Wettenberg (ots) -
Der Jahresanfang inspiriert viele Menschen dazu, wieder mehr auf ihre Gesundheit zu achten: sie nehmen sich zum Beispiel vor, gesünder zu essen und mehr Sport zu treiben.[i] Die aktuelle Studie "Verstopfung in Deutschland - Ein Status Quo" im Auftrag von Movicol zeigt, dass eine Verstopfung eine mögliche Hürde auf dem Weg zum erfolgreichen Umsetzen der eigenen Vorsätze sein könnte.[ii]
"Unsere Untersuchung verdeutlicht, dass eine Verstopfung Menschen davon abhalten kann, aktiv zu bleiben und sich mit Freunden zu treffen. Sie kann sich auch negativ auf die grundsätzliche Leistungsfähigkeit im Alltag auswirken." erklärt Dr. Marko Weidensdorfer, Medical Director DACH bei Norgine, dem Hersteller von Movicol. "Wer eine Verstopfung frühzeitig erkennt und gegen die Symptome vorgeht, kann zumindest davon nicht ausgebremst werden."
Möglicher Saboteur der guten Vorsätze?
Dem Bericht zufolge waren 77 Prozent der Deutschen allein im letzten Jahr zeitweise von Verstopfungssymptomen betroffen.[ii] Die Feiertage mit meist reichhaltigen Speisen und veränderten Alltagsroutinen können sich negativ auf die Verdauung auswirken.[iii] Wenn man im Januar mit gesünderen Gewohnheiten neu starten möchte, kann einen eine Verstopfung zum Beispiel dabei ausbremsen - sei es beim regelmäßigen Besuch im Fitnessstudio oder beim Einhalten des neuen Ernährungsplans.
Die Verdauungsgesundheit spielt zudem eine weitaus größere Rolle für das allgemeine Wohlbefinden, als vielen bewusst ist: 58 Prozent der Befragten stimmen zu, dass ein geregelter Stuhlgang ihre mentale Gesundheit verbessert - und bewerten dies sogar höher als andere Wohlfühlmomente, wie das Trinken eines Glas Wassers bei großem Durst oder nach einem langen Tag ein Bad zu nehmen.[ii]
Falsche Vorstellungen können zu stillem Leiden führen
Obwohl Verstopfung weit verbreitet ist, halten sich hartnäckige Missverständnisse: So haben 72 Prozent der Menschen Schwierigkeiten, die Hauptsymptome korrekt zuzuordnen, und 54 Prozent ist nicht bewusst, dass sich eine unbehandelte Verstopfung langfristig verschlimmern kann. Die meisten warten ca. sieben Tage, bevor sie aktiv werden, und viele scheuen sich immer noch, über Verdauungsbeschwerden offen zu sprechen.[ii]
Mögliche Auswirkungen bis an den Arbeitsplatz
Verdauungsbeschwerden können sich auch negativ auf Produktivität und Wohlbefinden auswirken. Gut die Hälfte der Befragten (55 Prozent) gibt an, dass Verstopfung sie bei der Arbeit beeinträchtigt hat. Die häufigsten Folgen sind erhöhter Stress (29 Prozent), Energiemangel (25 Prozent) und Konzentrationsschwierigkeiten (24 Prozent). 26 Prozent haben aufgrund der Beschwerden sogar komplett gefehlt, und viele verbringen täglich gute 17 zusätzliche Minuten auf der Toilette - wertvolle Zeit, die durch Unwohlsein verloren geht. Das Stigma ist nach wie vor groß: Sich wegen Verstopfung krankzumelden, ist für viele eine unangenehmere Vorstellung als andere peinliche Situationen am Arbeitsplatz.[ii]
Verstopfung ist mehr als nur eine kurzfristige Unannehmlichkeit. Indem man die Darmgesundheit im Januar und darüber hinaus zur Priorität macht, können aus guten Vorsätzen dauerhafte Gewohnheiten werden. Wer die Anzeichen kennt, gängige Mythen hinterfragt und rechtzeitig handelt, kann sein Wohlbefinden schützen, produktiv bleiben und 2026 zu einem rundum gesunden Jahr machen.
Vier darmfreundliche Vorsätze für das neue Jahr [iv]:
1. Ausreichend trinken: Trinken Sie viel Wasser, um den Körper nach den Feiertagen zu unterstützen.
2. Ballaststoffreich essen: Kombinieren Sie zum Beispiel winterliche Gerichte mit Vollkornprodukten, Obst und Gemüse, um die Verdauung zu fördern.
3. In Bewegung bleiben: Vermeiden Sie Inaktivität, um den Darm in Gang zu halten.
4. Auf den Körper hören: Gehen Sie dem Stuhldrang nach, sobald er sich meldet - zu langes Warten kann eine Verstopfung verschlimmern.
Außerdem: Wenn Sie Probleme mit Ihrer Verdauung haben, sollten Sie offen mit eine:r Ärzt:in oder Apotheker:in über mögliche Lösungen sprechen.
