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Crown Point Energy Inc.: Crown Point Announces Resignation of CEO

CALGARY, Alberta, July 31, 2025 (GLOBE NEWSWIRE) -- TSX-V: CWV: Crown Point Energy Inc. ("Crown Point", the "Company" or "we") announces that Gabriel Obrador has resigned as the President, CEO and a director of the Company and its subsidiaries effective today to pursue other opportunities. The Board of Directors of Crown Point has commenced a search process to identify a qualified candidate to replace Mr. Obrador. In the interim, Marisa Tormakh, the VP, Finance and CFO of the Company and Hermann Steinbuch, the VP, Operations of Crown Point Energia S.A. (the Company's Argentine subsidiary), will fulfill the President and CEO's duties for the Company.

Gordon Kettleson, Crown Point's Chairman, said: "On behalf of our Board of Directors and staff, I would like to thank Gabriel for his dedicated service to Crown Point. I look forward to reporting back to shareholders when we have concluded our search for a new CEO."

For inquiries please contact:

Gordon Kettleson
Chairman
Phone: (604) 319-9599
Email: kettleson@telus.net
Crown Point Energy Inc.

About Crown Point
Crown Point is an international oil and gas exploration and development company headquartered in Buenos Aires, Argentina, incorporated in Canada, trading on the TSX Venture Exchange and operating in Argentina. Crown Point's exploration and development activities are focused in four producing basins in Argentina, the Golfo San Jorge basin in the Province of Santa Cruz, the Austral basin in the province of Tierra del Fuego, and the Neuquén and Cuyo (or Cuyana) basins in the province of Mendoza.

Neither TSX Venture Exchange nor its Regulation Services Provider (as that term is defined in the policies of the TSX Venture Exchange) accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this news release.


© 2025 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

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