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XETRA-SCHLUSS/Behauptet - Frankreich bringt Euro kurz aus dem Tritt

DJ XETRA-SCHLUSS/Behauptet - Frankreich bringt Euro kurz aus dem Tritt

DOW JONES--Am deutschen Aktienmarkt hat zum Start in die Woche Stagnation dominiert. Der DAX schloss unverändert bei 24.378 Punkten. Die Musik spielte beim Euro, der zumindest kurzfristig unter Druck geriet. Schlagzeilen aus Frankreich belasteten, dort wird bereits wieder eine neue Regierung gesucht. Nach langwierigen Verhandlungen präsentierte Frankreichs Premier Lecornu am Sonntag sein neues Kabinett. Die Personalrochade fand jedoch keinen Gefallen, welches politische Lager man auch fragte.

Noch bevor die neuen Minister ihre Ämter antreten konnten, akzeptierte Präsident Macron den Rücktritt seines Premiers. Für die Marktstrategen der DZ Bank verschärft sich die politische Krise in Paris damit nochmals. Macron muss bereits zum dritten Mal in diesem Jahr einen neuen Premier finden, der erneut ohne parlamentarische Mehrheit eine Regierung zusammenstellen muss. Anleger mieden zum Wochenstart französische Aktien bzw. Anleihen und auch den Euro, der sich im Tagesverlauf aber erholte. Gold wiederum kennt momentan nur eine Richtung, mit 3.387 Euro notierte das Edelmetall auf einem neuen Hoch.

Rückversicherer fest

Zum Wochenstart war es von Unternehmensseite ruhig. Im DAX waren Hannover Rück (+3,2%) und im Schlepptau Munich Re (+2,6%) gesucht, nachdem Hannover Rück mitgeteilt hatte, eine höhere Ausschüttungsquote anzustreben. Man will den Aktionären künftig 55 Prozent des Gewinns zufließen lassen - fast 10 Prozentpunkte mehr als zuletzt. Talanx gewannen 2,5 Prozent. Das Unternehmen ist Mehrheitsaktionär von Hannover Rück.

Gute Nachrichten gab es von der "Shop Apotheke". Nach einem erneut sehr starken Wachstum im Geschäft mit verschreibungspflichtigen Medikamenten im dritten Quartal hatte die Online-Apotheke ihre Jahresprognose bestätigt. Redcare Pharmacy sprangen um 11,4 Prozent nach oben.

Die Analysten der DZ Bank erwarten bei Klöckner & Co (-4,5%) das operative EBITDA im dritten Quartal nur noch am unteren Rand der Unternehmensprognose. Positiv heben sie die jüngsten Fortschritte beim Portfolioumbau mit einem stärkeren Fokus auf margenstärkere Geschäfte in den USA hervor. Das Europageschäft - insbesondere Becker Stahl-Service - bleibe hingegen durch die schwache Automobilnachfrage belastet.

=== 
INDEX                  zuletzt +/- % +/- % YTD 
DAX                  24.378,29 -0,0%   +22,5% 
DAX-Future              24.515,00 +0,1%   +20,1% 
XDAX                 24.393,28 +0,1%   +22,9% 
MDAX                 30.878,03 -0,2%   +20,9% 
TecDAX                 3.742,50 +0,2%   +9,3% 
SDAX                 17.476,51 +0,6%   +26,7% 
zuletzt                     +/- Ticks 
Bund-Future              128,52%   -11 
YTD - bezogen auf Schlusskurs Vortag 
 
Index    Gewinner Verlierer unv.  Umsatz Aktien Umsatz Vortag Aktien Vortag 
DAX      18     22   0   3.319,1  43,2    2.813,2      38,0 
MDAX      17     30   3    519,1  21,2     537,6      22,5 
TecDAX     15     14   1    685,9  15,4     729,9      14,5 
SDAX      44     21   5    111,2   7,2      93,1      6,1 
Umsätze in Millionen Euro bzw. Stück 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/thl/flf

(END) Dow Jones Newswires

October 06, 2025 11:54 ET (15:54 GMT)

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