Gleisdorf (ots) -
Immer mehr Kinder kämpfen mit Konzentrationsproblemen, motorischen Defiziten und innerer Unruhe - eine stille Folge von zu viel Bildschirmzeit und zu wenig echter Bewegung. Der Gründer von body'n brain Marco Schnabl weiß, warum diese Entwicklung kein Zufall ist und wie gezielte Bewegungsimpulse dem kindlichen Gehirn helfen können, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Im folgenden Beitrag erfahren Eltern und Pädagogen, welche Zusammenhänge hinter der digitalen Überforderung stecken und was konkret hilft.
Früher galten Bewegung, Spielplatzabenteuer und das Spielen im Freien als selbstverständlich für die kindliche Entwicklung. Heute hingegen wachsen viele Kinder scheinbar mühelos mit Smartphones, Tablets und interaktiven Lernplattformen auf. Für zahlreiche Familien bedeutet das zunächst Entlastung: Wer früh "digital fit" ist, gilt als gut vorbereitet auf die Zukunft. Auch Schulen greifen diesen Ansatz auf und setzen zunehmend auf Tablet-Klassen, Smartboards und sitzorientierten Unterricht. Was dabei jedoch oft unbemerkt in den Hintergrund rückt, sind Bewegung, Naturerfahrungen und freies, fantasievolles Spiel. Die Folgen zeigen sich immer deutlicher: Konzentrationsstörungen, innere Unruhe, Haltungsschäden oder Verzögerungen in Sprache und Motorik nehmen zu. "Eltern bemerken häufig erst spät, dass die Entwicklung aus dem Gleichgewicht gerät - etwa dann, wenn Kinder dauerhaft erschöpft, überreizt oder antriebslos wirken", erklärt Marco Schnabl, Gründer von body'n brain und Experte für kindliches Gehirntraining.
"Der effektivste Weg aus diesem Teufelskreis ist eine Rückbesinnung auf das, was das kindliche Gehirn wirklich braucht: Viel Bewegung, natürliches Licht, echte soziale Interaktion und vielfältige Sinnesreize", betont Marco Schnabl. Er hat ein praxiserprobtes und wissenschaftlich fundiertes Bewegungs- und Gehirntraining entwickelt, das zeigt, wie gezielte Impulse die neuronale Entwicklung von Kindern nachhaltig stärken können. Über 3.000 ausgebildete Trainer und mehr als 10.000 erreichte Kinder sind der Beleg: Moderne Gehirnentwicklung ist kein Zufallsprodukt und kein reines Nebenprodukt technologischen Fortschritts - sie braucht ganz bewusst gesetzte, natürliche Wachstumsreize.
Wenn niemand gegensteuert: Die Folgen anhaltender Überforderung
Für die kindliche Gehirn- und Persönlichkeitsentwicklung hat die dauerhafte digitale Überreizung gravierende Nebenwirkungen. Ständige Bildschirmzeit hält das kindliche Nervensystem im Alarmzustand, stört den natürlichen Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung und schränkt die Fähigkeit zur Selbstregulation erheblich ein. Konzentrationsschwächen, innere Unruhe, emotionale Instabilität und nachlassende Belastbarkeit sind häufige Folgen.
Besonders problematisch ist der Bewegungsmangel. "Fehlt die regelmäßige Bewegung, leidet vor allem der Hippocampus - das Zentrum für Lernen, Gedächtnis und Orientierung", erklärt Marco Schnabl. Gleichzeitig verlieren die exekutiven Funktionen an Leistungsfähigkeit - jene kognitiven Steuerungsmechanismen, die für Impulskontrolle, Aufmerksamkeit und zielgerichtetes Handeln notwendig sind. Dauerhaftes Sitzen widerspricht der kindlichen Biologie fundamental.
Hinzu kommen weitere Belastungsfaktoren des digitalen Alltags: Zu wenig Sonnenlicht wirkt sich negativ auf Stimmung, Motivation und hormonelle Balance aus. Die ständige Nahsicht bei der Bildschirmnutzung verursacht Stress, fördert Kurzsichtigkeit und begünstigt Schlafprobleme. Gleichzeitig gehen durch fehlende Bewegungs- und Interaktionssituationen grundlegende motorische Fähigkeiten sowie soziale Resonanz verloren.
