Köln/Bergisch Gladbach (ots) -
"Ins kalte Wasser geworfen werden" war gestern. Ein geplantes und strukturiertes Onboarding für neue Mitarbeiter ist in Zeiten des Fachkräftemangels wichtiger denn je. Es macht den Einstieg in ein Unternehmen menschlicher und erfolgreicher zugleich. Gut geplant und konsequent umgesetzt ist es einer der entscheidendsten Hebel für die Bindung von Mitarbeitern, ihre Zufriedenheit und Produktivität.
Das Onboarding sollte schon vor dem ersten Arbeitstag beginnen. Schon in der "Preboarding-Phase" werden organisatorische Fragen wie Arbeitskleidung, Werkzeug und Ablaufplan geklärt, aber auch persönliche und kulturelle Seiten berücksichtigt. Der neue Kollege wird schon vorab zum Teamevent eingeladen oder erhält Glückwünsche zu einem besonderen Anlass. All das signalisiert: "Du bist uns wichtig, wir freuen uns auf dich."
Erster Arbeitstag: Einstieg mit Struktur
Der erste Arbeitstag ist dann entscheidend. "Wer vom ersten Tag an spürt, dass er willkommen ist und Unterstützung erhält, wird sich langfristig mit dem Betrieb identifizieren", bestätigt Jennifer Kokoschka, verantwortlich für Recruiting und Onboarding bei dem Sanierungsunternehmen ISOTEC aus ihrer Erfahrung in den 85 Fachbetrieben der Gruppe in Deutschland, Österreich und der Schweiz. "Ein gutes Onboarding legt den Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und ist deshalb nicht nur ein 'nice to have'."
Wertschätzung von Anfang an
Der häufigste Fehler ist laut Kokoschka, neue Mitarbeiter einzustellen und direkt ins "kalte Wasser" zu werfen, ihnen Hilfsarbeiten zu geben, um sie "schnell mitlaufen" zu lassen. Das sei verschenktes Potenzial. "Ein strukturierter und persönlich begleiteter erster Arbeitstag zeigt ihnen, dass sie wichtig für das Unternehmen sind", so die HR-Expertin. Ein Kollege ("Buddy" oder "Mentor"), der sich Zeit nimmt, ihnen alles zu zeigen, sie dem Team vorzustellen, Abläufe zu erklären: All das schafft Vertrauen und gibt Orientierung. "Bei ISOTEC legen wir großen Wert darauf, dass sich neue Kollegen vom ersten Tag an als Teil des Teams fühlen", betont Jennifer Kokoschka. Das beginne bei kleinen Gesten wie einer vorbereiteten Ausstattung und einer herzlichen Begrüßung und setze sich fort in einer strukturierten Einarbeitung mit persönlicher Begleitung. "Gemeinsame Mittagspausen, Austausch und Feedbackrunden sind bei uns selbstverständlich und fördern Gemeinschaft und Vertrauen."
Ein klarer Einarbeitungsplan mit fachlichen Themen, Schulungen und Ansprechpartnern, macht neuen Mitarbeitern von Anfang an deutlich, dass es Strukturen gibt, die ihnen Sicherheit geben, der Betrieb sich Zeit nimmt und Raum gibt, sie fit zu machen. Im weiteren Verlauf geben regelmäßige Feedbackgespräche dann Orientierung, zeigen Fortschritte und helfen Erwartungen auf beiden Seiten immer wieder neu abzugleichen.
Strukturiertes Onboarding schafft produktive Teamplayer
Auch Victor Costa, Geschäftsführer des ISOTEC-Fachbetrieb Abdichtungstechnik Barowski & Costa GmbH in Iserlohn, betont: "Wer neue Mitarbeiter einfach 'ins kalte Wasser' wirft, verliert Wochen an Produktivität und riskiert, dass der Mensch gar nicht richtig im Team ankommt." Ihm ist es wichtig, dass neue Kolleginnen und Kollegen von Anfang an wissen, wie der Betrieb "tickt", welche Werte gelten und welche Rolle sie im Gesamtprozess übernehmen werden. Seine Erfahrung: "Ein strukturiertes Onboarding macht aus einem neuen Mitarbeiter schnell einen sicheren, produktiven Teamplayer, fachlich wie menschlich. Das ist die Grundlage dafür, dass unser Betrieb stabil wächst und jeder sich bei uns langfristig wohlfühlt."
Hinschauen, fördern, vertrauen
HR-Expertin Jennifer Kokoschka empfiehlt Unternehmen: "Schaut bewusst hin, was neue Mitarbeiter mitbringen an Wissen, Erfahrung und Persönlichkeit und wie ihr sie gezielt fördern könnt. Gebt ihnen Vertrauen, lasst sie Fehler machen und daraus lernen." Für sie sind Wertschätzung, offene Kommunikation und Begleitung auf Augenhöhe entscheidend für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. "Wenn neue Mitarbeiter vom ersten Tag an spüren, dass sie wichtig sind und sich entwickeln dürfen, entsteht echte Bindung. Das zahlt sich langfristig für den Betrieb aus."
