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GlobeNewswire (Europe)
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Qflow Group AB: Qflow Group AB (publ) interim report 1 January - 30 September 2025

July - September 2025

  • Net sales amounted to 383 SEKm (205)
  • Organic sales growth amounted to 6 %
  • EBITA increased by 35 % and amounted to 23 SEKm (17)
  • Adjusted EBITA amounted to 48 SEKm (29)
  • Operating profit amounted to 14 SEKm (14)

January - September 2025

  • Net sales amounted to 1 070 SEKm (594)
  • Organic sales growth amounted to 17 %
  • EBITA increased by 31 % and amounted to 84 SEKm (64)
  • Adjusted EBITA amounted to 146 SEKm (92)
  • Operating profit amounted to 63 SEKm (57)

Comment from the CEO
A first step into the Danish market

During the quarter, DAI, based in Aarhus, became part of the group. With its strong customer contacts, competent employees and good local roots, DAI is an excellent first step to build on for the Danish market.

In Sweden, we have strengthened our position by Waade becoming part of Qflow. Their project and design management business with a focus on VDC (Virtual Design Construction) is an excellent complement to existing businesses in the group. From day one, we have noted several contacts for potential collaborations that can strengthen our offering to customers.

We continue to grow at a high pace through the addition of more companies to the group, but also with a good level of organic growth. The quarter started somewhat weaker with relatively large take-offs in July and August. A high level of activity in September with an increase in the number of invoicing hours made a nice addition to the quarter as a whole.

After the end of the period, we have welcomed Vial to our Norwegian part of the business. With their expertise in project management and planning processes as well as their focus on the energy sector, they will make a great contribution to developing our position in Norway.

© 2025 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.