Paris (www.anleihencheck.de) - Kräftige Korrektur: Um rund 5 Prozent wertete das Britische Pfund im Vergleich zum Euro im vergangenen Jahr ab, so die Experten der BNP Paribas in einer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly".Zwar sei die Vorlage des lange erwarteten Haushaltsplans der britischen Regierung Ende November frei von negativen Überraschungen geblieben und habe damit zunächst für ein vorsichtiges Aufatmen am Devisenmarkt gesorgt - dennoch gebe es aktuell nicht allzu viel gute Gründe, weshalb das Pfund zum Euro in 2026 kräftig aufwerten sollte. So sei etwa der Rückgang der haushaltspolitischen Unsicherheit aufgrund wachsender Erwartungen an eine lockerere Geldpolitik der Bank of England relativiert worden. Schwache BIP-Daten für das dritte Quartal sowie eine rückläufige Inflation hätten die Bank of England dazu bewogen, auf ihrer letzten geldpolitischen Sitzung des Jahres 2025 die Leitzinsen von 4,0 auf 3,75 Prozent zu senken. Es sei die vierte Zinssenkung in diesem Jahr gewesen. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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