Der Kryptomarkt startet mit neuer Zuversicht ins Jahr. Bitcoin konnte in den ersten Tagen 2026 um mehr als sechs Prozent zulegen und zeitweise bis in den Bereich von 94.000 US-Dollar vorstoßen. Zwar kam es inzwischen zu ersten Gewinnmitnahmen, doch die übergeordnete Stimmung bleibt konstruktiv. Neben der technischen Erholung mehren sich vor allem auf fundamentaler Ebene die Signale, die den Markt stützen. Besonders für Strategy (ehemals MicroStrategy) gibt es nun eine wichtige Entwarnung: MSCI wird Krypto-Treasury-Unternehmen nicht aus seinen Indizes entfernen. Ein Analyst erklärt, warum das weitere 40 Milliarden Dollar für Bitcoin bedeuten kann.
MSCI rudert zurück: Vorerst kein Index-Ausschluss geplant
Im Oktober des Vorjahres hat eine Meldung den Markt erschüttert. Damals war bekannt geworden, dass MSCI prüft, ob Unternehmen, deren Geschäftsmodell primär auf dem Halten von Kryptowährungen basiert, aus den hauseigenen Indizes ausgeschlossen werden sollen. Diese Meldung galt als einer der Auslöser für den extremen Flash Crash, bei dem innerhalb eines Tages Positionen im Wert von rund 20 Milliarden US-Dollar liquidiert wurden und Bitcoin massive Kursschwankungen verzeichnete.
Betroffen gewesen wären vor allem Unternehmen wie Strategy, aber auch andere börsennotierte Krypto-Treasuries wie BitMine, Sharplink Gaming oder Metaplanet. Nun ist klar: MSCI wird diesen Schritt vorerst nicht gehen.
Krypto-Treasury-Unternehmen bleiben Bestandteil der Indizes. Für Anleger ist das ein zentrales Signal, nicht nur für die betroffenen Aktien, sondern für den gesamten Kryptomarkt.
Saylor kommt leichter an 40 Milliarden Dollar
Ein Ausschluss aus den MSCI-Indizes hätte automatische Verkäufe durch ETF- und Indexfonds in Milliardenhöhe ausgelöst. Solche Fonds müssen die enthaltenen Werte mechanisch abbilden und wären gezwungen gewesen, Strategy-Aktien unabhängig vom Marktumfeld zu veräußern. Das hätte massiven Druck auf den Kurs ausgeübt und indirekt auch auf den Bitcoin-Markt.
Denn Strategy finanziert einen Großteil seiner Bitcoin-Käufe über Aktienemissionen. Dieses Modell funktioniert nur, solange ausreichend Nachfrage nach den Papieren besteht. Ein Index-Ausschluss hätte die Kapitalaufnahme deutlich erschwert und damit auch die Fähigkeit des Unternehmens eingeschränkt, weitere große Bitcoin-Positionen aufzubauen. Wie der Krypto-Experte von Rundumbitcoin aufzeigt, können nun weitere 40 Milliarden Dollar allein durch Strategy in Bitcoin investiert werden.
Durch die Entscheidung von MSCI kann Strategy sein ATM-Programm fortsetzen. Entsprechend reagierte der Markt bereits im vorbörslichen Handel positiv. Mittel- und langfristig erhöht das die Wahrscheinlichkeit, dass Strategy auch 2026 weiter aggressiv Kapital einsammelt und in Bitcoin investiert. Damit verstärkt MSCI indirekt einen der wichtigsten strukturellen Nachfragetreiber am Kryptomarkt.
Gleichzeitig sendet die Entscheidung ein starkes Signal an institutionelle Investoren: Krypto-Treasury-Modelle gelten weiterhin als indexfähig und werden nicht pauschal ausgegrenzt. Das erhöht die Planungssicherheit für Unternehmen, die Bitcoin oder Ethereum als strategische Reserve halten und stärkt die Rolle von Kryptowährungen im traditionellen Finanzsystem. Auch Bitcoin Hyper ($HYPER) könnte davon stark profitieren.
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Bitcoin Hyper profitiert von der bullishen Stimmung
Während Bitcoin und börsennotierte Krypto-Treasuries von institutionellen Entwicklungen profitieren, richtet sich der Blick vieler Anleger zunehmend auf Projekte, die strukturell vom nächsten Expansionsschub im Kryptomarkt profitieren könnten. Dazu zählt vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER). Das Projekt arbeitet an einer eigenen Layer-2-Lösung, die Bitcoin technisch erweitern soll und erstmals umfangreiche DeFi- und dApp-Funktionen direkt für Bitcoin-Liquidität zugänglich macht.
Die Hyper Chain verbindet das Sicherheitsmodell von Bitcoin mit der Solana Virtual Machine. Ziel ist es, schnelle und günstige Transaktionen sowie komplexe Anwendungen auf Bitcoin-Basis zu ermöglichen, von dezentralen Börsen bis hin zu Lending- und Staking-Protokollen. Damit würde Bitcoin von einem reinen Wertspeicher zu einer aktiv nutzbaren Finanzschicht erweitert.

($HYPER Token-Vorverkauf - Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Der dazugehörige $HYPER-Token steht im Zentrum dieses Ökosystems und wird für Gebühren, Liquidität und Netzwerkfunktionen benötigt. Obwohl die Blockchain noch nicht live ist und der Token noch nicht an Börsen gehandelt wird, wurden im Vorverkauf bereits über 30 Millionen Dollar eingesammelt. Marktbeobachter werten das als klares Zeichen für das hohe Interesse an Bitcoin-nahen Infrastrukturprojekten.
Sollte es Bitcoin Hyper gelingen, funktionsfähige Anwendungen und echte Bitcoin-Liquidität auf die neue Layer-2 zu bringen, könnte sich das Projekt als einer der großen Profiteure der nächsten Marktphase etablieren. Vor allem in einem Umfeld, in dem institutionelles Kapital verstärkt in den Kryptosektor fließt, wächst das Interesse an Lösungen, die Bitcoin selbst wirtschaftlich nutzbar machen.
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