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[i] www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/neujahrsvorsaetze-psychologie-100.html. (http://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/neujahrsvorsaetze-psychologie-100.html)
[ii] The Constipation State of the Nation Survey. MOVICOL. Data on File.
[iii] www.bpi.de/nachrichten/detail/ueppige-weihnachten-wie-man-einer-verstopfung-vorbeugt-und-was-im-fall-der-faelle-hilft
[iv] Andresen V, et al. Z Gastroenterol 2022; 60: 1-45.
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Über Verstopfung
Verstopfung entsteht zum Beispiel, wenn sich der Stuhl zu langsam durch den Darm bewegt und dabei Wasser verliert. Dadurch wird er trocken und schwer auszuscheiden. Häufige Symptome sind seltener Stuhlgang, harter oder klumpiger Stuhl und starkes Pressen. Bei diesen Symptomen ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen und das Problem frühzeitig zu behandeln.
Über Movicol
Movicol ist ein Stuhl-Hydratisierer. Er unterstützt den natürlichen Prozess des Körpers, indem er gezielt den Stuhl hydratisiert, ihn aufweicht und so das Abführen erleichtert.
Movicol enthält Macrogol 3350, einen Inhaltsstoff, der Wasser bindet und dorthin transportiert, wo es benötigt wird. Macrogol ist eine empfohlene Erstbehandlung bei Verstopfungiv, da es den Stuhl hydratisiert, aufweicht und so die natürliche Darmbewegung wieder anregt.
Der Stuhl-Hydratisierer bietet flexible Behandlungsmöglichkeiten und Darreichungsformen für verschiedene Altersgruppen, von Kindern bis zu Erwachsenen.
Movicol hat sich zum Ziel gesetzt, das Stigma rund um Verstopfung abzubauen und Menschen zu helfen, ihre Verdauungsgesundheit im Blick zu behalten.
Spezifische Produktindikationen und Verfügbarkeit können variieren.
Movicol, Norgine und das Norgine-Segel sind eingetragene Marken der Norgine-Unternehmensgruppe Norgine GmbH, Im Westpark 14, 35435 Wettenberg, Internet: www.norgine.de, (http://www.norgine.de/) E-Mail: info@norgine.de
Stand 12/2025, DE-GE-MOV-2500355
Pressekontakt:
Sonja Münch
Account Manager, Burson GmbH
E-Mail: sonja.muench@bursonglobal.com
Tel: +49 (0)173 664 00 23
Original-Content von: Norgine GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/80824/6194430
Der Jahresanfang inspiriert viele Menschen dazu, wieder mehr auf ihre Gesundheit zu achten: sie nehmen sich zum Beispiel vor, gesünder zu essen und mehr Sport zu treiben.[i] Die aktuelle Studie "Verstopfung in Deutschland - Ein Status Quo" im Auftrag von Movicol zeigt, dass eine Verstopfung eine mögliche Hürde auf dem Weg zum erfolgreichen Umsetzen der eigenen Vorsätze sein könnte.[ii]
"Unsere Untersuchung verdeutlicht, dass eine Verstopfung Menschen davon abhalten kann, aktiv zu bleiben und sich mit Freunden zu treffen. Sie kann sich auch negativ auf die grundsätzliche Leistungsfähigkeit im Alltag auswirken." erklärt Dr. Marko Weidensdorfer, Medical Director DACH bei Norgine, dem Hersteller von Movicol. "Wer eine Verstopfung frühzeitig erkennt und gegen die Symptome vorgeht, kann zumindest davon nicht ausgebremst werden."
Möglicher Saboteur der guten Vorsätze?
Dem Bericht zufolge waren 77 Prozent der Deutschen allein im letzten Jahr zeitweise von Verstopfungssymptomen betroffen.[ii] Die Feiertage mit meist reichhaltigen Speisen und veränderten Alltagsroutinen können sich negativ auf die Verdauung auswirken.[iii] Wenn man im Januar mit gesünderen Gewohnheiten neu starten möchte, kann einen eine Verstopfung zum Beispiel dabei ausbremsen - sei es beim regelmäßigen Besuch im Fitnessstudio oder beim Einhalten des neuen Ernährungsplans.