Pressekontakt:
ISOTEC GmbH
Sandra Frielingsdorf
Köttgen-Allee 1
51456 Bergisch Gladbach
marketing@isotec.de
02202 / 95 74 261
Unser Podcast - reinhören und mitreden:
https://www.isotec-handwerkskompass.de
Original-Content von: ISOTEC GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/54519/6193114
"Ins kalte Wasser geworfen werden" war gestern. Ein geplantes und strukturiertes Onboarding für neue Mitarbeiter ist in Zeiten des Fachkräftemangels wichtiger denn je. Es macht den Einstieg in ein Unternehmen menschlicher und erfolgreicher zugleich. Gut geplant und konsequent umgesetzt ist es einer der entscheidendsten Hebel für die Bindung von Mitarbeitern, ihre Zufriedenheit und Produktivität.
Das Onboarding sollte schon vor dem ersten Arbeitstag beginnen. Schon in der "Preboarding-Phase" werden organisatorische Fragen wie Arbeitskleidung, Werkzeug und Ablaufplan geklärt, aber auch persönliche und kulturelle Seiten berücksichtigt. Der neue Kollege wird schon vorab zum Teamevent eingeladen oder erhält Glückwünsche zu einem besonderen Anlass. All das signalisiert: "Du bist uns wichtig, wir freuen uns auf dich."
Erster Arbeitstag: Einstieg mit Struktur
Der erste Arbeitstag ist dann entscheidend. "Wer vom ersten Tag an spürt, dass er willkommen ist und Unterstützung erhält, wird sich langfristig mit dem Betrieb identifizieren", bestätigt Jennifer Kokoschka, verantwortlich für Recruiting und Onboarding bei dem Sanierungsunternehmen ISOTEC aus ihrer Erfahrung in den 85 Fachbetrieben der Gruppe in Deutschland, Österreich und der Schweiz. "Ein gutes Onboarding legt den Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und ist deshalb nicht nur ein 'nice to have'."
Wertschätzung von Anfang an
Der häufigste Fehler ist laut Kokoschka, neue Mitarbeiter einzustellen und direkt ins "kalte Wasser" zu werfen, ihnen Hilfsarbeiten zu geben, um sie "schnell mitlaufen" zu lassen. Das sei verschenktes Potenzial. "Ein strukturierter und persönlich begleiteter erster Arbeitstag zeigt ihnen, dass sie wichtig für das Unternehmen sind", so die HR-Expertin. Ein Kollege ("Buddy" oder "Mentor"), der sich Zeit nimmt, ihnen alles zu zeigen, sie dem Team vorzustellen, Abläufe zu erklären: All das schafft Vertrauen und gibt Orientierung. "Bei ISOTEC legen wir großen Wert darauf, dass sich neue Kollegen vom ersten Tag an als Teil des Teams fühlen", betont Jennifer Kokoschka. Das beginne bei kleinen Gesten wie einer vorbereiteten Ausstattung und einer herzlichen Begrüßung und setze sich fort in einer strukturierten Einarbeitung mit persönlicher Begleitung. "Gemeinsame Mittagspausen, Austausch und Feedbackrunden sind bei uns selbstverständlich und fördern Gemeinschaft und Vertrauen."
Ein klarer Einarbeitungsplan mit fachlichen Themen, Schulungen und Ansprechpartnern, macht neuen Mitarbeitern von Anfang an deutlich, dass es Strukturen gibt, die ihnen Sicherheit geben, der Betrieb sich Zeit nimmt und Raum gibt, sie fit zu machen. Im weiteren Verlauf geben regelmäßige Feedbackgespräche dann Orientierung, zeigen Fortschritte und helfen Erwartungen auf beiden Seiten immer wieder neu abzugleichen.
Strukturiertes Onboarding schafft produktive Teamplayer
Auch Victor Costa, Geschäftsführer des ISOTEC-Fachbetrieb Abdichtungstechnik Barowski & Costa GmbH in Iserlohn, betont: "Wer neue Mitarbeiter einfach 'ins kalte Wasser' wirft, verliert Wochen an Produktivität und riskiert, dass der Mensch gar nicht richtig im Team ankommt." Ihm ist es wichtig, dass neue Kolleginnen und Kollegen von Anfang an wissen, wie der Betrieb "tickt", welche Werte gelten und welche Rolle sie im Gesamtprozess übernehmen werden. Seine Erfahrung: "Ein strukturiertes Onboarding macht aus einem neuen Mitarbeiter schnell einen sicheren, produktiven Teamplayer, fachlich wie menschlich. Das ist die Grundlage dafür, dass unser Betrieb stabil wächst und jeder sich bei uns langfristig wohlfühlt."
Hinschauen, fördern, vertrauen
HR-Expertin Jennifer Kokoschka empfiehlt Unternehmen: "Schaut bewusst hin, was neue Mitarbeiter mitbringen an Wissen, Erfahrung und Persönlichkeit und wie ihr sie gezielt fördern könnt. Gebt ihnen Vertrauen, lasst sie Fehler machen und daraus lernen." Für sie sind Wertschätzung, offene Kommunikation und Begleitung auf Augenhöhe entscheidend für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. "Wenn neue Mitarbeiter vom ersten Tag an spüren, dass sie wichtig sind und sich entwickeln dürfen, entsteht echte Bindung. Das zahlt sich langfristig für den Betrieb aus."
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