Der Bitcoin hat im November einen deutlichen Trendbruch erlebt: Die Spot-ETFs verzeichneten massive Abflüsse, während der Kurs unter starken Druck geriet. Viele Anleger fragen sich nun, was hinter dieser Entwicklung steckt - und wie es für BTC im Dezember weitergehen könnte.
Rekordabflüsse belasten den Bitcoin-Markt
Besonders betroffen ist der iShares Bitcoin Trust, der laut einem aktuellen SEC-Filing im November rund 2,2 Milliarden US-Dollar verloren hat. Das ist der höchste Abfluss seit der Einführung des ETFs im Januar 2024. Auch andere Bitcoin-Indexfonds mussten deutliche Rückgänge hinnehmen, doch das iShares-Produkt als größter Fonds steht besonders im Fokus.

Diese Entwicklung markiert eine klare Trendwende. Über viele Monate hinweg hatten Bitcoin-ETFs stets positive Zuflüsse verzeichnet, teilweise sogar stärkere als Ethereum im Sommer. Nun hat sich das Bild gedreht - und institutionelle Anleger zeigen sich vor Jahresende zurückhaltender. Erfahrungsgemäß erfolgen große Neupositionierungen ohnehin erst wieder zu Beginn des neuen Kalenderjahres.
Deutsche Bank analysiert Ursachen für den Abverkauf
In einer neuen Studie listet die Deutsche Bank fünf zentrale Gründe für die jüngsten ETF-Abflüsse:
- abnehmende Risikoaversion
- restriktive Geldpolitik der Fed
- regulatorische Unsicherheiten
- institutionelle Abschwächung
- Gewinnmitnahmen
Laut den Analysten verhält sich Bitcoin seit Oktober zunehmend wie eine wachstumsstarke Tech-Aktie und weniger wie ein unkorreliertes Wertaufbewahrungsmittel. Die Korrelation mit dem Nasdaq 100 liegt seit Jahresbeginn bei 46 %, die mit dem S&P 500 bei 42 % - beide Werte sind in den letzten Wochen stark gestiegen.

In ihrer Einschätzung bleibt die Deutsche Bank vorsichtig:
"Die anhaltende Unsicherheit hinsichtlich der Zinspolitik der Fed könnte den Kursverfall von Bitcoin weiter belasten."
Zudem liege die Korrelation zwischen Bitcoin-Renditen und Fed-Zinsen 2025 bei -13 % - ein weiterer Hinweis auf die hohe Abhängigkeit vom makroökonomischen Umfeld.
Bitcoin Hyper als Alternative für renditeorientierte Anleger
Trotz des schwierigen Marktumfelds gibt es Projekte im BTC-Ökosystem, mit denen Anleger unabhängig von der kurzfristigen Kursentwicklung profitieren könnten. Eines davon ist Bitcoin Hyper, eine Layer-2-Lösung, die darauf abzielt, Bitcoin in die Web3-Welt zu integrieren.

Das Projekt nutzt die Solana Virtual Machine, um das BTC-Netzwerk um Funktionen wie Staking, Lending, schnelle Transaktionen und smart-contract-fähige Anwendungen zu erweitern. Dadurch könnten Bitcoin-Investoren künftig nicht nur vom reinen Kurs profitieren, sondern zusätzlich Erträge aus einem erweiterten Ökosystem erzielen.
Auch künstliche Intelligenzen wie ChatGPT prognostizieren dem Projekt hohe Chancen auf Wertsteigerungen nach dem offiziellen Listing. Technologisch könnte Bitcoin Hyper eine lang erwartete Weiterentwicklung darstellen, die BTC erstmals umfassend nutzbar macht.
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