Osnabrück (ots) -
Die Co-Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag, Katharina Dröge, hat Kritik an Angela Merkels Satz "Wir schaffen das" zurückgewiesen. "Ich finde es fatal, dass selbst Teile der CDU und Kanzler Merz die Aussage teilen, dass die Politik von Angela Merkel schuld am Aufstieg der AfD sei", sagte Dröge im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Die Annahme, mit einer strengeren Migrationspolitik die Zustimmung der AfD halbieren zu können, habe sich bereits als Irrtum herausgestellt, so Dröge. "Ich finde, Merz muss sich von seiner Lebenslüge verabschieden. Und die CDU braucht dringend einen Realitätscheck in dieser Frage."
Sie selbst habe großen Respekt für Merkels damalige Haltung, sagte Dröge weiter. "Ich finde, wir können als Gesellschaft stolz auf das sein, was wir gemeinsam geschafft haben. Diesen positiven Blick auf unser Land wünsche ich mir viel öfter."
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Die Co-Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag, Katharina Dröge, hat Kritik an Angela Merkels Satz "Wir schaffen das" zurückgewiesen. "Ich finde es fatal, dass selbst Teile der CDU und Kanzler Merz die Aussage teilen, dass die Politik von Angela Merkel schuld am Aufstieg der AfD sei", sagte Dröge im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Die Annahme, mit einer strengeren Migrationspolitik die Zustimmung der AfD halbieren zu können, habe sich bereits als Irrtum herausgestellt, so Dröge. "Ich finde, Merz muss sich von seiner Lebenslüge verabschieden. Und die CDU braucht dringend einen Realitätscheck in dieser Frage."
Sie selbst habe großen Respekt für Merkels damalige Haltung, sagte Dröge weiter. "Ich finde, wir können als Gesellschaft stolz auf das sein, was wir gemeinsam geschafft haben. Diesen positiven Blick auf unser Land wünsche ich mir viel öfter."
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