Wo der Kern des Problems liegt: Das Gehirn braucht Bewegung
Das kindliche Gehirn ist biologisch auf Bewegung, Rhythmus, Gleichgewicht, Lichtreize und soziale Resonanz angewiesen. Synapsen - also die Verbindungen zwischen Nervenzellen - entstehen und stabilisieren sich nicht durch Sitzen oder passiven Medienkonsum, sondern durch aktive körperliche Erfahrung. Bewegung ist kein Zusatz zur Entwicklung, sondern ihr zentraler Motor.
Aktive Bewegung reguliert Stresshormone, stabilisiert die Dopamin-Balance und fördert die Reifung jener Hirnareale, die für Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und Lernfähigkeit verantwortlich sind. Fehlen diese Reize, bleibt das Gehirn im Dauerstress und kann Informationen nicht mehr sinnvoll filtern oder verarbeiten. Das eigentliche Problem ist daher nicht die digitale Welt selbst, sondern das Ausbleiben der biologischen Gegengewichte, die das kindliche Gehirn für eine gesunde Entwicklung zwingend braucht.
Body'n brain: Der konkrete Plan für Eltern - Alltagsnahe Lösungen für mehr Lebensfreude
Wie können Eltern, Lehrkräfte und Betreuungspersonen nun gegensteuern? Marco Schnabl erläutert wissenschaftlich fundiert, warum das kindliche Gehirn für seine Entwicklung elementar auf Bewegung, Licht, soziale Interaktion und vielfältige Sinneserfahrungen angewiesen ist. Die vom Experten entwickelte Methode, umgesetzt im body'n brain-Training, bildet ein effektives Gegengewicht zum Alltag im Digitalmodus.
Der Ausweg beginnt mit einfachen, umsetzbaren Schritten:
Bewegung als Gehirntraining: Schon kurze Einheiten von wenigen Minuten fördern Koordination, Aufmerksamkeit und Stressabbau. "Das Gehirn reagiert schnell auf die richtigen Reize", so Marco Schnabl.
Bildschirmzeiten bewusst strukturieren: Digitale Phasen sollten immer von Bewegung und Blick in die Ferne begleitet werden.
Sonnenlicht und Natur integrieren: Tägliches Tageslicht unterstützt Motivation, Stimmung und Lernfähigkeit.
Echte soziale Interaktion fördern: Spielen, Sprechen, Bewegen - all das stärkt emotionale und soziale Kompetenzen nachhaltig.
Eltern und Pädagogen befähigen: body'n brain bietet neben Kinderkursen auch eine niedrigschwellige Trainer-Ausbildung an, die ohne pädagogische Vorkenntnisse umsetzbar ist.
Das Ergebnis: "Wer diese Schritte in den Alltag integriert, hilft dem eigenen Kind nicht nur dabei, Stress abzubauen und die Konzentration zu stärken - er gibt ihm auch ein Stück Lebensfreude und Mut zur eigenen Entwicklung zurück", resümiert Marco Schnabl.
Eine Generation in Balance - Der Appell an Eltern und Pädagogen
Wenn Kinder wieder natürliche Entwicklungsbedingungen erleben, verändert sich ihr Alltag spürbar: Sie sind ausgeglichener, konzentrierter und entwickeln neue Lernfreude. Sie sind motorisch fitter, verarbeiten Reize besser und gewinnen emotionale Stabilität. Eltern verlieren ihre Ohnmacht und erleben sich wieder als handlungsfähig. "Die Generation von morgen kann selbstbewusst, resilient und sozial kompetent aufwachsen, wenn wir ihr natürliche Entwicklungsmöglichkeiten bieten", ist Marco Schnabl überzeugt.
Digitale Fähigkeiten werden dabei nicht ersetzt, sondern sinnvoll ergänzt - durch Bewegung, spielerisches Gehirntraining und echte soziale Erfahrungen. Abschließend appelliert Schnabl an Eltern und Pädagogen: "Kinder brauchen keine weiteren Apps, sondern Bewegung, Bindung und Bewusstsein. Wer sein Kind stärken will, beginnt damit jetzt. body'n brain bietet dafür einen alltagstauglichen Weg."
Sie möchten Kinder nachhaltig fördern, Konzentration und Lernfreude stärken und digitale Überforderung wirksam ausgleichen? Dann informieren Sie sich jetzt über die body'n brain Trainer-Ausbildung (https://kindertrainer.info/) und starten Sie Ihren Weg zum zertifizierten Kindertrainer.
