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Leafly Holdings, Inc.: Leafly Names Peter Lee as Chief Executive Officer

SEATTLE, Nov. 26, 2025 (GLOBE NEWSWIRE) -- Leafly Holdings, Inc. ("Leafly" or "the Company"), a leading online cannabis discovery marketplace and resource for cannabis consumers, today announced that Peter Lee has been appointed Chief Executive Officer. He will remain a member of Leafly's Board of Directors.

Peter has served as Leafly's president and Chief Operating Officer since 2024. Previously, Peter served as President, Chief Financial Officer and member of the board of directors of Merida Merger Corporation until it merged with and into Leafly as part of Leafly's go-public transaction in 2022. Peter has been a member of Leafly's Board of Directors ever since. From 2011 to 2018, he co-founded and was a Managing Partner at Sentinel Rock Capital, LLC, a long/short equity-oriented hedge fund. He has held various roles at other long/short equity-oriented hedge funds at Spring Point Capital, Blackstone Kailix, and Tiger Management.

The Company also announced that Yoko Miyashita has resigned as CEO and director of Leafly effective November 21, 2025. The Company thanks Yoko for her service and contributions.

Contacts

Media
pr@leafly.com

Investors
ir@leafly.com


© 2025 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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