Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 26.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
+2.000% bisher - kommt jetzt der nächste Antimon-Trade? A2 Gold zündet die nächste Stufe!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
572 Leser
Artikel bewerten:
(2)

XETRA-SCHLUSS/Stagnation nach Weihnachtspause

DJ XETRA-SCHLUSS/Stagnation nach Weihnachtspause

DOW JONES--Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag stagniert. Der DAX schloss kaum verändert bei 24.351 Punkten. Wie erwartet verlief das Geschäft auch nach Beendigung der Weihnachtsfeiertage extrem ruhig. Die Nachrichtenlage war kurz vor Jahresultimo sehr dünn und viele institutionelle Investoren hatten ihre Bücher für dieses Jahr ohnehin geschlossen. Insbesondere bei weniger liquiden Aktien aus der zweiten und dritten Reihe könnte es in den kommenden Tagen noch wie oft zu sogenanntem Window-Dressing kommen. Dabei versuchen Marktteilnehmer zur Aufhübschung ihrer Stichtagsbilanz, Kurse in die eine oder andere Richtung zu bewegen.

Rüstungswerte standen unter Abgabedruck. Für Rheinmetall ging es um 1 Prozent nach unten. Im MDAX ging es für Renk 0,7 Prozent und Hensoldt 1 Prozent abwärts. Marktteilnehmer verwiesen als Belastungsfaktor darauf, dass es in den Friedensverhandlungen für die Ukraine am Wochenende laut den Präsidenten Trump und Selenskyi deutliche Fortschritte gegeben haben soll.

Bankenaktien waren ebenfalls nicht gefragt. Commerzbank büßten 0,5 Prozent ein, Deutsche Bank 1,7 Prozent. Die gesunkenen Renditen an den Anleihemärkten zu Wochenbeginn boten Anlass für Gewinnmitnahmen. Beide Titel können auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. Gekauft wurden hingegen Immobilienaktien: Vonovia rückten 1,4 Prozent vor oder LEG 1,6 Prozent.

Im SDAX verteuerten sich Energiekontor um 5,9 Prozent. Das Unternehmen hat im Jahresendspurt weitere Erfolge in der Projektentwicklung und im -vertrieb erreicht und die Ergebnisprognose bekräftigt. Baywa machten einen Satz um 11 Prozent. Der Agrarkonzern hat in einem zweiten Anlauf seine niederländische Tochter Cefetra für etwa 125 Millionen Euro verkauft. Dadurch reduzierten sich laut Baywa die Bankverbindlichkeiten des Konzerns deutlich.

=== 
INDEX                  zuletzt +/- % +/- % YTD 
DAX                  24.351,12 +0,0%   +22,3% 
DAX-Future              24.514,00 +0,0%   +19,3% 
XDAX                 24.354,04 +0,1%   +22,7% 
MDAX                 30.452,53 +0,5%   +18,4% 
TecDAX                 3.599,82 +0,4%   +5,0% 
SDAX                 17.016,55 +1,2%   +22,6% 
zuletzt                    +/- Ticks 
Bund-Future               127,80  +38 
YTD - bezogen auf Schlusskurs Vortag 
 
Index    Gewinner Verlierer unv.  Umsatz Aktien Umsatz Vortag Aktien Vortag 
DAX        24     16   0 2.328,3  35,2    1.794,1      28,2 
MDAX        39     10   1  369,9  18,5     316,2      15,4 
TecDAX       25     5   0  505,5  12,6     398,7      10,1 
SDAX        55     15   0   88,8   7,5      81,5      6,5 
Umsätze in Millionen Euro bzw. Stück 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mpt/flf

(END) Dow Jones Newswires

December 29, 2025 11:54 ET (16:54 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.