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WKN: A2AHXN | ISIN: LT0000129009 | Ticker-Symbol: N/A
Lang & Schwarz
27.09.26 | 19:04
30,900 Euro
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1-Jahres-Chart  (nicht börsennotiert)
K2 LT AB Chart 1 Jahr
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29,80032,00027.09.
GlobeNewswire (Europe)
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K2 LT: K2 LT sold 100% of the subsidiary company "Rekviem LT" and farewell home in Kaunas

JSC K2 LT signed an agreement under which 100% of the shares of the subsidiary company "Rekviem LT" and the farewell home, located in Kaunas, Jonavos str. 41A, were sold to a strategic investor. The total transaction value is 4 million euros.

"Rekviem" farewell home, which has been operating since 2021, was established with an investment of 1.5 million euros. Over the past five years, the company has become a stable and valued funeral service provider. Maximum operational efficiency has been achieved, so it is the right time to sell the business. The farewell home project in Kaunas generated more than 25 percent average annual return for the company "K2 LT".

Revenue from the sale of "Rekviem LT" and real estate will be directed to new development projects, as well as to the purchase of own shares, providing an opportunity for interested shareholders to realize their investments.

The transaction entered into force on the date of signing the agreement.

Bernardas Vilkelis
AB "K2 LT" CEO
bernardas@k2lt.lt

© 2025 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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