Die DeFi-Community diskutiert intensiv: Aave Labs plant, Einnahmen außerhalb des Kernprotokolls erstmals direkt an AAVE-Tokeninhaber auszuschütten. Gründer Stani Kulechov kündigte einen entsprechenden Governance-Vorschlag an, der Spannungen zwischen Entwicklern und DAO mildern und das Interesse der Community stärker am Protokollwachstum ausrichten soll.
Neue Struktur für Einnahmeverteilung
Aave ist eines der größten dezentralen Kreditprotokolle und wird durch eine DAO mit dem Governance-Token AAVE gesteuert. In den letzten Monaten entbrannte eine Debatte über Einnahmen aus Produkten außerhalb des Kernprotokolls, wie Gebühren aus Front-End-Swaps und kommerziellen Anwendungen.
Diese Erträge flossen bislang an Aave Labs. Nun reagiert das Team: Stani Kulechov erklärte im Governance-Forum, dass eine Struktur geplant sei, die "non-protocol revenues" an AAVE-Inhaber verteilt, etwa aus Branding-Lizenzen, Infrastrukturservices und anderen kommerziellen Aktivitäten.
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