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GlobeNewswire (Europe)
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Arla Plast AB: Mikael Friman resigns as CFO of Arla Plast

Mikael Friman has decided to leave his position as CFO at Arla Plast for new opportunities outside the Group.

Mikael, who has been the CFO of Arla Plast since November 2024, will start a similar position outside the Group. He will remain as CFO and a member of the Group Management during the notice period until end of February 2026. A search for a successor starts immediately.

"I would like to thank Mikael for his contributions during this year and wish him all the best in his future commitments" says Christian Krichau, President and CEO of Arla Plast.

For further information, please contact:

Christian Krichau, President and CEO

Tel: 0141-20 38 58

ir@arlaplast.com

About us

Arla Plast is a leading manufacturer and supplier of extruded sheets in technical plastics with a wide range of applications areas such as safety products, machine guards, ice hockey rinks, greenhouses, pool covers, sound walls, suitcases, automotive components and other construction-related applications. The company has production and headquarters in Borensberg, production facilities in the Czech Republic and Spain and a distribution unit in Germany. Arla Plast has a turnover of more than SEK 1,400 million, has approximately 350 employees and delivers to more than 1 000 customers in over 50 countries. Arla Plast was founded in 1969 and is listed on Nasdaq Stockholm in the Small Cap segment. Read more at www.arlaplastgroup.com.


© 2025 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.