Nach einem schwachen Jahr 2025, das Bitcoin erstmals nach einem Halving negativ abschließen ließ, richten Anleger den Blick auf 2026. Experten wie Benjamin Cowen und Tom Lee liefern unterschiedliche Einschätzungen zur weiteren Entwicklung der Kryptoleitwährung.
Cowen sieht Parallelen zu 2019 und warnt vor Geduld
Benjamin Cowen analysiert die aktuelle Schwäche von Bitcoin als Reaktion auf globale Liquidität statt bloßen Optimismus zu Zinssenkungen. Die Lage erinnere an 2019, mit herrschender Apathie unter Anlegern statt Euphorie.

Der klassische Vier-Jahres-Zyklus bleibe relevant, werde jedoch stark von makroökonomischen Faktoren wie Arbeitsmarkt und Finanzbedingungen beeinflusst, die bis weit in 2026 als Bremse wirken könnten.
Tom Lee bleibt langfristig optimistisch
Tom Lee von Fundstrat sieht die fundamentale Krypto-Story positiv und hebt die institutionelle Adoption hervor. Er vergleicht die vier Millionen Bitcoin-Wallets mit 10.000 US-Dollar zu 900 Millionen IRA- und Brokerage-Konten.
Diese Diskrepanz signalisiere enormes Wachstumspotenzial durch Integration in den klassischen Finanzmarkt, trotz kurzfristiger Herausforderungen.
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Bitcoin Hyper positioniert sich als Layer-2-Lösung, die Bitcoin mit der Solana Virtual Machine kombiniert, um schnelle, günstige Transaktionen und DeFi-Fähigkeit zu ermöglichen.

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