Die IAA in München wird zur Nagelprobe für die deutsche Autoindustrie. Während BMW mit der "Neuen Klasse" und Mercedes mit dem EQ GLC ihre Elektro-Flaggschiffe präsentieren, drängen unzählige chinesische Hersteller auf den europäischen Markt. Für Professor Ferdinand Dudenhöffer vom CAR-Institut ist klar: Der Angriff hat längst begonnen - allerdings mit Respekt vor Deutschland als härtestem Wettbewerbsumfeld. Besonders heikel: Preisvergleiche zeigen, dass chinesische E-Autos hierzulande teils doppelt so teuer sind wie in China. Dudenhöffer warnt: Ohne flexiblere Kostenstrukturen - etwa durch internationale Produktion - droht europäischen Herstellern eine Preisschlacht. Im Batteriebereich haben die Chinesen ohnehin schon die Kontrolle übernommen, von Kosten bis Innovation. Trotzdem sieht der Experte Chancen: Deutsche Premium-Marken punkten weiterhin bei Fahrdynamik und Qualität. Doch der Wettlauf um Software, digitale Services und Batterieintegration entscheidet über die Zukunft. Während VW eigene Zellwerke aufbaut, setzen Mercedes und BMW auf neue Architekturen, um Anschluss zu halten. Und Tesla - Für Dudenhöffer hat der einstige Taktgeber an Tempo verloren - technologisch liegen inzwischen Chinesen und Deutsche vorne. Die IAA könnte so zum Schaufenster werden, ob Europas Autobauer ihre Stärken ausspielen - oder endgültig zum Absatzmarkt für Chinas Elektro-Offensive werden.
Künstliche Intelligenz, Magnificent Seven, Tech-Euphorie – seit Monaten scheint an der Börse nur eine Richtung zu existieren: nach oben. Doch hinter den Rekordkursen lauert eine gefährliche Wahrheit. Die Bewertungen vieler Tech-Schwergewichte haben historische Extremniveaus erreicht. Shiller-KGV bei 39, Buffett-Indikator auf Allzeithoch – schon in der Dotcom-Ära war der Markt kaum teurer.
Hinzu kommen euphorische Anlegerstimmung, IPO-Hypes ohne Substanz, kreditfinanzierte Wertpapierkäufe in Rekordhöhe und charttechnische Warnsignale, die Erinnerungen an 2000 und 2021 wecken. Gleichzeitig drücken geopolitische Risiken, Trumps aggressive Zollpolitik und saisonale Börsenschwäche auf die Perspektiven.
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