Ethereum hat nach einer längeren Abwärtsbewegung zuletzt eine erste Stabilisierung erlebt. Nachdem der Kurs seit dem Allzeithoch Ende August bis auf 2.680 US-Dollar zurückgefallen war, schaffte es ETH nun wieder über die wichtige Marke von 3.000 US-Dollar. Trotz dieser Erholung bleiben viele Anleger verunsichert. Ein bekannter Analyst sieht jedoch weiterhin zwei bullische Optionen für die zweitgrößte Kryptowährung.
Bis zu 200 Prozent Kursanstieg - wie realistisch ist ein ETH-Comeback?
Der klassische Kryptomarktzyklus würde eigentlich ein Ende des Bullenmarktes zum Jahresende 2025 erwarten lassen, gefolgt von einem schwächeren Jahr 2026. Einige Experten argumentieren jedoch, dass dieser Zyklus durch die wachsende institutionelle Beteiligung und ETF-Investitionen stark verändert wurde.

Der Analyst "XForceGlobal" hält daher zwei bullische Szenarien für möglich:
- Szenario 1: Ein Kursanstieg von rund 200 Prozent in den kommenden Monaten. Damit könnte Ethereum wieder Kurse von über 6.000 US-Dollar erreichen - das Szenario mit der höchsten Wahrscheinlichkeit.
- Szenario 2: Ein langfristiger Aufwärtstrend, der ETH bis 2030 deutlich über 100.000 US-Dollar heben könnte. Dieses Szenario gilt jedoch als wesentlich spekulativer.
Gleichzeitig warnen Marktbeobachter wie Margex vor wichtigen Unterstützungs- und Widerstandsmarken. Ein Bruch des Supports bei 2.820 US-Dollar könnte den Kurs bis auf 2.300 oder sogar 2.000 US-Dollar drücken. Ein Ausbruch über 3.100 US-Dollar dagegen könnte die Tür zu 3.500 und anschließend 4.000 US-Dollar öffnen.
Hohe Nachfrage im Presale: PepeNode lockt mit Mining-Mechanik und Staking
Parallel zur Entwicklung des ETH-Kurses zeigt sich das Interesse an Projekten im Ethereum-Ökosystem ungebrochen. Besonders das Presale-Projekt PepeNode verzeichnet starke Nachfrage. Die Idee: eine gamifizierte Alternative zum klassischen Mining, das seit Ethereum 2.0 nicht mehr möglich ist.
Über das sogenannte Mine-to-Earn-Modell können Nutzer Nodes erwerben, diese mit PEPENODE-Token upgraden und fortlaufend verbessern. Je stärker eine Node ausgebaut ist, desto effizienter arbeitet sie - und desto mehr Meme-Coin-Rewards können gesammelt werden. Zusätzlich werden 70 Prozent der zur Verbesserung genutzten Token automatisch verbrannt. Dieser deflationäre Mechanismus soll langfristig zur Stabilität des Token-Preises beitragen.
Schon während des Presales ist virtuelles Mining möglich; alle verdienten Rewards werden nach dem offiziellen Launch auf der Ethereum-Blockchain ausgezahlt.

Ein weiteres Highlight ist das Presale-Staking: Mit einer jährlichen Rendite von 584 Prozent APY bietet PepeNode eines der attraktivsten Programme des Jahres. Dadurch wird es für Anleger interessant, sich bereits jetzt PEPENODE-Token zu sichern und passives Einkommen zu generieren.
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