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MÄRKTE USA/Verschnaufpause nach Rekordjagd an US-Börsen erwartet

DJ MÄRKTE USA/Verschnaufpause nach Rekordjagd an US-Börsen erwartet

DOW JONES--Nach der Rekordjagd der vergangenen Tage zeichnet sich für die Eröffnung an der Wall Street zum Wochenausklang eine Verschnaufpause ab. Gerade vor dem Wochenende könnten Anleger vermehrt zu Gewinnmitnahmen neigen, auch wenn die jüngsten US-Konjunkturdaten die Erwartung nochmals verfestigt haben, dass die US-Notenbank die Zinsen auf ihrer Sitzung am kommenden Mittwoch senken wird. Der Future auf den S&P-500 reduziert sich um 0,1 Prozent.

Die Märkte preisen mit 92 Prozent eine Zinssenkung um 25 Basispunkte ein, mit 8 Prozent eine Senkung sogar um 50 Basispunkte. Dafür sprechen weniger die jüngsten Inflationsdaten, wohl aber neuerliche Schwächesignale vom Arbeitsmarkt. Die derzeitige Haltung der Fed scheine aber sehr vorsichtig zu sein, was einen kleinen Schritt wahrscheinlicher mache, während die Tür für weitere Lockerungen auf den folgenden Sitzungen offen bleibe, sagt Rania Gule, Senior-Marktanalystin bei XS.com.

Konjunkturseitig wird am Berichtstag lediglich der Index der Verbraucherstimmung in erster Lesung nach der Startglocke veröffentlicht.

Bei den Einzelwerten geht es für die Adobe-Aktie vorbörslich um 2,6 Prozent nach oben. Der Software-Konzern hat im dritten Quartal seines Geschäftsjahres mehr verdient als erwartet und zudem den Ausblick für das Gesamtjahr erneut angehoben. Microsoft gewinnen 1,3 Prozent. Der Softwaregigant und OpenAI haben sich auf eine Verlängerung ihrer Partnerschaft geeinigt. Damit scheint sich das zuletzt schwierige Verhältnis des Softwareriesen zum KI-Startup entspannt zu haben. OpenAI könnte dies den Weg zur Umwandlung in ein gewinnorientiertes Unternehmen erleichtern. Microsoft war einer der ersten Partner von OpenAI und gehört zu dessen größten Investoren.

Dollar stabilisiert - Ölpreise legen leicht zu

Der Dollar dürfte schwach bleiben, auch wenn er sich angesichts eines am Freitag dünn besetzten Konjunkturkalenders stabilisiert, urteilen die Analysten von Monex Europe. Der Dollar-Index gewinnt aktuell 0,2 Prozent. Die Fed werde in der kommenden Woche die Zinssenkungen wieder aufnehmen und einen geldpolitischen Lockerungszyklus einleiten, was den Dollar in den kommenden Monaten in der Defensive halten dürfte, mutmaßen sie.

Die Ölpreise erholen sich von zwischenzeitlichen Abgaben und legen erneut kräftig zu. Auslöser ist ein britisches Paket von 100 Sanktionen, das auf die russischen Ölströme und die Militärmaschinerie zielt. Die Preise für Brent und WTI rücken um bis zu 1,8 Prozent vor. Die zuletzt überraschend gestiegenen US-Rohölvorräte deuteten zwar auf eine schwächer als erwartet ausfallende Sommer-Nachfrage hin und trügen zur Sorge vor einem Überangebot bei, sagt Daniel Takieddine von der Sky Links Capital Group. "Die Investoren versuchen derzeit, die Sorgen über schwache Nachfrage und ein Überangebot gegenüber den steigenden geopolitischen Spannungen abzuwägen", sagt er.

Der Goldpreis holt die leichten Vortagesabgaben wieder auf. Die Feinunze verteuert sich um 0,3 Prozent auf 3.646 Dollar. Die UBS rechnet damit, dass der Goldpreis bis Ende 2025 auf 3.800 Dollar steigen wird, und hebt damit ihre bisherige Prognose von 3.500 Dollar an. Bis Mitte 2026 könnte der Preis sogar auf rund 3.900 Dollar klettern. Zuvor hatte die Bank hier 3.700 Dollar prognostiziert. Die Erwartung, dass die US-Notenbank aufgrund schwacher Arbeitsmarktdaten ihren Lockerungszyklus wieder aufnehmen wird, beflügelt laut UBS die Kauflaune der Anleger. Anhaltende geopolitische Unsicherheiten stützten ebenfalls die Nachfrage, heißt es weiter.

Die Rentenrenditen holen ihre Vortagesverluste wieder auf. Die Rendite zehnjähriger Papiere verbessert sich um 4 Basispunkte auf 4,06 Prozent.

=== 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00 Do, 17:06 Uhr  % YTD 
EUR/USD           1,1718    -0,1%   1,1735     1,1730 +13,3% 
EUR/JPY           173,33    +0,3%   172,73     172,73  +6,0% 
EUR/CHF           0,9346    +0,0%   0,9344     0,9339  -0,5% 
EUR/GBP           0,8653    +0,1%   0,8645     0,8653  +4,4% 
USD/JPY           147,91    +0,5%   147,19     147,25  -6,4% 
GBP/USD           1,3542    -0,2%   1,3575     1,3556  +8,5% 
USD/CNY           7,0998    +0,1%   7,0900     7,0938  -1,7% 
USD/CNH           7,1251    +0,1%   7,1149     7,1173  -3,0% 
AUS/USD           0,6640    -0,3%   0,6659     0,6647  +7,6% 
Bitcoin/USD       114.840,85    +0,3% 114.528,25   114.546,90 +21,0% 
 
ROHÖL           zuletzt VT-Settlem.    +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          63,33    62,37    +1,5%      0,96 -13,4% 
Brent/ICE          67,54    66,37    +1,8%      1,17 -11,4% 
 
METALLE          zuletzt    Vortag    +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           3.645,52   3.634,10    +0,3%     11,42 +38,5% 
Silber            42,13    41,58    +1,3%      0,55 +44,1% 
Platin          1.196,11   1.178,15    +1,5%     17,96 +34,5% 
Kupfer            4,68     4,66    +0,4%      0,02 +13,8% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/ros/flf

(END) Dow Jones Newswires

September 12, 2025 08:29 ET (12:29 GMT)

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© 2025 Dow Jones News
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Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

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