In einem beispiellosen Machtkampf hat Fed-Chef Jerome Powell erstmals öffentlich zurückgeschlagen, nachdem die US-Regierung eine strafrechtliche Untersuchung gegen ihn einleiten möchte. Powell steht seit Monaten unter scharfer Kritik von Präsident Trump, der ihm vorwirft, durch zu hohe Zinsen die Konjunktur zu bremsen. In einer klaren Stellungnahme bezeichnete Powell die Ermittlungen als politisch motivierten Versuch, die Unabhängigkeit der Notenbank zu untergraben. Die Märkte reagierten prompt mit fallenden US-Aktien-Futures, einem schwächeren Dollar und steigenden Goldpreisen. Der Konflikt wirft grundsätzliche Fragen zur geldpolitischen Unabhängigkeit auf und erhöht die Unsicherheit für Risikoanlagen, einschließlich des Kryptomarktes.
Zentralbank-Unabhängigkeit unter Druck
Am Wochenende bestätigte Jerome Powell, dass das US-Justizministerium Grand-Jury-Vorladungen an die Federal Reserve verschickt hat und mit einer strafrechtlichen Anklage gegen ihn persönlich droht. Offiziell steht die Untersuchung im Zusammenhang mit Powells Zeugenaussage vor dem Kongress im Juni 2025 über die Renovierung der Fed-Gebäude in Washington - ein Projekt mit einem Volumen von rund 2,5 Milliarden Dollar.

Powell erklärte, dass es hierbei nicht um den Renovierungsplan gehe, sondern um den Kern der Federal-Reserve-Unabhängigkeit. Die Fed treffe Zinspolitik ausschließlich auf Basis wirtschaftlicher Daten und nicht nach politischen Vorgaben. Die Androhung strafrechtlicher Konsequenzen wertete er als Versuch der Einschüchterung.
Politische Spannungen und Marktreaktionen
Die Eskalation sorgt für starke Spannungen im US-Kongress. Einige Republikaner, darunter Senator Thom Tillis, verurteilten den Vorstoß als Angriff auf die Unabhängigkeit der Fed und kündigten an, künftige Fed-Nominierungen zu blockieren. Trumps Sprecher betonen hingegen, die Maßnahmen lägen im Rahmen gesetzlicher Aufsicht und bezögen sich auf mögliche Fehlinformationen gegenüber dem Kongress.
Die Finanzmärkte reagierten umgehend: US-Aktien-Futures gaben nach, der Dollar schwächte sich ab und Gold als klassischer sicherer Hafen stieg deutlich. Marktteilnehmer erwarten höhere Unsicherheit und mögliche Risikoaufschläge in Preisbildungsmodellen.
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Der Machtkampf zwischen Politik und Notenbank verdeutlicht einmal mehr, wie fragil Vertrauen in zentrale Institutionen sein kann. In solchen Phasen rückt Bitcoin als unabhängige, nicht politisch steuerbare Alternative wieder stärker in den Fokus. Gleichzeitig gewinnen Projekte an Bedeutung, die Bitcoin technisch weiterentwickeln und skalierbarer machen. Bitcoin Hyper positioniert sich als Layer-2-Lösung, die Transaktionen außerhalb der Hauptchain verarbeitet und die Ergebnisse gebündelt sowie abgesichert zurück auf Bitcoin bringt.

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