Berlin (ots) -
CDU-Außenpolitiker Armin Laschet kritisiert Überlegungen der USA, mit Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez zu kooperieren. "Man muss im Gespräch mit den Amerikanern darauf drängen, dass Oppositionspolitiker Edmundo González der gewählte Präsident ist", sagte Laschet heute in der ARD-Talksendung "maischberger". González lebt in Spanien im Exil, er war im Juli 2024 bei der Präsidentschaftswahl gegen den inzwischen entmachteten Nicolás Maduro angetreten und hatte 67 Prozent der Stimmen erhalten. Laschet drängte darauf, gegenüber der Regierung von Donald Trump müsse "man alle Kanäle nutzen, dass sie nicht jetzt mit der Vizepräsidentin Geschäfte machen, als wäre nichts passiert. Die Gefahr besteht".
Skeptisch äußerte sich Laschet dazu, ob und wie Deutschland sich militärisch an einem möglichen Waffenstillstand in der Ukraine beteiligen soll. Dies hänge von einigen Bedingungen ab "Erstens: muss einen Waffenstillstand geben, den Russland dann zusagt gegenüber den Amerikanern." Weiter müsse geklärt werden, "wer ist denn die internationale Truppe, die in der Ukraine mit oder ohne Amerikaner dann die Sicherheit garantiert?" Diese Fragen seien alle noch nicht beantwortet, wandte Laschet ein.
"maischberger" ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD, hergestellt vom WDR in Zusammenarbeit mit Vincent productions GmbH.
Redaktion: Elke Maar
Fotos finden Sie unter ARD-Foto.de
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6694/6191206
CDU-Außenpolitiker Armin Laschet kritisiert Überlegungen der USA, mit Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez zu kooperieren. "Man muss im Gespräch mit den Amerikanern darauf drängen, dass Oppositionspolitiker Edmundo González der gewählte Präsident ist", sagte Laschet heute in der ARD-Talksendung "maischberger". González lebt in Spanien im Exil, er war im Juli 2024 bei der Präsidentschaftswahl gegen den inzwischen entmachteten Nicolás Maduro angetreten und hatte 67 Prozent der Stimmen erhalten. Laschet drängte darauf, gegenüber der Regierung von Donald Trump müsse "man alle Kanäle nutzen, dass sie nicht jetzt mit der Vizepräsidentin Geschäfte machen, als wäre nichts passiert. Die Gefahr besteht".
Skeptisch äußerte sich Laschet dazu, ob und wie Deutschland sich militärisch an einem möglichen Waffenstillstand in der Ukraine beteiligen soll. Dies hänge von einigen Bedingungen ab "Erstens: muss einen Waffenstillstand geben, den Russland dann zusagt gegenüber den Amerikanern." Weiter müsse geklärt werden, "wer ist denn die internationale Truppe, die in der Ukraine mit oder ohne Amerikaner dann die Sicherheit garantiert?" Diese Fragen seien alle noch nicht beantwortet, wandte Laschet ein.
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