Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 26.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
+2.000% bisher - kommt jetzt der nächste Antimon-Trade? A2 Gold zündet die nächste Stufe!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
558 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE ASIEN/Gut behauptet - Rally in Seoul geht weiter

DJ MÄRKTE ASIEN/Gut behauptet - Rally in Seoul geht weiter

Von Thomas Leppert

DOW JONES-- An den Aktienmärkten in Ostasien und Australien haben sich die Indizes am Dienstag mehrheitlich gut behaupten können. Damit folgt sie der Wall Street, wo zum Start in die Woche erneut Rekordhochs erreicht wurden. Für die gute Stimmung sorgte die Erwartung am Mittwoch sinkender US-Leitzinsen, zudem scheinen die Handelsgespräche zwischen den USA und China gut zu verlaufen. US-Finanzminister Bessent sagte, man habe einen Rahmen für eine Einigung bezüglich der Eigentumsverhältnisse des chinesischen Social-Media-Unternehmens TikTok gefunden.

Die Entwicklung in den Verhandlungen gäben Anlegern grünes Licht, die neben der erwarteten Zinssenkung nach positiven Zeichen Ausschau hielten, kommentierte Dan Ives, Analyst bei Wedbush Securities. Sich verbessernde Fundamentaldaten bei den Gewinnen seien ebenfalls ein wichtiger Treiber für die jüngst starken Gewinne an den asiatischen Börsen, sagten Vis Nayar und Ray Farris von Eastspring Investments. US-Handelsabkommen hätten in den meisten asiatischen Märkten zu höheren Gewinnprognosen für das kommende Jahr geführt.

Der Nikkei-Index in Tokio gewann 0,3 Prozent auf 44.902 Punkte, nachdem am Montag wegen des Feiertags "Tag der Ehrung der Alten" in Japan nicht gehandelt wurde. Gesucht waren unter anderem Elektronikaktien und Papiere von Handelshäuserm: Kioxia Holdings stiegen um 6 und Marubeni um 2,4 Prozent.

Für etwas Gegenwind sorgte der etwas anziehende Yen. Auslöser war, dass Landwirtschaftsminister Koizumi seine Absicht signalisierte, bei der Wahl zum Vorsitzenden der regierenden Liberaldemokratischen Partei Anfang Oktober zu kandidieren. Koizumi dürfte wahrscheinlich eine fortgesetzte Straffung der Geldpolitik durch die Bank of Japan befürworten und sich gegen eine Senkung der Verbrauchssteuer aussprechen, so Ökonomin Carol Kong von der CBA

Wenig Bewegung gab es an den chinesischen Börsen. In Shanghai stieg der Composite minimal, der HSI in Hongkong lag im Späthandel 0,2 Prozent im Plus. In Sydney legte der S&P/ASX 200 um 0,3 Prozent zu.

Star in der Region ist weiter Seoul. Dort geht es seit geraumer Zeit im Einbahnstraße nur in eine Richtung. Der Kospi-Index schloss 1,2 Prozent höher mit einem neuerlichen Rekordhoch. Weiter worgte für Kauflaune, dass Pläne zur Erhöhung der Kapitalertragsteuer auf Aktien verworfen wurden. Nomura sieht zudem nun eine höhere Wahrscheinlichkeit für aufeinanderfolgende Zinssenkungen durch die Bank of Korea im Oktober und November, um eine nachhaltigere Erholung des Konsums zu unterstützen. Erneut gehörten SK Hynix (+5,1%) und das Kospi-Schwergewicht Sasmung Electronics (+3,8%) zu den Favoriten.

Unter den Einzelwerten stiegen Super Retail Group in Sydney um 4,3 Prozent. Der CEO des Unternehmens muss gehen, nachdem er weitere Informationen über seine persönliche Beziehung zu einer leitenden Angestellten offengelegt hatte. Das Kohlebergbauunternehmen New Hope meldete einen Rückgang des Jahresgewinns um 7,7 Prozent. Positiv wurde aber gewertet, dass der Kohleabsatz deutlich gesteigert werden konnte, für die Aktie ging es um 5 Prozent nach oben.

=== 
Index (Börse)       zuletzt    +/- %    % YTD    Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)   8.877,70    +0,3%    +8,5%    08:00 
Nikkei-225 (Tokio)    44.902,27    +0,3%   +12,2%    08:30 
Kospi (Seoul)       3.449,62    +1,2%   +43,8%    08:30 
Shanghai-Comp.      3.861,87    +0,0%   +15,5%    09:00 
Hang-Seng (Hongk.)    26.488,35    +0,2%   +31,5%    10:00 
 
 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    00:00  Mo, 09:23  % YTD 
EUR/USD           1,1786     0,2   1,1765   1,1737 +13,3% 
EUR/JPY           173,15    -0,1   173,37   173,08  +6,3% 
EUR/GBP           0,8648     0,0   0,8648   0,8642  +4,6% 
GBP/USD           1,3629     0,2   1,3604   1,3582  +8,3% 
USD/JPY           146,91    -0,3   147,36   147,46  -6,1% 
USD/KRW          1.380,45    -0,3  1.385,19  1.387,35  -6,1% 
USD/CNY           7,0863    -0,1   7,0928   7,0975  -1,6% 
USD/CNH           7,1114    -0,1   7,1184   7,1229  -2,9% 
USD/HKD           7,7802     0,0   7,7798   7,7754  +0,1% 
AUD/USD           0,6667    -0,0   0,6668   0,6662  +7,8% 
NZD/USD           0,5970     0,0   0,5970   0,5961  +6,7% 
BTC/USD         115.787,90     0,2 115.558,45 116.272,65 +22,6% 
 
ROHÖL           zuletzt VT-Schluss    +/- %   +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          63,44    63,30    +0,2%    +0,14 -11,9% 
Brent/ICE          67,56    67,44    +0,2%    +0,12  -9,8% 
 
METALLE          zuletzt   Vortag    +/- %   +/- USD  % YTD 
Gold           3.692,66  3.678,50    +0,4%   +14,16 +38,8% 
Silber            42,75   42,6915    +0,1%    +0,06 +46,2% 
Platin          1.196,35  1.194,12    +0,2%    +2,23 +36,1% 
Kupfer            4,69    4,72    -0,6%    -0,03 +14,1% 
YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/thl/gos

(END) Dow Jones Newswires

September 16, 2025 03:17 ET (07:17 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.