Für die Aktionäre von MicroStrategy war die Sorge vor einem drohenden Ausschluss aus den renommierten MSCI-Indizes zuletzt ein dominierendes Thema. Ein solcher Schritt hätte massive Abverkäufe durch passive Indexfonds (ETFs) nach sich gezogen und den Aktienkurs unter erheblichen Druck gesetzt. Doch nun gibt es Entwarnung: Der Indexanbieter hat entschieden, die Holding von Michael Saylor vorerst nicht aus seinen Indizes zu entfernen.
MSCI-Überprüfung und Argumentation von MicroStrategy
Hintergrund der Überlegungen war die extreme Konzentration von MicroStrategy auf Bitcoin, was MSCI dazu veranlasste, die Eignung des Unternehmens für klassische Aktienindizes zu hinterfragen. Die Führungsebene von MicroStrategy hielt mit einer historisch angehauchten Argumentation dagegen: Bitcoin heute zu beschränken, sei so kurzsichtig, wie Investitionen in Ölplattformen oder Mobilfunkmasten in deren jeweiligen Pionierphasen zu blockieren.

Diese Strategie scheint aufgegangen zu sein. Im Rahmen der Indexüberprüfung für Februar 2026 bestätigte MSCI, dass MicroStrategy Teil der Indizes bleibt. Das Unternehmen feierte dies auf sozialen Medien als Sieg für die neutrale Indexierung. Die Börse reagierte prompt mit einem Kursplus von rund sechs Prozent.
Bewertungsprobleme trotz kurzfristiger Entlastung
Trotz der kurzfristigen Rettung ist die langfristige Stabilität des Unternehmens keineswegs gesichert. Das größte Problem bleibt die Bewertung: Die Aktie notiert aktuell ohne nennenswertes Aufgeld zum Nettoinventarwert (mNAV).
Dies ist deshalb kritisch, weil das Geschäftsmodell von MicroStrategy maßgeblich darauf basiert, durch Aktienemissionen neues Kapital für weitere Bitcoin-Käufe zu generieren. Ohne ein deutliches Premium verlieren solche Kapitalmaßnahmen an Attraktivität und Effizienz.
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