
Am Kryptomarkt hat sich nach der jüngsten Korrektur ein spürbarer Rebound durchgesetzt, der sich auch heute mit moderaten Gewinnen fortsetzt. Bitcoin kletterte zurück über die Marke von 113.000 US-Dollar, während Solana als stärkster Top-10-Coin hervorsticht. Innerhalb von 24 Stunden legte SOL um rund fünf Prozent zu und weist damit klare relative Stärke gegenüber Bitcoin und den meisten Altcoins auf. Auf Wochensicht summiert sich das Plus bereits auf etwa 13 Prozent.
Solana rückt ins Zentrum institutioneller Nachfrage
Der folgende Analyst legt dar, dass sich das Kräfteverhältnis zwischen den führenden Kryptowährungen verschieben könnte. Während Bitcoin und Ethereum in den vergangenen Jahren als erste Wahl institutioneller Investoren galten, zeigt sich zunehmend, dass Solana stärker in den Fokus rückt. Ein zentrales Narrativ ist dabei der Trend rund um sogenannte Digital Asset Treasuries (DATs).
Diese Vehikel dienen institutionellen Akteuren dazu, große Mengen an Kryptowährungen effizient aufzukaufen und langfristig zu verwalten. Entscheidend ist, dass Solana-DATs beim Erwerb von verfügbarem Angebot deutlich effektiver agieren können als vergleichbare Strukturen bei Bitcoin oder Ethereum. Der Experte verweist auf konkrete Größenordnungen: Zuletzt wurden rund 2,5 Milliarden US-Dollar in Solana-DATs angekündigt. Mehr als 60 Prozent aller SOL-Token sind gebunden und damit kurzfristig dem Markt entzogen, was jede zusätzliche Nachfrage spürbar stärker wirken lässt.
Herausforderungen und ETF-Potenzial für Solana
Trotz der klaren Chancen bestehen weiterhin Hürden, die in der Analyse nicht verschwiegen werden. Ein Problem bleibt die verhältnismäßig hohe Inflationsrate des Netzwerks, die in den kommenden Jahren zu zusätzlichem Angebot führen wird. Während Unlocks schrittweise auslaufen, summiert sich die jährliche Ausweitung auf rund sechs Prozent des zirkulierenden Angebots.
Positiv bewertet der Experte, dass die Belastung aus dem FTX-Nachlass, der lange wie ein Damoklesschwert über Solana hing, inzwischen stark abgebaut ist. Die verbliebenen Bestände machen nur noch einen Bruchteil der künftigen Unlocks aus. Parallel dazu stehen weitere Entwicklungen an: neue börsengehandelte Produkte auf Solana könnten zusätzliche Milliarden in das Ökosystem lenken. Im Zusammenspiel von Treasuries, wachsendem ETF-Interesse und dem relativen Bewertungsvorteil ergibt sich damit ein Szenario, in dem Solana mittelfristig sogar besser performen könnte als Bitcoin oder Ethereum.
Snorter Trading-Bot explodiert auf 3,5 Millionen Dollar
Solana-basierte Memecoins haben sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. In puncto Handelsvolumen, Nutzerinteresse und Transaktionsgeschwindigkeit liegt Solana mittlerweile klar vor anderen Netzwerken, wenn es um Memecoins geht. Ein Beispiel ist Snorter, das sich optisch wie ein klassischer Memecoin präsentiert, inhaltlich jedoch weit mehr zu bieten hat. Hinter der verspielten Gestaltung verbirgt sich ein vollwertiges Trading-Tool, das direkt in den Telegram-Messenger integriert ist.

Der Trading-Bot ermöglicht den direkten Handel mit Solana-Token, ohne externe Plattformen nutzen zu müssen. Sicherheitsfeatures wie MEV-Abwehr, automatisierte Prüfungen und niedrige Transaktionsgebühren machen das System besonders interessant für Privatanleger. Im Mittelpunkt steht der SNORT-Token, der Gebühren reduziert, Zugang zu Premium-Funktionen wie Copy-Trading bietet und Staking-Renditen von aktuell über 125 Prozent jährlich ermöglicht. Wer am Presale teilnehmen möchte, kann den SNORT-Token direkt über die offizielle Website erwerben.
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