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DHL Group (DHL): Kräftiger Schub nach Q3-Zahlen - 20-Tagelinie als Schlüsselzone!

Trendfortsetzung nach Initialzündung?

Rückblick

Nach der Veröffentlichung der Quartalszahlen am 06. November ging es mit der DHL-Aktie steil bergauf. Im Bereich von 45.50 Euro drehte das Papier nach Süden und fand Halt an der 20-Tagelinie.

DHL Group-Aktie: Chart vom 21.11.2025, Kürzel: DHL, Kurs: 43.02 EUR, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

Nach einer euphorischen Phase folgte ein scharfer Rücksetzer zur 20-Tagelinie. Geht es nachhaltig über 43 Euro, wäre dies unser Kaufsignal.

Mögliches bärisches Szenario

Fallen die Notierungen unter die dynamische Unterstützung des EMA 20 wäre das bullische Szenario negiert. Das GAP im Bereich von 40 Euro könnte geschlossen werden.

Meinung

Trotz eines leichten Umsatzrückgangs auf 20,1 Milliarden Euro, hauptsächlich bedingt durch Währungseffekte und Volumen, hat die DHL Group ein robustes operatives Ergebnis (EBIT) von 1,5 Milliarden Euro erzielt, was einer Steigerung von 7,6 % entspricht und die Erwartungen übertraf. Dieses Wachstum wurde durch effektives Kostenmanagement und Preisanpassungen ermöglicht. Infolgedessen stieg das Ergebnis je Aktie deutlich auf 0,75 Euro, und der Ausblick für den Gesamtjahresgewinn von mindestens 6 Milliarden Euro wurde bestätigt. Charttechnisch hat die Aktie nach den Q3-Zahlen ein stark positives Signal gesetzt.

Quellennachweise, Meinung und sonstige Daten

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 47.68 Mrd. EUR
  • Durchschnittsvolumen der letzten 20 Tage: 77.91 Mio. EUR
  • Meine Meinung zur DHL Group ist bullisch
  • Quellennachweis: -
  • Autor: Wolfgang Zussner

Veröffentlichungsdatum: 21.11.2025

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegt kein Interessenskonflikt vor.

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