Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 26.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
+2.000% bisher - kommt jetzt der nächste Antimon-Trade? A2 Gold zündet die nächste Stufe!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
600 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE USA/Leichtes Plus vor Arbeitsmarktdaten-Revision

DJ MÄRKTE USA/Leichtes Plus vor Arbeitsmarktdaten-Revision

DOW JONES--Die Wall Street ist mit leichten Gewinnen in den Handel am Dienstag gestartet und setzt damit die positive Tendenz des Vortages fort. Der Dow-Jones-Index zeigt sich kurz nach der Eröffnung wenig verändert bei 45.537 Punkten. Der S&P-500 legt um 0,1 Prozent zu und der Nasdaq-Composite steigt um 0,2 Prozent.

Für den entscheidenden Impuls des Tages dürfte die Revision der US-Arbeitsmarktdaten um 16 Uhr MESZ sorgen. Diese umfasst den Zeitraum von April 2024 bis März 2025, und könnte Anzeichen für eine wesentlich schwächere Verfassung des US-Arbeitsmarktes liefern, heißt es. Der Markt könnte erschreckt reagieren, falls die US-Wirtschaft wesentlich schwächer als bisher gedacht läuft.

Der überraschend schwache Arbeitsmarktbericht vom vergangenen Freitag hatte zwar kurzzeitig Konjunktursorgen ausgelöst, gleichzeitig aber auch die Erwartung verfestigt, dass die US-Notenbank in der kommenden Woche die Zinsen um 25 Basispunkte senken wird. Auch ein großer Zinsschritt um 50 Basispunkte wird nicht ausgeschlossen.

Wichtige Konjunkturdaten stehen am Berichtstag erneut nicht auf der Agenda. Die Blicke sind bereits auf die Inflationsdaten am Donnerstag gerichtet, die in die Zinsentscheidung der Fed einfließen dürften.

Oracle mit Zahlen - Nebius und Wolfspeed steigen stark

Auf der Unternehmensseite wird auf die Ergebnisse für das erste Geschäftsquartal von Oracle gewartet, die nach der Schlussglocke bekannt gegeben werden. Die Aktie fällt um 0,1 Prozent. Dell reduzieren sich um 0,7 Prozent. CFO Yvonne McGill verlässt nach 30 Jahren das Unternehmen. Dell erklärte, der Rückzug erfolge nicht aufgrund von Meinungsverschiedenheiten.

Nebius springen um 44,3 Prozent nach oben, nachdem das Unternehmen sich einen 19,4 Milliarden Dollar schweren Vertrag zur Bereitstellung von KI-Infrastruktur für Microsoft (+0,7%) bis 2031 sichern konnte. Wolfspeed steigen um 50,8 Prozent. Der Chiplieferant hat die gerichtliche Zustimmung für seinen Restrukturierungsplan erhalten und rechnet damit, in den nächsten Wochen aus dem Chapter-11-Schutz herauszukommen.

Die Aktie von Teck Resources klettert um 16,8 Prozent, nachdem der kanadische Bergbaukonzern einer "Fusion unter Gleichen" mit dem Konkurrenten Anglo American zugestimmt hat.

Der Dollar stabilisiert sich nach den jüngsten Abgaben. Der Dollar-Index gewinnt 0,1 Prozent. Im Verlauf hatte er schon den tiefsten Stand seit fast sieben Wochen markiert. Der Dollar könnte seine Verluste ausweiten, falls die Arbeitsmarktdaten stärker als erwartet nach unten revidiert werden, so Devisen-Analyst Michael Pfister von der Commerzbank. Die Daten dürften zeigen, dass 700.000 Stellen weniger geschaffen wurden als bisher angenommen, so Pfister. Sollten sogar noch weniger Stellen als erwartet geschaffen worden sein, dürften die Zinssenkungserwartungen für die Federal Reserve zunehmen, meint er.

Die Ölpreise legen weiter zu, die Notierungen von Brent und WTI steigen um jeweils 1,4 Prozent. Die Erwartung weiterer Sanktionen gegen Russland treibt die Preise nach oben, heißt es.

Auch für den Goldpreis geht es weiter aufwärts, die Feinunze verteuert sich um 0,8 Prozent auf 3.666 Dollar und hat erneut ein Rekordhoch markiert. Käufe durch Zentralbanken und die Nachfrage von Anlegern, die nach Alternativen zu Staatsanleihen suchten, treiben den Preis weiter an, erläutert Analystin Ipek Ozkardeskaya von Swissquote. Das Edelmetall sei zwar technisch überkauft, aber Goldman Sachs habe kürzlich angemerkt, dass der Preis fast 5.000 Dollar pro Unze erreichen könnte. Dafür müssten lediglich 1 Prozent der privat gehaltenen Staatsanleihen in Gold umgeschichtet werden, fügt sie hinzu.

Am Anleihemarkt erholen sich die Renditen leicht von den jüngsten Abgaben. Die Rendite zehnjähriger Papiere steigt um 3,0 Basispunkte auf 4,08 Prozent.

=== 
INDEX           zuletzt    +/- %   absolut   +/- % YTD 
DJIA           45.536,96    +0,0%    22,01     +7,0% 
S&P-500          6.504,04    +0,1%    8,89     +10,4% 
NASDAQ Comp       21.844,63    +0,2%    45,93     +12,9% 
NASDAQ 100        23.814,60    +0,2%    52,30     +13,1% 
 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00 Mo, 17:12 Uhr  % YTD 
EUR/USD           1,1747    -0,1%   1,1762     1,1749 +13,5% 
EUR/JPY           172,46    -0,6%   173,51     173,43  +6,4% 
EUR/CHF           0,9327    -0,0%   0,9331     0,9320  -0,6% 
EUR/GBP           0,8662    -0,2%   0,8682     0,8675  +4,9% 
USD/JPY           146,82    -0,5%   147,52     147,61  -6,2% 
GBP/USD           1,3561    +0,1%   1,3546     1,3543  +8,3% 
USD/CNY           7,0931    -0,1%   7,0984     7,0973  -1,6% 
USD/CNH           7,1168    -0,1%   7,1225     7,1234  -2,9% 
AUS/USD           0,6603    +0,2%   0,6590     0,6588  +6,5% 
Bitcoin/USD       112.881,35    +0,5% 112.343,30   112.683,80 +18,6% 
 
ROHÖL           zuletzt VT-Settlem.    +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          63,14    62,26    +1,4%      0,88 -13,3% 
Brent/ICE          66,97    66,02    +1,4%      0,95 -11,7% 
 
METALLE          zuletzt    Vortag    +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           3.665,65   3.637,10    +0,8%     28,55 +38,5% 
Silber            41,22    41,33    -0,3%     -0,10 +43,3% 
Platin          1.182,47   1.179,43    +0,3%      3,04 +34,5% 
Kupfer            4,56     4,56    +0,1%      0,00 +11,0% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/ros/brb

(END) Dow Jones Newswires

September 09, 2025 09:47 ET (13:47 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.