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Die US-Regierung verspricht einen Goldrausch, doch die Bilanz der Öl-Riesen droht rot zu werden. Wer jetzt wirklich verdient, sind die "Schaufelverkäufer" der Branche.Die Bilder der Festnahme von Nicolás Maduro am 3. Januar 2026 haben an der Wall Street ein politisches Beben ausgelöst. Donald Trumps Ankündigung, die "großen US-Ölunternehmen" würden das Land nun wieder aufbauen, katapultierte die Kurse von Chevron und ExxonMobil deutlich nach oben. Doch die Euphorie der Anleger könnte verfrüht sein. Denn die "Big Oil"-Konzerne stehen erst einmal vor einem jahrzehntelangen Investitionsmarathon und potenziell eher Verlusten. Die eigentlichen Gewinner der Stunde sind ganz andere. Für Giganten …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE
