Zum Jahresauftakt bewegen sich die Ölpreise nur wenig und können sich nach den starken Verlusten im vergangenen Jahr lediglich stabilisieren. Das große Überangebot, das für 2026 erwartet wird, setzte Brent und WTI zuletzt unter Druck. Neue geopolitische Risiken sorgen allerdings kurzfristig für Unterstützung und nehmen die Heizölpreise mit ins Gepäck. In Deutschland müssen Verbraucher mit Aufschlägen ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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