Der Kryptomarkt startete 2026 zunächst mit etwas Schwung, fiel jedoch schnell in die bekannte Seitwärtsbewegung zurück. Bitcoin pendelt weiter um die 90.000-Dollar-Marke, ohne klare Richtung aufzubauen. Während die meisten Altcoins seit Jahren an relativer Stärke gegenüber Bitcoin verlieren, zeichnen sich einzelne Netzwerke durch bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit aus. XRP, BNB und Tron gehören zu den wenigen Projekten, die seit Anfang 2022 signifikante Wertsteigerungen verzeichnen und sich klar vom restlichen Altcoin-Sektor abheben.
Altcoins verlieren seit Jahren Marktanteile
Seit mehreren Jahren fließt Kapital verstärkt in Bitcoin und verlässt große Teile des Altcoin-Marktes. Während Bitcoin sein Hoch aus dem Zyklus 2021 bereits deutlich überschritten hat, gelang dies den meisten Altcoins bis heute nicht. Der Vergleich der Marktkapitalisierung zeigt, dass sich dieser Trend seit etwa vier Jahren stabil fortsetzt.

Außerhalb der Top-10-Coins weisen die meisten Projekte im Verhältnis zu Bitcoin einen nahezu durchgehenden Abwärtstrend auf. Es gab zwar vereinzelt erfolgreiche Einzelprojekte, doch insgesamt hat es seit dem letzten Bullenmarkt keine klassische Altcoin-Season gegeben, in der Altcoins Bitcoin breit outperformen konnten.
Nur wenige große Netzwerke behaupten sich langfristig
Bei den größten Kryptowährungen relativiert sich das Bild etwas. Bitcoin hat seine Dominanz weiter ausgebaut, doch der Abstand zu einzelnen Konkurrenten ist geringer. Seit Anfang 2022 konnte XRP um mehr als 170 Prozent zulegen, BNB hat sich fast verdoppelt und Tron legte noch stärker zu.
Damit gehören diese drei Projekte zu einer sehr kleinen Gruppe, die heute höher bewertet ist als vor vier Jahren. Viele andere bekannte Coins wie Ethereum, Solana, Cardano oder Dogecoin notieren hingegen unter ihren damaligen Niveaus. Der Markt konzentriert sich zunehmend auf Netzwerke mit realer Nutzung, starker Marktstellung oder institutionellem Rückhalt.
Bitcoin Hyper Presale als Infrastruktur-Wette in der neuen Marktlage
Parallel zur Selektion bei etablierten Coins gewinnen neue Infrastrukturprojekte an Aufmerksamkeit. Bitcoin Hyper arbeitet an einer Layer-2-Lösung, die Bitcoin für dezentrale Anwendungen öffnen soll. Nutzer sollen ihre BTC künftig in DeFi-Protokollen, dezentralen Börsen oder Lending-Plattformen einsetzen können.

Technisch verbindet das Projekt die Sicherheit von Bitcoin mit einer leistungsstarken Ausführungsschicht auf Basis der Solana Virtual Machine. Dadurch werden schnelle Transaktionen und niedrige Gebühren möglich, ohne die Hauptchain zu belasten. Der $HYPER-Token steht derzeit im Presale, bei dem bereits über 30 Millionen US-Dollar eingesammelt wurden.
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