APA ots news: Reden statt schweigen: Die FMA erklärt, warum Meldungen gegen Anlagebetrug so wichtig sind
Hinweise an Polizei und FMA machen Anlagebetrug sichtbar, stärken Ermittlungen und helfen bei der Prävention
Wien (APA-ots) - Scham, Wut und Hilflosigkeit - das erleben Menschen oft, wenn sie
Opfer von Anlagebetrug werden. Häufig stellt sich ihnen die Frage: "Bringt es überhaupt etwas, wenn ich das melde?" Doch Schweigen schützt nur die Täter. Warum Reden so wichtig ist, erläutert die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) in der neuen Ausgabe ihrer Verbraucherinformationsreihe "Reden wir über Geld" .
Zwtl.: Warum Anzeigen bei der Polizei entscheidend sind
Jede Anzeige hilft, aktuelle Betrugsmaschen schneller zu erkennen und Ermittlungen auf neue Methoden anzupassen. Schon kleinste digitale Spuren können das entscheidende Puzzlestück in der Vielzahl an Hinweisen sein. Außerdem gilt: Ohne Anzeige kann man keine Ansprüche gegenüber den Tätern geltend machen.
Zwtl.: Auch Meldungen an die FMA wirken - unmittelbar und präventiv
Meldungen an die FMA fließen in die Aufklärungs-, Medien- und Präventionsarbeit ein. Fehlen Zulassungen, veröffentlicht die FMA Investorenwarnungen. Bei Verdacht auf strafbare Handlungen erstattet sie Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Hinweise wie Empfängerkonten oder Transaktionsdaten unterstützen zudem die Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung und werden in nationale sowie internationale Arbeitsgruppen eingebracht, in denen europaweit koordinierte Maßnahmen entwickelt werden.
Zwtl.: Jede Meldung zählt - ob bei der Polizei oder der FMA
Sie macht Anlagebetrug sichtbar, stärkt Ermittlungs- und Aufsichtsarbeit und erhöht die Chance, Täter zur Verantwortung zu ziehen. Wer meldet, leistet einen Beitrag zu mehr Sicherheit und Transparenz am Finanzmarkt.
Die aktuelle Ausgabe von "Reden wir über Geld" kann wie alle bisherigen Ausgaben auf der Website
https://redenwiruebergeld.fma.gv.at/ abgerufen werden. Folgen Sie "Reden wir über Geld" auch auf Instagram: @redenwiruebergeld
Rückfragehinweis:
FMA-Mediensprecher
Boris Gröndahl
Telefon: +43 1 24959-6010 / +43 676 8824 9995
E-Mail: boris.groendahl@fma.gv.at
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