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Wochenrückblick - politische Lage in Frankreich sorgt für Verunsicherung


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Zusammen mit Ihnen wollen wir einen Blick auf die aktuelle Wochenhistorie werfen. Was war wichtig? Was bewegte den Markt? Wir haben die wichtigsten Ereignisse übersichtlich für Sie zusammengefasst.

An den Aktienmärkten ging es diese Woche teilweise sehr turbulent zu. Die derzeitige Regierungskrise in Frankreich ließ den französischen Leitindex CAC 40 zeitweise um fast 3 Prozent einbrechen. Für Europas Autoindustrie gab es gute Neuigkeiten, denn die Autoverkäufe im Juli stiegen so hoch wie zuletzt vor 15 Monaten. In Deutschland hingegen ist die Konsumstimmung laut dem GfK Konsumklimaindex weiterhin getrübt, denn dieser fiel zum dritten Monat in Folge. Der amerikanische Chiphersteller NVIDIA hat am Mittwoch seine Quartalszahlen vorgelegt. Die Anleger reagierten trotz Rekordergebnis negativ und die Aktie verlor nachbörslich rund 3 Prozent. Des Weiteren ist nun der Weg für die Übernahme von ProSiebenSat1. durch die Media for Europe frei, denn der tschechische Großaktionär PPF ist aus der Übernahmeschlacht ausgestiegen.

Globaler Aktienmarkt -Durchwachsene Tage

Der DAX® notiert am Freitagmittag gegenüber dem Vorwochenschlusskurs rund 1,8 Prozent im Minus. Der amerikanische Aktienmarkt verzeichnete diese Woche leichte Gewinne. Der S&P 500® schloss am Donnerstagabend gegenüber dem Vorwochenschlusskurs mit einem Plus von 0,5 Prozent. Und auch der NASDAQ-100 Index® verbuchte stand Donnerstagabend ein Plus von 0,9 Prozent gegenüber dem Vorwochenschlusskurs. Der Dow Jones Industrial Average® ist am Donnerstagabend gegenüber dem Vorwochenschlusskurs fast unverändert.

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Europas Autoverkäufe verzeichnen den größten Zuwachs seit 15 Monaten

Europas Neuwagenverkäufe sind so stark wie seit 15 Monaten nicht mehr gestiegen. Die Registrierungen sind gegenüber dem Vorjahr um 5,9 Prozent auf 1,09 Millionen Einheiten gewachsen. Das größte Wachstum verbuchten Plug-In Hybride, welche um rund 52 Prozent anstiegen. Die neuen Daten geben der angeschlagenen Industrie Hoffnung, nachdem der Absatz im Juni einen starken Rückgang erlebt hatte. Vor allem in Deutschland und Spanien war die Nachfrage robust, Frankreich und Großbritannien hingegen verbuchten Rückgänge. Die Industrie ist trotzdem weiterhin Gegenwind ausgesetzt nachdem die US-Zölle Lieferketten unter Druck setzen und Konkurrenten aus China in Europa immer mehr an Boden gewinnen. Europäische Autohersteller setzen immer mehr auf Elektroautos, warnen jedoch vor dem Verbot von Verbrennungsmotoren. Dieses sei nicht realistisch und schwäche die ohnehin fragile Industrie. Einige Länder versuchen, die Nachfrage nach Elektroautos mit Subventionen anzukurbeln. Großbritannien hat Zuschüsse für Elektroautos wiedereingeführt und unterstützt Käufe von Privatpersonen mit 3.750 Pfund.

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Frankreich - Regierungskrise verunsichert Anleger

Frankreich ist mit 115 Prozent des Bruttoinlandsprodukts hoch verschuldet. Nun möchte der französische Ministerpräsident Bayrou einen anderen Kurs einschlagen und im Haushalt für das kommende Jahr 44 Milliarden Euro einsparen. Bayrou findet jedoch keine Mehrheit für seine Sparpolitik und nun haben drei große Oppositionsparteien angekündigt, bei der am 8. September geplanten Vertrauensfrage gegen die Pläne der Regierung zu stimmen. Angesichts der politischen Unsicherheit kam es zu einem Abverkauf von Aktien und Anleihen. Der französische Blue-Chip Index CAC 40 verlor zeitweise mehr als 2 Prozent. Durch den Abverkauf in Anleihen stiegen die Renditen der 10-jährigen Staatsanleihen auf 3,5 Prozent. Somit verlangen Investoren nun höhere Risikoaufschläge als für Anleihen des einstigen Pleitelands Griechenland. Der Vorstandsvorsitzende des größten Einzelhändlers Frankreichs, Carrefour, sagte, dass die politischen Verwerfungen das Risiko für eine Rezession erhöhen würden.

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Konsumklima in der Sommerflaute

Das für September berechnete Konsumklimabarometer sank um 1,9 Zähler auf minus 23,9 Punkte und somit den dritten Monat in Folge. Einen großen Teil zum Rückgang hat in diesem Monat die stark gesunkene Einkommenserwartung beigetragen. Neben Sorgen um einen möglichen Arbeitsplatzverlust, könnte auch anhaltende Verunsicherung über die künftige Entwicklung der Verbraucherpreise sein.

ProSiebenSat1. - Weg für Übernahme durch Berlusconi-Holding frei

Der tschechische Großaktionär PPF ist bei ProSiebenSat1. ausgestiegen und plant nun seine Anteile der Berlusconi-Holding Media for Europe anzudienen und die restlichen Finanzinstrumente in ProSiebenSat1. abzuwickeln. Dadurch ist der Weg für eine Mehrheit durch die Berlusconi-Holding Media for Europe frei. Die Aktie von ProSiebenSat1. nahm die Nachricht positiv auf und reagierte mit einem Kursplus von rund 3 Prozent.

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NVIDIA-Aktie reagiert trotz Rekordzahlen negativ

Der amerikanische Halbleiter-Gigant NVIDIA meldete am Mittwoch nachbörslich Zahlen für das zweite Quartal. Im vergangenen Quartal stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 56 Prozent auf 46,7 Milliarden Euro. Die Umsätze des Blackwell-Chips hätten dabei überdurchschnittlich zugelegt. Der Umsatz im Bereich Rechenzentren stieg ebenfalls um 56 Prozent auf 41,1 Milliarden Dollar an.

Die Aktie reagierte nachbörslich trotzdem negativ und sank um rund 3 Prozent. Grund für die negative Reaktion könnte auch die Sorge um das China-Geschäft sein. Denn neben US-Exporthürden, rät nun die chinesische Regierung vom Einsatz von KI-Chips aus Amerika aufgrund von Sicherheitsbedenken ab. Zudem ist das größte Wachstumshindernis fehlende Lieferkapazität. Denn wie die meisten Chip-Hersteller besitzt NVIDIA keine eigenen Fabriken, sondern lässt hauptsächlich von Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. produzieren. Dadurch ist die Erhöhung der Kapazitäten neuer Technologien immer noch eine große Herausforderung.

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Quelle: HSBC


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