Laut den Bundesstatistikern gaben sie im Juli um 1,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat und um 0,1 % im Vergleich zum Juni nach. In erster Linie ging dies im Jahresvergleich auf das Konto der Energiepreise (-6,8 %). Auch Vorleistungsgüter (-0,9 %) waren preiswerter als im Juli 2024. Investitions-, Ge- und Verbrauchsgüter legten dagegen preislich zu: um 1,8 %, 1,9 % bzw. 3,5 %.
Annerose Winkler
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