Baden-Baden (ots) -
Kino-Revue über das Leben des Schweizer Kult-Kabarettisten Emil Steinberger am 10. Januar 2026 um 20:15 Uhr im SWR
Mit seinem feinen Humor begeisterte der Schweizer Kabarettist Emil Steinberger Generationen. Er trat auf Bühnen und im Zirkus auf, war Theaterdirektor und Kinoleiter und arbeitete als Grafiker und Filmregisseur. Als der Ruhm überhandnahm - in der Schweiz wie im deutschen Südwesten - verließ Emil Europa und fand in New York nicht nur innere Freiheit, sondern heiratete nach langer Freundschaft auch seine deutsche Ehefrau Niccel. Am 6. Januar 2026 wird er 93 Jahre alt. Die Kino-Dokumentation "Typisch Emil - Vom Loslassen und Neuanfangen" wird am 10. Januar 2026 um 20:15 Uhr im SWR ausgestrahlt.
Ein Leben voller Erfindungsgeist und Humor
Der Dokumentarfilm zeichnet das Leben eines außergewöhnlichen Künstlers nach, der auch in Deutschland mit seinen Kabarettprogrammen, TV-Shows und dem Kinofilm "Die Schweizermacher" (1978) für Furore sorgte. Niccel und Emil Steinberger, Regisseur Phil Meyer und Kameramann Elmar Bossard schlossen sich zusammen und sichteten unveröffentlichtes Archivmaterial, Geschichten, Fotos und Filme aus neun Jahrzehnten. Entstanden ist ein Film über Mut, Liebe und den unermüdlichen Drang, sich neu zu erfinden - ein Film über 90 Jahre Emil Steinberger, in dem sein unverkennbarer Schalk immer wieder aufblitzt.
Eine Suche nach Kreativität Freiheit und Liebe
Doch jenseits der heiteren Bühnenwelt zeigt der Film auch die ernsten Seiten seines Lebens. Er beleuchtet Emils innere Konflikte, seine ungenutzte Kreativität als junger Postbeamter und den mutigen Schritt, sich gegen die Erwartungen seiner Eltern zu stellen. Der spätere Neuanfang in New York und die innige Beziehung zu seiner Ehefrau Niccel, ihre gemeinsamen Projekte und die gegenseitige Unterstützung sind im Film das Herzstück von Emils späteren Jahren. Der Film gipfelt in Emils Rückkehr in die Schweiz, wo er nach langer Abwesenheit ein überraschendes Comeback feiert, das bis heute anhält.
Eine Reise durch Erinnerungen - und ins SWR Archiv
Zur Aufführung kommen auch Schätze aus dem Archiv des SWR, denn im Süddeutschen Rundfunk machte Emil Karriere in Deutschland - als Postbeamter oder Polizeiwachtmeister prägte er Sätze, die viele im deutschen Südwesten bis heute mitsprechen können: " (https://www.swr.de/unternehmen/kommunikation/newsletter-anmeldung-swr-vernetzt-100.html)Sie haben eine Bombe? Tickt sie? Dann ist es eine Zeitbombe."
Weitere Informationen unter: http://swr.li/typisch-emil-vom-loslassen-und-neuanfangen
Fotos zum kostenlosen Herunterladen unter ARD-foto.de (http://www.ard-foto.de/).
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Pressekontakt: Daniela Kress, 07221 929 23800, daniela.kress@swr.de
Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/7169/6188830
Kino-Revue über das Leben des Schweizer Kult-Kabarettisten Emil Steinberger am 10. Januar 2026 um 20:15 Uhr im SWR
Mit seinem feinen Humor begeisterte der Schweizer Kabarettist Emil Steinberger Generationen. Er trat auf Bühnen und im Zirkus auf, war Theaterdirektor und Kinoleiter und arbeitete als Grafiker und Filmregisseur. Als der Ruhm überhandnahm - in der Schweiz wie im deutschen Südwesten - verließ Emil Europa und fand in New York nicht nur innere Freiheit, sondern heiratete nach langer Freundschaft auch seine deutsche Ehefrau Niccel. Am 6. Januar 2026 wird er 93 Jahre alt. Die Kino-Dokumentation "Typisch Emil - Vom Loslassen und Neuanfangen" wird am 10. Januar 2026 um 20:15 Uhr im SWR ausgestrahlt.
Ein Leben voller Erfindungsgeist und Humor
Der Dokumentarfilm zeichnet das Leben eines außergewöhnlichen Künstlers nach, der auch in Deutschland mit seinen Kabarettprogrammen, TV-Shows und dem Kinofilm "Die Schweizermacher" (1978) für Furore sorgte. Niccel und Emil Steinberger, Regisseur Phil Meyer und Kameramann Elmar Bossard schlossen sich zusammen und sichteten unveröffentlichtes Archivmaterial, Geschichten, Fotos und Filme aus neun Jahrzehnten. Entstanden ist ein Film über Mut, Liebe und den unermüdlichen Drang, sich neu zu erfinden - ein Film über 90 Jahre Emil Steinberger, in dem sein unverkennbarer Schalk immer wieder aufblitzt.
Eine Suche nach Kreativität Freiheit und Liebe
Doch jenseits der heiteren Bühnenwelt zeigt der Film auch die ernsten Seiten seines Lebens. Er beleuchtet Emils innere Konflikte, seine ungenutzte Kreativität als junger Postbeamter und den mutigen Schritt, sich gegen die Erwartungen seiner Eltern zu stellen. Der spätere Neuanfang in New York und die innige Beziehung zu seiner Ehefrau Niccel, ihre gemeinsamen Projekte und die gegenseitige Unterstützung sind im Film das Herzstück von Emils späteren Jahren. Der Film gipfelt in Emils Rückkehr in die Schweiz, wo er nach langer Abwesenheit ein überraschendes Comeback feiert, das bis heute anhält.
Eine Reise durch Erinnerungen - und ins SWR Archiv
Zur Aufführung kommen auch Schätze aus dem Archiv des SWR, denn im Süddeutschen Rundfunk machte Emil Karriere in Deutschland - als Postbeamter oder Polizeiwachtmeister prägte er Sätze, die viele im deutschen Südwesten bis heute mitsprechen können: " (https://www.swr.de/unternehmen/kommunikation/newsletter-anmeldung-swr-vernetzt-100.html)Sie haben eine Bombe? Tickt sie? Dann ist es eine Zeitbombe."
Weitere Informationen unter: http://swr.li/typisch-emil-vom-loslassen-und-neuanfangen
Fotos zum kostenlosen Herunterladen unter ARD-foto.de (http://www.ard-foto.de/).
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