Pressekontakt:
Vitacia GmbH
Geschäftsführer: Thilo Schneider, Marco Schnabl
E-Mail: info@body-brain-activity.com
Web: https://kindertrainer.info/
Ruben Schäfer
E-Mail: redaktion@dcfverlag.de
Original-Content von: Vitacia GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/180257/6190956
Immer mehr Kinder kämpfen mit Konzentrationsproblemen, motorischen Defiziten und innerer Unruhe - eine stille Folge von zu viel Bildschirmzeit und zu wenig echter Bewegung. Der Gründer von body'n brain Marco Schnabl weiß, warum diese Entwicklung kein Zufall ist und wie gezielte Bewegungsimpulse dem kindlichen Gehirn helfen können, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Im folgenden Beitrag erfahren Eltern und Pädagogen, welche Zusammenhänge hinter der digitalen Überforderung stecken und was konkret hilft.
Früher galten Bewegung, Spielplatzabenteuer und das Spielen im Freien als selbstverständlich für die kindliche Entwicklung. Heute hingegen wachsen viele Kinder scheinbar mühelos mit Smartphones, Tablets und interaktiven Lernplattformen auf. Für zahlreiche Familien bedeutet das zunächst Entlastung: Wer früh "digital fit" ist, gilt als gut vorbereitet auf die Zukunft. Auch Schulen greifen diesen Ansatz auf und setzen zunehmend auf Tablet-Klassen, Smartboards und sitzorientierten Unterricht. Was dabei jedoch oft unbemerkt in den Hintergrund rückt, sind Bewegung, Naturerfahrungen und freies, fantasievolles Spiel. Die Folgen zeigen sich immer deutlicher: Konzentrationsstörungen, innere Unruhe, Haltungsschäden oder Verzögerungen in Sprache und Motorik nehmen zu. "Eltern bemerken häufig erst spät, dass die Entwicklung aus dem Gleichgewicht gerät - etwa dann, wenn Kinder dauerhaft erschöpft, überreizt oder antriebslos wirken", erklärt Marco Schnabl, Gründer von body'n brain und Experte für kindliches Gehirntraining.
"Der effektivste Weg aus diesem Teufelskreis ist eine Rückbesinnung auf das, was das kindliche Gehirn wirklich braucht: Viel Bewegung, natürliches Licht, echte soziale Interaktion und vielfältige Sinnesreize", betont Marco Schnabl. Er hat ein praxiserprobtes und wissenschaftlich fundiertes Bewegungs- und Gehirntraining entwickelt, das zeigt, wie gezielte Impulse die neuronale Entwicklung von Kindern nachhaltig stärken können. Über 3.000 ausgebildete Trainer und mehr als 10.000 erreichte Kinder sind der Beleg: Moderne Gehirnentwicklung ist kein Zufallsprodukt und kein reines Nebenprodukt technologischen Fortschritts - sie braucht ganz bewusst gesetzte, natürliche Wachstumsreize.
Wenn niemand gegensteuert: Die Folgen anhaltender Überforderung
Für die kindliche Gehirn- und Persönlichkeitsentwicklung hat die dauerhafte digitale Überreizung gravierende Nebenwirkungen. Ständige Bildschirmzeit hält das kindliche Nervensystem im Alarmzustand, stört den natürlichen Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung und schränkt die Fähigkeit zur Selbstregulation erheblich ein. Konzentrationsschwächen, innere Unruhe, emotionale Instabilität und nachlassende Belastbarkeit sind häufige Folgen.
Besonders problematisch ist der Bewegungsmangel. "Fehlt die regelmäßige Bewegung, leidet vor allem der Hippocampus - das Zentrum für Lernen, Gedächtnis und Orientierung", erklärt Marco Schnabl. Gleichzeitig verlieren die exekutiven Funktionen an Leistungsfähigkeit - jene kognitiven Steuerungsmechanismen, die für Impulskontrolle, Aufmerksamkeit und zielgerichtetes Handeln notwendig sind. Dauerhaftes Sitzen widerspricht der kindlichen Biologie fundamental.
Hinzu kommen weitere Belastungsfaktoren des digitalen Alltags: Zu wenig Sonnenlicht wirkt sich negativ auf Stimmung, Motivation und hormonelle Balance aus. Die ständige Nahsicht bei der Bildschirmnutzung verursacht Stress, fördert Kurzsichtigkeit und begünstigt Schlafprobleme. Gleichzeitig gehen durch fehlende Bewegungs- und Interaktionssituationen grundlegende motorische Fähigkeiten sowie soziale Resonanz verloren.
