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MÄRKTE EUROPA/Gut behauptet - Wirtschaftsdaten stützen

DJ MÄRKTE EUROPA/Gut behauptet - Wirtschaftsdaten stützen

DOW JONES--Die europäischen Börsen haben sich mit einem kleinen Plus ins Wochenende verabschiedet. Nachdem in den vergangenen Tagen vor allem Unternehmenszahlen Impulse gesetzt hatten, hat sich am Freitag die konjunkturelle Nachrichtenlage wieder belebt. Die US-Inflation hat im September etwas an Fahrt aufgenommen. Die Verbraucherpreise stiegen aber weniger stark als erwartet, und das auch in Kernlesung, also ohne die volatilen Preise für Energie und Nahrungsmittel. Wegen des Regierungs-Stillstands in den USA wurden die Daten verspätet veröffentlicht. Es gilt als ausgemacht, dass die US-Notenbank in der kommenden Woche die Leitzinsen senken wird, voraussichtlich um 25 Basispunkte.

Neue deutsche Einkaufsmanagerindizes (PMIs) aus Deutschland zeigten für Oktober überraschend eine Stimmungsverbesserung - besonders im Dienstleistungssektor. Aus Frankreich kamen zugleich zwar nur durchwachsene Daten, EU-weit stieg der Sammelindex für Industrie und Dienstleistungen aber überraschend.

Der DAX legte um 0,1 Prozent auf 24.240 Punkte zu, für den Euro-Stoxx-50 ging es 0,1 Prozent nach oben. Am Anleihemarkt ging es nach den Daten aus der Eurozone mit den Kursen deutlicher nach unten, die Zinsen stiegen also, weil die guten Daten die Spekulation auf sinkende Zinsen in der Eurozone dämpften. Der Euro notierte bis Börsenschluss mit 1,1625 Dollar wenig verändert.

Mit Blick auf die Geopolitik wurde zumindest positiv zur Kenntnis genommen, dass das schon länger avisierte Treffen von US-Präsident Donald Trump mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping nun kommenden Donnerstag stattfinden soll. Dass Trump die Handelsgespräche mit Kanada aus Verärgerung über ein Video abgebrochen hat, setzte keine größeren Akzente - auch weil solche erratischen Handlungen Trumps mittlerweile zum Börsenalltag gehören.

Hensoldt und Safran erhöhen Ausblicke

Auch am Freitag gab es einige Unternehmenszahlen zu verarbeiten. Der Rüstungskonzern Hensoldt hat die Prognosen für die Auftragslage und die Profitabilität erhöht. Die Aktie legte um 1,2 Prozent zu. In Paris gaben Safran dagegen trotz ordentlicher Zahlen und eines erhöhten Ausblicks um 1,1 Prozent nach.

Vinci verloren 2 Prozent. Der französische Bau- und Infrastrukturkonzern hat im dritten Quartal ein Umsatzwachstum über alle Segmente hinweg erzielt, den Ausblick aber lediglich bestätigt. Signify brachen um 9,4 Prozent ein. Signify müsse entschiedenere Maßnahmen zur Stärkung seines Geschäftsprofils ergreifen, so ING. Der niederländische Beleuchtungskonzern hat seine Jahresprognose angesichts des Preisdrucks in Europa und eines schwächeren US-Marktes gesenkt.

Der Pharmakonzern Sanofi hat im dritten Quartal dank pharmazeutischer Neueinführungen und einer erhöhten Nachfrage nach seinem Blockbuster-Medikament Dupixent höhere Umsätze und auf bereinigter Basis auch mehr Gewinn erzielt. Der Kurs stieg um 2,5 Prozent.

Holcim verteuerten sich um 2,7 Prozent. Der schweizerische Zementhersteller hat seine Jahresprognose nach einem starken dritten Quartal bekräftigt. Das Bauchemieunternehmen Sika hat mitgeteilt, 1.500 Stellen abzubauen, weil das China-Geschäft unter der dort schwachen Immobilienkonjunktur leidet. Die Aktie büßte 0,5 Prozent ein.

=== 
Index            Schluss Entwicklung in % Seit Jahresbeginn* 
Euro-Stoxx-50       5.674,50       +0,1%       +15,8% 
Stoxx-50          4.783,74       -0,1%       +11,1% 
Stoxx-600          575,76       +0,2%       +13,2% 
XETRA-DAX         24.239,89       +0,1%       +21,6% 
FTSE-100 London      9.578,57       k.A.       +14,1% 
CAC-40 Paris        8.225,63       -0,0%       +11,4% 
AEX Amsterdam        978,97       +0,5%       +10,8% 
ATHEX-20 Athen       5.078,94       -1,4%       +44,3% 
BEL-20 Bruessel      4.994,29       -0,2%       +17,3% 
BUX Budapest       104.182,83       0,0%       +31,3% 
OMXH-25 Helsinki      5.397,15       +0,6%       +24,3% 
ISE NAT. 30 Istanbul   10.941,79       k.A.        +7,9% 
OMXC-20 Kopenhagen     1.563,10       -0,4%       -25,4% 
PSI 20 Lissabon      8.369,58       +0,2%       +31,0% 
IBEX-35 Madrid      15.861,50       +0,4%       +36,2% 
FTSE-MIB Mailand     42.486,67       +0,2%       +24,0% 
OBX Oslo          1.564,71       -0,7%       +18,5% 
PX Prag          2.353,92       +0,7%       +32,7% 
OMXS-30 Stockholm     2.786,89       +1,1%       +11,0% 
WIG-20 Warschau      2.981,19       -0,1%       +36,2% 
ATX Wien          4.666,25       -0,1%       +27,5% 
SMI Zuerich        12.568,18       +0,1%        +8,2% 
*bezogen auf Vortagesschluss 
 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00  Do, 17:20  % YTD 
EUR/USD           1,1625    +0,1%   1,1618   1,1609 +12,2% 
EUR/JPY           177,65    +0,2%   177,28   177,28  +8,8% 
EUR/CHF           0,9252    +0,1%   0,9244   0,9237  -1,6% 
EUR/GBP           0,8743    +0,3%   0,8718   0,8720  +5,3% 
USD/JPY           152,82    +0,1%   152,60   152,71  -3,0% 
GBP/USD           1,3295    -0,2%   1,3326   1,3313  +6,5% 
USD/CNY           7,0981    +0,0%   7,0964   7,0966  -1,6% 
USD/CNH           7,1270    +0,0%   7,1252   7,1247  -2,9% 
AUS/USD           0,6509    -0,0%   0,6510   0,6510  +5,2% 
Bitcoin/USD       109.947,90    +0,3% 109.580,50 109.663,30 +15,8% 
 
ROHOEL           zuletzt VT-Settlem.    +/- %   +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          62,16    61,79    +0,6%    0,37 -13,6% 
Brent/ICE          66,53    65,99    +0,8%    0,54 -11,9% 
 
METALLE          zuletzt    Vortag    +/- %   +/- USD  % YTD 
Gold           4.129,90   4.122,89    +0,2%    7,01 +57,1% 
Silber            48,83    48,90    -0,1%    -0,07 +69,3% 
Platin          1.394,69   1.402,58    -0,6%    -7,89 +60,2% 
Kupfer            5,14     5,11    +0,6%    0,03 +25,1% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mpt/cln

(END) Dow Jones Newswires

October 24, 2025 12:05 ET (16:05 GMT)

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