Berlin (ots) -
Nach dem Anschlag auf das Stromnetz im Berliner Südwesten hat die Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) bei den Ermittlungen Unterstützung des Bundes gefordert.
Im rbb24inforadio sagte sie am Montag: "Die Frage ist ja, sind das nur linke Gruppen von Aktivisten, die ideologisch unterwegs sind, oder steckt da mehr dahinter. Das muss unbedingt ermittelt werden. (...) Es geht nicht nur um einen Angriff auf unsere Infrastruktur, sondern auch darum, dass unsere freie Gesellschaft angegriffen wurde. Wenn man sich das Bekennerschreiben anschaut, dann sind da Sichten auf unser Land drin, die sind hochgradig gefährlich."
Der Angriff hat laut Giffey erhebliche wirtschaftliche Konsequenzen und sei durch nichts zu rechtfertigen.
Berlin habe nach dem jüngsten großflächigen Stromausfall im September reagiert und ein Resilienz-Konzept beschlossen: "Wir können sagen, was wir dort geplant haben, wird umgesetzt und funktioniert auch."
Es gehe jetzt darum, dass neben der Reparatur noch mehr Notstromaggregate eingesetzt werden, um die Lage möglichst noch vor Donnerstag zu verbessern, betonte Giffey.
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/51580/6189896
Nach dem Anschlag auf das Stromnetz im Berliner Südwesten hat die Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) bei den Ermittlungen Unterstützung des Bundes gefordert.
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Der Angriff hat laut Giffey erhebliche wirtschaftliche Konsequenzen und sei durch nichts zu rechtfertigen.
Berlin habe nach dem jüngsten großflächigen Stromausfall im September reagiert und ein Resilienz-Konzept beschlossen: "Wir können sagen, was wir dort geplant haben, wird umgesetzt und funktioniert auch."
Es gehe jetzt darum, dass neben der Reparatur noch mehr Notstromaggregate eingesetzt werden, um die Lage möglichst noch vor Donnerstag zu verbessern, betonte Giffey.
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