Wo der Kern des Problems liegt: Das Gehirn braucht Bewegung
Das kindliche Gehirn ist biologisch auf Bewegung, Rhythmus, Gleichgewicht, Lichtreize und soziale Resonanz angewiesen. Synapsen - also die Verbindungen zwischen Nervenzellen - entstehen und stabilisieren sich nicht durch Sitzen oder passiven Medienkonsum, sondern durch aktive körperliche Erfahrung. Bewegung ist kein Zusatz zur Entwicklung, sondern ihr zentraler Motor.
Aktive Bewegung reguliert Stresshormone, stabilisiert die Dopamin-Balance und fördert die Reifung jener Hirnareale, die für Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und Lernfähigkeit verantwortlich sind. Fehlen diese Reize, bleibt das Gehirn im Dauerstress und kann Informationen nicht mehr sinnvoll filtern oder verarbeiten. Das eigentliche Problem ist daher nicht die digitale Welt selbst, sondern das Ausbleiben der biologischen Gegengewichte, die das kindliche Gehirn für eine gesunde Entwicklung zwingend braucht.
Body'n brain: Der konkrete Plan für Eltern - Alltagsnahe Lösungen für mehr Lebensfreude
Wie können Eltern, Lehrkräfte und Betreuungspersonen nun gegensteuern? Marco Schnabl erläutert wissenschaftlich fundiert, warum das kindliche Gehirn für seine Entwicklung elementar auf Bewegung, Licht, soziale Interaktion und vielfältige Sinneserfahrungen angewiesen ist. Die vom Experten entwickelte Methode, umgesetzt im body'n brain-Training, bildet ein effektives Gegengewicht zum Alltag im Digitalmodus.
Der Ausweg beginnt mit einfachen, umsetzbaren Schritten:
Bewegung als Gehirntraining: Schon kurze Einheiten von wenigen Minuten fördern Koordination, Aufmerksamkeit und Stressabbau. "Das Gehirn reagiert schnell auf die richtigen Reize", so Marco Schnabl.
Bildschirmzeiten bewusst strukturieren: Digitale Phasen sollten immer von Bewegung und Blick in die Ferne begleitet werden.
Sonnenlicht und Natur integrieren: Tägliches Tageslicht unterstützt Motivation, Stimmung und Lernfähigkeit.
Echte soziale Interaktion fördern: Spielen, Sprechen, Bewegen - all das stärkt emotionale und soziale Kompetenzen nachhaltig.
Eltern und Pädagogen befähigen: body'n brain bietet neben Kinderkursen auch eine niedrigschwellige Trainer-Ausbildung an, die ohne pädagogische Vorkenntnisse umsetzbar ist.
Das Ergebnis: "Wer diese Schritte in den Alltag integriert, hilft dem eigenen Kind nicht nur dabei, Stress abzubauen und die Konzentration zu stärken - er gibt ihm auch ein Stück Lebensfreude und Mut zur eigenen Entwicklung zurück", resümiert Marco Schnabl.
Eine Generation in Balance - Der Appell an Eltern und Pädagogen
Wenn Kinder wieder natürliche Entwicklungsbedingungen erleben, verändert sich ihr Alltag spürbar: Sie sind ausgeglichener, konzentrierter und entwickeln neue Lernfreude. Sie sind motorisch fitter, verarbeiten Reize besser und gewinnen emotionale Stabilität. Eltern verlieren ihre Ohnmacht und erleben sich wieder als handlungsfähig. "Die Generation von morgen kann selbstbewusst, resilient und sozial kompetent aufwachsen, wenn wir ihr natürliche Entwicklungsmöglichkeiten bieten", ist Marco Schnabl überzeugt.
Digitale Fähigkeiten werden dabei nicht ersetzt, sondern sinnvoll ergänzt - durch Bewegung, spielerisches Gehirntraining und echte soziale Erfahrungen. Abschließend appelliert Schnabl an Eltern und Pädagogen: "Kinder brauchen keine weiteren Apps, sondern Bewegung, Bindung und Bewusstsein. Wer sein Kind stärken will, beginnt damit jetzt. body'n brain bietet dafür einen alltagstauglichen Weg."
Sie möchten Kinder nachhaltig fördern, Konzentration und Lernfreude stärken und digitale Überforderung wirksam ausgleichen? Dann informieren Sie sich jetzt über die body'n brain Trainer-Ausbildung (https://kindertrainer.info/) und starten Sie Ihren Weg zum zertifizierten Kindertrainer.
Pressekontakt:
Vitacia GmbH
Geschäftsführer: Thilo Schneider, Marco Schnabl
E-Mail: info@body-brain-activity.com
Web: https://kindertrainer.info/
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