Anzeige
Mehr »
Freitag, 09.01.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Fundamental stark, Kurs zu niedrig - Chance beim Krebs-Impfstoff-Pionier!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
cryptopr
1.514 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Bitcoin Prognose: So weit soll der Kurs 2026 fallen

Anzeige / Werbung

Zu Beginn des neuen Jahres rückt für den Kryptomarkt nicht nur die Kursentwicklung, sondern auch die politische Großwetterlage in den Mittelpunkt. Aktuelle Daten aus Prognosemärkten und ein bevorstehendes Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA nähren Spekulationen darüber, ob Bitcoin im Jahr 2026 noch einmal deutlich unter Druck geraten könnte.

Auf der Prognoseplattform Kalshi preisen Marktteilnehmer derzeit eine Wahrscheinlichkeit von rund 50 Prozent ein, dass der Bitcoin-Kurs im Laufe des Jahres unter die Marke von 65.000 US-Dollar fällt. Solche Einschätzungen entstehen nicht im luftleeren Raum. In den vergangenen Monaten scheiterten mehrere Erholungsversuche, positive Nachrichten wurden regelmäßig verkauft, und die Volatilität bleibt hoch. Vor diesem Hintergrund wächst bei vielen Investoren die Bereitschaft, sich auch auf tiefere Kursniveaus einzustellen.

Entscheidung aus Washington könnte Märkte erschüttern

Parallel dazu steht in den USA eine richtungsweisende Gerichtsentscheidung bevor. Auf der Wettplattform Polymarket liegt die Wahrscheinlichkeit aktuell bei rund 76 Prozent, dass der Supreme Court die von Donald Trump eingeführten Importzölle für rechtswidrig erklärt. Das Urteil wird bereits für Freitag erwartet und könnte unmittelbare Folgen für Staatsfinanzen und Kapitalmärkte haben.

Ein negatives Urteil hätte zwei zentrale Effekte. Zum einen könnten bereits eingezogene Zölle an Unternehmen zurückerstattet werden müssen. Das würde kurzfristig Liquidität aus dem System ziehen und den fiskalischen Spielraum der US-Regierung einschränken. Zum anderen droht eine massive Lücke in der langfristigen Haushaltsplanung. Die Zölle sollten das Defizit in den kommenden zehn Jahren um fast drei Billionen US-Dollar reduzieren. Fällt diese Einnahmequelle weg, verschärft sich der Druck auf den Staatshaushalt deutlich.

Zwar würde ein solches Urteil keine generelle Abschaffung von Zöllen bedeuten. Der Präsident hätte weiterhin Möglichkeiten, neue Handelsabgaben einzuführen. Diese gelten jedoch als komplizierter, zeitaufwendiger und politisch weniger durchsetzbar als die bisherigen Instrumente. Genau diese Übergangsphase dürfte für zusätzliche Unsicherheit sorgen.

Warum das auch Bitcoin betrifft

Trump hatte Zölle wiederholt als Stütze für Wirtschaft und Finanzmärkte bezeichnet. Eine juristische Niederlage würde dieses Argument infrage stellen und könnte kurzfristig für Turbulenzen an den Aktienmärkten sorgen. Erfahrungsgemäß bleibt der Kryptomarkt von solchen Schocks nicht unberührt. In Phasen erhöhter Unsicherheit nimmt die Risikobereitschaft ab, Liquidität wird vorsichtiger eingesetzt und auch Bitcoin gerät häufig unter Druck.

Langfristig ist das Bild widersprüchlicher. Sollten Zölle entfallen, könnte sich der Inflationsdruck verringern. Das wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit zukünftiger Zinssenkungen. Das wäre ein Umfeld, das Risiko-Assets wie Bitcoin grundsätzlich begünstigt. Kurzfristig jedoch dominieren Unsicherheit, politische Schlagzeilen und nervöse Kapitalströme. Genau dieses Spannungsfeld spiegelt sich in den Prognosemärkten wider, die einen Rückgang bis in den Bereich von 65.000 US-Dollar als realistische Option sehen.

Anleger suchen daher nach Alternativen, die das Potenzial haben, auch im aktuellen Marktumfeld, das von Unsicherheit geprägt ist, noch Renditen zu erzielen. Dabei wird vor allem bei Bitcoin Hyper ($HYPER) eine massive Kursrallye erwartet.

Jetzt mehr über Bitcoin Hyper erfahren.

Bitcoin Hyper als strategische Wette jenseits des Kurses

Unabhängig von kurzfristigen Preiszielen verlagert sich der Fokus vieler Marktteilnehmer zunehmend auf strukturelle Entwicklungen im Bitcoin-Ökosystem. Ein Projekt, das in diesem Zusammenhang immer häufiger genannt wird, ist Bitcoin Hyper. Ziel ist es, Bitcoin um eine Layer-2-Ebene zu erweitern, die dezentrale Anwendungen, Finanzprodukte und automatisierte Strategien auf Bitcoin-Basis ermöglicht.

Damit adressiert Bitcoin Hyper eine der größten Schwächen des Netzwerks: den fehlenden nativen Zugang zu DeFi. Statt Bitcoin ausschließlich als passives Wertaufbewahrungsmittel zu betrachten, soll eine Infrastruktur entstehen, auf der Kapital aktiv eingesetzt werden kann, etwa für Kreditmärkte, Liquiditätspools oder programmierbare Anwendungen. In einem zunehmend regulierten und institutionell geprägten Marktumfeld rücken genau solche funktionalen Lösungen stärker in den Fokus.

($HYPER Token-Vorverkauf - Quelle: Bitcoin Hyper Website)

Da sich der $HYPER-Token aktuell noch im Presale befindet, gehört Bitcoin Hyper zu den Projekten mit enormem Potenzial. Schon jetzt wurden über 30 Millionen Dollar in den neuen Coin investiert, was Größen wie Ethereum in ihrem ICO damals nicht geschafft haben. Daher wird erwartet, dass es sich hier um einen Multimilliarden Dollar Coin handeln könnte, was für frühe Investoren extrem hohe Renditen bedeuten würde.

Jetzt $HYPER im Presale kaufen.

Hinweis: Investieren ist spekulativ. Bei der Anlage ist Ihr Kapital in Gefahr. Diese Website ist nicht für die Verwendung in Rechtsordnungen vorgesehen, in denen der beschriebene Handel oder die beschriebenen Investitionen verboten sind, und sollte nur von Personen und auf gesetzlich zulässige Weise verwendet werden. Ihre Investition ist in Ihrem Land oder Wohnsitzstaat möglicherweise nicht für den Anlegerschutz geeignet. Führen Sie daher Ihre eigene Due Diligence durch. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

© 2026 cryptopr
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.