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ABN AMRO to sell Alfam to Rabobank


ABN AMRO to sell Alfam to Rabobank

Personal loans offered via a third-party arrangement

25 November 2025


Today, ABN AMRO announces that it has reached an agreement on the sale of its fully-owned subsidiary Alfam, ABN AMRO's personal loan business, to Rabobank. ABN AMRO will continue to offer personal loans to its clients, now via a third-party arrangement with Rabobank.

The personal loans market is highly competitive, making scale increasingly important. By joining forces with Rabobank, a well-regarded and reliable partner, clients will continue to receive high-quality service, building on the strong foundation that Alfam has established. The agreement also aligns with ABN AMRO's strategic focus on simplifying the organisation to further improve operational performance.

The transaction will lead to a positive impact on ABN AMRO's CET1 capital ratio of around 5 basis points. This includes approximately €1.2 billion in RWA reduction and an anticipated book loss of around €100 million. Closing is currently expected in Q3 2026 and is subject to regulatory approvals and works council consultation.

For additional information about this partnership, please read the press releasejointly issued by Rabobank and ABN AMRO.

This press release is published by ABN AMRO Bank N.V. and contains inside information within the meaning of article 7 (1) to (4) of Regulation (EU) No 596/2014 (Market Abuse Regulation). This public announcement does not constitute an offer, or any solicitation of any offer, to buy or subscribe for any securities.

Note to editors, not for publication:
ABN AMRO Press Office: Marieke Ziedses des Plantes, email: pressrelations@nl.abnamro.com, phone number: +31 (0)20 6288900.
ABN AMRO Investor Relations: John Heijning, email: investorrelations@nl.abnamro.com, phone number +31 (0)20 6282282.


Attachment

  • 20251125 ABN AMRO to sell Alfam to Rabobank (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/773c7185-81ff-4637-bd5e-932f52d64cdd)

© 2025 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.