Die Verdauungsgesundheit spielt zudem eine weitaus größere Rolle für das allgemeine Wohlbefinden, als vielen bewusst ist: 58 Prozent der Befragten stimmen zu, dass ein geregelter Stuhlgang ihre mentale Gesundheit verbessert - und bewerten dies sogar höher als andere Wohlfühlmomente, wie das Trinken eines Glas Wassers bei großem Durst oder nach einem langen Tag ein Bad zu nehmen.[ii]
Falsche Vorstellungen können zu stillem Leiden führen
Obwohl Verstopfung weit verbreitet ist, halten sich hartnäckige Missverständnisse: So haben 72 Prozent der Menschen Schwierigkeiten, die Hauptsymptome korrekt zuzuordnen, und 54 Prozent ist nicht bewusst, dass sich eine unbehandelte Verstopfung langfristig verschlimmern kann. Die meisten warten ca. sieben Tage, bevor sie aktiv werden, und viele scheuen sich immer noch, über Verdauungsbeschwerden offen zu sprechen.[ii]
Mögliche Auswirkungen bis an den Arbeitsplatz
Verdauungsbeschwerden können sich auch negativ auf Produktivität und Wohlbefinden auswirken. Gut die Hälfte der Befragten (55 Prozent) gibt an, dass Verstopfung sie bei der Arbeit beeinträchtigt hat. Die häufigsten Folgen sind erhöhter Stress (29 Prozent), Energiemangel (25 Prozent) und Konzentrationsschwierigkeiten (24 Prozent). 26 Prozent haben aufgrund der Beschwerden sogar komplett gefehlt, und viele verbringen täglich gute 17 zusätzliche Minuten auf der Toilette - wertvolle Zeit, die durch Unwohlsein verloren geht. Das Stigma ist nach wie vor groß: Sich wegen Verstopfung krankzumelden, ist für viele eine unangenehmere Vorstellung als andere peinliche Situationen am Arbeitsplatz.[ii]
Verstopfung ist mehr als nur eine kurzfristige Unannehmlichkeit. Indem man die Darmgesundheit im Januar und darüber hinaus zur Priorität macht, können aus guten Vorsätzen dauerhafte Gewohnheiten werden. Wer die Anzeichen kennt, gängige Mythen hinterfragt und rechtzeitig handelt, kann sein Wohlbefinden schützen, produktiv bleiben und 2026 zu einem rundum gesunden Jahr machen.
Vier darmfreundliche Vorsätze für das neue Jahr [iv]:
1. Ausreichend trinken: Trinken Sie viel Wasser, um den Körper nach den Feiertagen zu unterstützen.
2. Ballaststoffreich essen: Kombinieren Sie zum Beispiel winterliche Gerichte mit Vollkornprodukten, Obst und Gemüse, um die Verdauung zu fördern.
3. In Bewegung bleiben: Vermeiden Sie Inaktivität, um den Darm in Gang zu halten.
4. Auf den Körper hören: Gehen Sie dem Stuhldrang nach, sobald er sich meldet - zu langes Warten kann eine Verstopfung verschlimmern.
Außerdem: Wenn Sie Probleme mit Ihrer Verdauung haben, sollten Sie offen mit eine:r Ärzt:in oder Apotheker:in über mögliche Lösungen sprechen.
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[i] www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/neujahrsvorsaetze-psychologie-100.html. (http://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/neujahrsvorsaetze-psychologie-100.html)
[ii] The Constipation State of the Nation Survey. MOVICOL. Data on File.
[iii] www.bpi.de/nachrichten/detail/ueppige-weihnachten-wie-man-einer-verstopfung-vorbeugt-und-was-im-fall-der-faelle-hilft
[iv] Andresen V, et al. Z Gastroenterol 2022; 60: 1-45.
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Über Verstopfung
Verstopfung entsteht zum Beispiel, wenn sich der Stuhl zu langsam durch den Darm bewegt und dabei Wasser verliert. Dadurch wird er trocken und schwer auszuscheiden. Häufige Symptome sind seltener Stuhlgang, harter oder klumpiger Stuhl und starkes Pressen. Bei diesen Symptomen ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen und das Problem frühzeitig zu behandeln.
Über Movicol
Movicol ist ein Stuhl-Hydratisierer. Er unterstützt den natürlichen Prozess des Körpers, indem er gezielt den Stuhl hydratisiert, ihn aufweicht und so das Abführen erleichtert.
Movicol enthält Macrogol 3350, einen Inhaltsstoff, der Wasser bindet und dorthin transportiert, wo es benötigt wird. Macrogol ist eine empfohlene Erstbehandlung bei Verstopfungiv, da es den Stuhl hydratisiert, aufweicht und so die natürliche Darmbewegung wieder anregt.
Der Stuhl-Hydratisierer bietet flexible Behandlungsmöglichkeiten und Darreichungsformen für verschiedene Altersgruppen, von Kindern bis zu Erwachsenen.
Movicol hat sich zum Ziel gesetzt, das Stigma rund um Verstopfung abzubauen und Menschen zu helfen, ihre Verdauungsgesundheit im Blick zu behalten.
Spezifische Produktindikationen und Verfügbarkeit können variieren.
Movicol, Norgine und das Norgine-Segel sind eingetragene Marken der Norgine-Unternehmensgruppe Norgine GmbH, Im Westpark 14, 35435 Wettenberg, Internet: www.norgine.de, (http://www.norgine.de/) E-Mail: info@norgine.de
Stand 12/2025, DE-GE-MOV-2500355
Pressekontakt:
Sonja Münch
Account Manager, Burson GmbH
E-Mail: sonja.muench@bursonglobal.com
Tel: +49 (0)173 664 00 23
Original-Content von: Norgine GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/80824/6194430
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