Wird der Dax nach den 25.000 Punkten auch die 26.000 in diesem Jahr packen?
Ein DAX-Ziel von 30.000 hatten wir bereits mehrfach avisiert. Der erste Schritt war der Sprung über die bekannte Hürde bei 24.500, die sieben Monate lang galt. Mit dem Sprung bis aktuell 25.200 entstand ein Momentum, das bis 26.000 reichen kann. Entscheidend dafür sind die Berichte der Firmen in den kommenden 6 bis 7 Wochen. Dem folgt eine technische Konsolidierung. Das interessanteste Ereignis für Deutschland wird der Rechtsruck in den Länderwahlen und die Einpreisung dieses Sachverhaltes im Jahresverlauf. Bis 30.000 sind es rechnerisch noch rd. 25 % ab Start, wie beschrieben.
Wie gefährlich ist Trumps Außenpolitik für die Märkte?
Donald Trump praktiziert das, was er angekündigt hat: MAGA-Politik in mehreren Schritten und mit beeindruckender militärischer Raffinesse. In allen Fällen geht es darum: Nicht Eroberung oder Besitzstand, sondern definitive Macht über die jeweiligen Länder, deren Ökonomie oder militärische Position. Größere ökonomische Konsequenzen betreffen vorerst den Ölmarkt. Im Regen stehen allein die Europäer, deren wichtigste Chefs sich wie kleine Wichtelmänner regelmäßig treffen, um Dinge zu verkünden, die sie gar nicht in der Hand haben. Das ist traurig.
Wie viel Dampf steckt noch in der KI-Rally?
Die große Phase für KI ging mit dem Jahreswechsel zu Ende. Jetzt steht die Konsolidierung der Geschäfte an, die in die Breite geht. Das interessanteste Beispiel dafür liefert Siemens mit der Zusammenarbeit in Allianzen mit NVIDIA und META. In dieser Breitenwirkung stecken die langen Tendenzen dafür, wie die Anwendung von KI möglich wird und in jedem Land sinnvoll genutzt werden kann. Siemens ist im DAX das aktuelle Vorbild. SAP steht dagegen in der Ecke, weil sie sich zu diesem Thema bis jetzt nicht positioniert haben. Beide Aktien zusammen sind aus DAX-Sicht die wichtigsten Trendindikatoren für den DAX mit einem Gewicht von etwas über 20 %.
Ein DAX-Ziel von 30.000 hatten wir bereits mehrfach avisiert. Der erste Schritt war der Sprung über die bekannte Hürde bei 24.500, die sieben Monate lang galt. Mit dem Sprung bis aktuell 25.200 entstand ein Momentum, das bis 26.000 reichen kann. Entscheidend dafür sind die Berichte der Firmen in den kommenden 6 bis 7 Wochen. Dem folgt eine technische Konsolidierung. Das interessanteste Ereignis für Deutschland wird der Rechtsruck in den Länderwahlen und die Einpreisung dieses Sachverhaltes im Jahresverlauf. Bis 30.000 sind es rechnerisch noch rd. 25 % ab Start, wie beschrieben.
Wie gefährlich ist Trumps Außenpolitik für die Märkte?
Donald Trump praktiziert das, was er angekündigt hat: MAGA-Politik in mehreren Schritten und mit beeindruckender militärischer Raffinesse. In allen Fällen geht es darum: Nicht Eroberung oder Besitzstand, sondern definitive Macht über die jeweiligen Länder, deren Ökonomie oder militärische Position. Größere ökonomische Konsequenzen betreffen vorerst den Ölmarkt. Im Regen stehen allein die Europäer, deren wichtigste Chefs sich wie kleine Wichtelmänner regelmäßig treffen, um Dinge zu verkünden, die sie gar nicht in der Hand haben. Das ist traurig.
Wie viel Dampf steckt noch in der KI-Rally?
Die große Phase für KI ging mit dem Jahreswechsel zu Ende. Jetzt steht die Konsolidierung der Geschäfte an, die in die Breite geht. Das interessanteste Beispiel dafür liefert Siemens mit der Zusammenarbeit in Allianzen mit NVIDIA und META. In dieser Breitenwirkung stecken die langen Tendenzen dafür, wie die Anwendung von KI möglich wird und in jedem Land sinnvoll genutzt werden kann. Siemens ist im DAX das aktuelle Vorbild. SAP steht dagegen in der Ecke, weil sie sich zu diesem Thema bis jetzt nicht positioniert haben. Beide Aktien zusammen sind aus DAX-Sicht die wichtigsten Trendindikatoren für den DAX mit einem Gewicht von etwas über 20 %.
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