% 
EUR/JPY           172,76    +0,3%   172,30     172,34  +5,8% 
EUR/CHF           0,9300    -0,1%   0,9306     0,9312  -0,9% 
EUR/GBP           0,8683    -0,0%   0,8684     0,8689  +4,9% 
USD/JPY           148,11    +0,3%   147,72     147,51  -6,1% 
GBP/USD           1,3436    +0,0%   1,3431     1,3448  +7,3% 
USD/CNY           7,1499    +0,1%   7,1462     7,1472  -0,9% 
USD/CNH           7,1780    +0,1%   7,1725     7,1708  -2,2% 
AUS/USD           0,6563    +0,2%   0,6548     0,6557  +5,8% 
Bitcoin/USD       116.850,25    -2,8% 120.179,55   120.480,85 +26,9% 
 
ROHOEL           zuletzt VT-Settlem.    +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          66,95    66,98    -0,0%     -0,03  -6,7% 
Brent/ICE          69,25    69,21    +0,1%      0,04  -7,4% 
 
METALLE          zuletzt    Vortag    +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           3.346,78   3.343,58    +0,1%      3,21 +27,4% 
Silber            32,74    32,73    +0,0%      0,01 +17,4% 
Platin          1.195,87   1.172,44    +2,0%     23,43 +33,9% 
Kupfer            5,49     5,52    -0,5%     -0,03 +34,6% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewaehr) 
=== 

Kontakt: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/cbr

(END) Dow Jones Newswires

July 15, 2025 08:47 ET (12:47 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.